Wärme

Aus den Augen (1502)

Freitag, Januar 19th, 2018 | Glück, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Aus den Augen

Aus den Augen, aus dem Körper
strahlt von dir ein helles Licht
das, die Dunkelheit des Alltags
mit deiner Seele schnell zerbricht

Herzlichkeit strahlt aus den Augen
Wärme wird zur Feuerglut
und die Kraft aus deiner Seele
ist von dir ein hohes Gut

©Gerhard Ledwina(*1949)
19.01.2018
(Nr. 1502 aus Band 57)

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Im Mai (1406)

Montag, Mai 2nd, 2016 | Frühjahr | Keine Kommentare

Im Mai

Im Mai die Blumen blühen
man will nach draußen ziehen
mit Wärme und Sonnenschein
dies ist schon Glück allein

So will man die Luft genießen
wenn Bäume und Sträucher sprießen
mal gerne auf dem Balkon sitzen
auch wenn man dort muss schwitzen

©Gerhard Ledwina(*1949)
27.04.2016
im Heimatmuseum Sandweier
Nr. 1406 aus Band 53

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Warm war er (1197)

Sonntag, Juli 28th, 2013 | Sommer | Keine Kommentare

Warm war er

Warm war er, der heutige Tag
wenn ich Wärme auch sehr mag
ist es einem doch zuviel
Hitzeschock kein lohnend Ziel

Trinken muß der Mensch in Mengen
soll sich dabei nicht anstrengen
kaum ist das Glas beim Trinken aus
kommt es aus den Poren raus

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
Nr. 1197 aus Band 44

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Herbei du Zeit (1105)

Sonntag, April 10th, 2011 | Frühjahr, Glück | Keine Kommentare

Herbei du Zeit


Herbei du Zeit des Frühjahrsglücks
der Winter zieht sich ungern zurück
Doch jeder Tag mit Sonnenstrahl
der sagt dem Winter: du warst einmal

Die Wärme lässt die Menschen hoffen
die Herzen die sind so schnell offen
für eine Zeit in bunten Farben
die wir doch alle gerne haben

Wenn es so blüht, die Vögel singen
abends dir ein Ständchen bringen
Das Leben tobt in allen Lagen
weil wir es so, doch gerne haben

Wir freuen uns auf diese Zeit
und sind für dies Leben
gerne bereit


Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1005 aus Band 41)

Anmerkung: Dieses Gedicht ist im 1.) Besuchermagazin Noordwijk, Ausgabe 2014, Seite 14, im März 2014 erschienen und
2.) im Besuchermagazin Noordwijk Ausgabe 2015, Seite 19, im März 2015 erschienen.

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Alltagsleben (1032)

Sonntag, September 26th, 2010 | Allgemein, Arbeitsleben | Keine Kommentare

 

Alltagsleben

Alltagsleben, kraftgebunden
Menschen eilen hin und her
Menschlichkeit, die ist verschwunden
Es gibt fast kein Halten mehr

Jeder ist durch Stress geschunden
für den Mensch ist´s täglich schwer
Keiner hat mehr Zeit für den Anderen
denn es gibt kein Halten mehr

Ist denn dies denn noch ein Leben
wir sind Menschen, kein Getier
Wo ist der Menschen ihr Verständnis
gibt´s nur noch Raffen und die Gier

Wo bleibt der Schwache und der Arme,
der Alte und der nicht so kann
wird schnell verdrängt aus dem Gedächtnis
weil er nicht ist, wie ich will, ich kann

Verloren ist in dieser Gesellschaft
Gespür für Wärme, Menschlichkeit
Wir sollten uns zurückbesinnen
denn noch haben wir ein bisschen Zeit

 

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1032 aus Band 38 )

Anmerkung: Dieses Gedicht wurde in der Ischimatt Zytig, Alters- und Pflegeheim Ischimatt, Ausgabe Oktober 2011, in Langendorf, abgedruckt.

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Die Hitze (1044)

Sonntag, September 26th, 2010 | Sommer | Keine Kommentare

 

Die Hitze

Die Hitze, die macht einen nieder
und müde werden dabei die Glieder
selbst in der Nacht, statt kühl und lau
ist dir ganz mulmig und ganz flau

Der Sommer ist ja wunderschön
nur diese Hitze, die kann gehn
So will man gern mal draußen sitzen
nicht immer in der Hitze schwitzen

Man freut sich ja auf Sommertage
nur diese Hitze ist ´ne Plage
Oft muss man raus, nur um zu gießen
damit die Blumen weiter sprießen

Wie wünscht man sich einen Regensschauer
damit diese Hitze nicht von Dauer
Darauf kann es gerne wieder schöner werden
mit etwas weniger Hitze, hier auf Erden

 

Autor ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1044 aus Band 38)

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Frühjahrssonne (1026)

Donnerstag, April 15th, 2010 | Blumen, Frühjahr | Keine Kommentare
Frühjahrsleuchten

Frühjahrsleuchten

Frühjahrssonne

Sonne scheint auf kahle Büsche
lockt das Grün der Blätter vor
Kälte, Eis sind ja verschwunden
Frühling kommt ersehnt hervor

Bunte Farben verdrängen das Graue
Grün an jedem Busch und Baum
Bienen, Hummeln fliegen emsig
Viele Blüten sind ein Traum

Menschen freuen sich auf Frühling
Eis zu schlecken ist doch schön
Auch die Wärme lockt Verliebte
bleiben gern am Wege stehn

 

Autor ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1026 aus Band 38 )

Anmerkung: Dieses Gedicht ist im
Mitteilungsblatt der Stadt Bad Lausick in der Ausgabe Nr 3 vom 17. März 2017 auf der Titelsseite abgedruckt worden.

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Das Frühjahr kommt II (824)

Dienstag, März 24th, 2009 | Frühjahr | 2 Comments

 

Das Frühjahr kommt II

Der kalte Wind
fegt über das Land
Die Krokusse werden blühen

Das Frühjahr kommt
mit eisiger Hand
Sie werden sich bemühen
 

So wunderschön
ist doch das Gelb
und all die anderen Farben

Der Mensch sich nach dem
Frühjahr sehnt
Nach Wärme muss er darben

 

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 824 aus Band 29)

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Einsam

Freitag, Oktober 19th, 2007 | Elfchen-Gedichte | Keine Kommentare

 

Einsam
ist grausam
Wir brauchen Liebe
Wärme, dies jeden Tag
Menschsein

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)

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Warm und kalt (758)

Sonntag, September 23rd, 2007 | Herbst, Sommer | Keine Kommentare

 

Warm und kalt

Kraftvoll scheint die Sonne am Tag
die Wolken ziehen dahin
und Wärme ist fast eine Plag
Es sei dem Tag verziehn

Genießen kann man draußen Zeit
Die Licht und Freude bringt
Denn bald ist es schon Weihnachtszeit
die uns nach innen zwingt

Es ist doch schön, wenn Wolken ziehn
am großen Himmelsblau
Die Wolken mit dem Lichte spieln
die Sommersonnenschau

Auch wenn sie schon mal dunkler werden
mit Regen, Kraft und Wind
So dass es kühler wird auf Erden
Der Sonne sei es verziehn.

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 758 aus Band 27)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit meinem ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

 

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