Wintergedicht

Winterzeit – Weihnachtzeit (1163)

Sonntag, November 11th, 2012 | Weihnacht, Winter | Keine Kommentare

Winterzeit – Weihnachtzeit

Wenn erste Tannenbäume brennen
der Glühwein duftet quer durchs Haus
die Plätzchen liegen schon im Ofen
da sieht es gleich nach Weihnacht aus

Und Draußen fallen die ersten Flocken
es sieht sehr winterlich schön aus
ein Schneemann steht unter der Laterne
die Kinder gehen gern hinaus

Im Ofen knistern hell die Flammen
die Wärme zieht durch´s ganze Haus
das Kätzchen legt sich an den Ofen
und Frauchen zieht die Schuhe aus

Autor: © Gerhard Ledwina(*1949)
(11.11.2012)(Nr. 1163 aus Band 43)

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Lichter leuchten (1156)

Dienstag, Oktober 30th, 2012 | Weihnacht, Winter | Keine Kommentare

Lichter leuchten

Lichter leuchten in den Straßen
es wird langsam weihnachtlich
duftet der Glühwein durch die Gassen
und der Zimtstern, der lockt dich

Du kommst wieder zur Besinnung
es ist schließlich Weihnachtszeit
dies bringt einen schöne Stimmung
und zur Freude du bereit

Lasse die Lichter auf dich wirken
in der dunklen Jahreszeit
solltest du in Schnee noch sinken
dann ist dies eine schöne Zeit

Autor: © Gerhard Ledwina(*1949)
(24.10.2012) (Nr. 1156)

Anmerkung:

Diese Gedicht ist in der Ausgabe Heimatmagazin aus Hauzenberg Ui 99, vom 7.12.2012, ohne mein zutun erschienen.

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Mollig (1137)

Donnerstag, Februar 9th, 2012 | Winter | Keine Kommentare

Mollig

Mollig ist es in deiner Stube
knistert freudig der Kamin
auch die Katze sitzt am Ofen
und der Hund schaut drollig zu

Keiner möcht´ aus dieser Wärme
in den kalten Wintertag
und man muss auch Runden drehen
wenn der Hund es gar nicht mag

Schnell zieht er so an seiner Leine
tritt den Heimweg zügig an
und er denkt an das Zuhause
in dem es mollig und schön warm

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1137 aus Band 42)

(8.2.2012 im Heimatmuseum Sandweier)

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Schneetage (1003)

Montag, Januar 9th, 2012 | Winter | Keine Kommentare

Schneetage

In Tagen, die im Schnee versinken
können die Menschen von weit nur winken
Eisig ist die Winterzeit
und der Frühling ist noch weit

Schnell ist auch die Nase rot
wenn du holen musst ein Brot
denn in dieser Winterzeit
ist der Frühling ja noch weit

Hund und Katze wollen nicht raus
selbst für Tiere ist es ein Graus
Pudelmütze und ein Schal
ohne die ist es fatal

Ja, es ist doch noch Winterzeit
und der Frühling ist noch weit

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1003 aus Band 37)

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Es wird gekratzt (800)

Dienstag, Oktober 23rd, 2007 | Winter | Keine Kommentare

 

Es wird gekratzt

Es wird gekratzt
ist nicht mehr warm
Der Winter nimmt
uns kraftvoll an

Beim Auto ist
die Scheibe zu
Das Eis frei kratzen
darfst nun du

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 800 aus Band 28)

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Eisig ist die …. (156)

Dienstag, Oktober 9th, 2007 | Winter | Keine Kommentare

 

 Eisig ist

Eisig ist die Scheibe zu
gefroren ist das Eis im Nu
Kalt sind jetzt auch deine Hände
Die Winterzeit spricht ihre Bände

Der Schneepflug zieht jetzt seine Runden
und deine Hände sind geschunden
Der Schneemann lacht dir freundlich zu
den Winterdienst, den hast doch du

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 156 aus Band 3)

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Winterstürme (79)

Donnerstag, Oktober 4th, 2007 | Glück, Weihnacht, Winter | Keine Kommentare

 

Winterstürme 

Winterstürme, Schneeballschlacht
ach was ist das für ´ne Pracht
Glühweinduft und Mandelherzen
wunderschön die Weihnachtskerzen
Schlittenfahrt mit Kindern schön
wenn wir zum Spaziergang geh´n

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 79 aus Band 1)

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Winter kalt (122)

Dienstag, September 18th, 2007 | Winter | Keine Kommentare

 

Winter kalt

Winter kalt und warme Socken
Eis und Schnee, die Luft ist trocken
Sonnenstrahlen, Glühweinduft
Freude an der Schneebar ruft

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 122 aus Band 2)

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Eingemummt (105)

Dienstag, September 18th, 2007 | Winter | Keine Kommentare

  

Eingemummt

Eingemummt und eingepackt
man jetzt durch die Lande trabt
Eisig pfeift jetzt auch der Wind
freut sich aber jedes Kind
kann man jetzt den Schlitten nehmen
mit dem Schlittschuh Runden drehen
Eingezuckert und geschmückt
ist das Land, man ist entzückt

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 105 aus Band 2)

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Ach, es schneit (106)

Dienstag, September 18th, 2007 | Herbst, Winter | Keine Kommentare

 

Ach, es schneit 

Ach, es schneit, wie wunderschön
kann man jetzt spazieren geh´n
Auch die Bäume sind geschmückt
mit dem weißen Schnee beglückt

Schwer nun sich die Äste biegen
in dem leichten Winde wiegen
Spuren finden sich im Schnee
ach wie ist es wunderschön

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 106 aus Band 2)

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Landschaft (576)

Freitag, September 14th, 2007 | Glück, Herbst, Winter | Keine Kommentare

 

Landschaft

Zauberhafte Landschaft liegt vor dir
verzuckert die Bäume
Dunkel und Hell
im leichten Licht des Morgens

Die Augen genießen den Blick
Das Herz geht auf
wie die Sonne, die versucht
durch den Dunst des Morgens
die Schönheit zu zeigen

Nur der Nebel zuckert der
Bäume Konturen in das
zauberhafte Weiß des Winters
Kalt sind die Tage

Doch die Jahreszeit
zeigt die schöne Seite der Zeit
die vergänglich, wie Sekunden
des Lebens vergehen
Genieße die Schönheit der Zeit

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 576 aus Band 20)

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Der Wind, der pfeift (355)

Sonntag, September 2nd, 2007 | Allgemein, Winter | Keine Kommentare

 

Der Wind, der pfeift

Der Wind, der pfeift durch jeden Baum
Das Blatt, das tanzt im Wind
Der Mensch, der heizt den Ofen an
für einen warmen Raum

Die Kinder freu´n sich auf den Schnee
und auf die Schlittenfahrt.
Der Schneemann, der wird dann gebaut,
die Winterzeit ist da

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 355 aus Band 11)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit meinem ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

 

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