Urlaubsgedicht

Das kleine Kind II (1586)

Donnerstag, September 12th, 2019 | Kinder, Ostsee, Strandgedicht, Urlaub | Keine Kommentare

Das kleine Kind

Das kleine Kind am Strand
mit Schaufel in der Hand
möchte ein paar Löcher graben
um darin sich zu baden

mit Eimer läuft es an den Rand
um Wasser zu holen für den Sand
die Füße kommen gleich hinein
in das Wasser mit dem Sand so fein

und freudig strahlt es, es ist schön
mit den Füßen in dem Matsch zu stehn
die Muscheln zieren nun den Sand
gesammelt von der kleinen Hand

07.08.2019
©Gerhard Ledwina(*1949)
Nr. 1586

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Wie herrlich (1543)

Donnerstag, September 5th, 2019 | Urlaub | Keine Kommentare

Wie herrlich

Wie herrlich sind die Urlaubstage
wenn man weit weg ist von zu Haus
im Alltag gibt es so manche Plage
da ist man froh man ist mal raus

©Gerhard Ledwina(*1949)
Nr. 1543 aus Band 58

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Der raue Wind (1534)

Dienstag, Januar 29th, 2019 | Glück, Ostsee, Strandgedicht, Urlaub | Keine Kommentare

Der raue Wind

Der raue Wind,
der von der See
bläst an den Strand
dort wo ich steh

ich schaue hinaus
aufs weite Meer
und hoffe bald
auf Wiederkehr

es ist so schön
der weite Blick
darum kommt man gern
nach hier zurück

Die Möwen fliegen hin – und her
genießen diesen Wind doch sehr
es macht ihnen nichts richtig aus
denn hier am Strand
sind sie zu Haus

©Gerhard Ledwina(*1949)
9.03.2018
Nr. 1534 aus Band 58

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Im Strandkorb (1514)

Montag, August 20th, 2018 | Ostsee, Seegedicht, Sommer, Strandgedicht, Urlaub | Keine Kommentare

Im Strandkorb

Im Strandkorb am Strand
mit einem Buch in der Hand
dem Meer lange zuzuschauen
mit Kindern Strandburgen bauen

dies ist doch Urlaub
diesen hier man will
darum hat man doch gerne
hier am Strand wieder gebucht

Gute Luft hier am Meer
dabei erholt man sich sehr
kann den Urlaub genießen
und wandern durch Salzwiesen

Wie ist es hier schön
will gar nicht mehr gehen

©Gerhard Ledwina(*1949)
10.03.2018
(Nr. 1514 aus Band 57)

 

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An den Strand (1522)

Dienstag, Juli 17th, 2018 | Ostsee, Seegedicht, Strandgedicht, Urlaub | Keine Kommentare

An den Strand

An den Strand zu gehen
das Morgenlicht sehen
dem Wasser zu lauschen
mit seinem Rauschen

herrlich die Sicht
im Morgenlicht

die Möwen sie laufen
und sich auch raufen
um Futter am Strand,
laufen im Sand

©Gerhard Ledwina (*1949)
Juli 2018
(Nr. 1522 aus Band 57)

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Am Meer (1030)

Samstag, Januar 6th, 2018 | Ostsee, Seegedicht, Strandgedicht, Urlaub | Keine Kommentare

Am Meer

Strand und Wasser, Meer und Wald
Hier wird´s gern auch mal sehr kalt
Doch ab Frühjahr wird es schön
willst gar nicht mehr nach Hause gehn

Segelboote, Surfer, Wellen
Kinder spielen mit den Bällen
Fahrradfahren, wandern gehn
bunt der Farben wunderschön

©Gerhard Ledwina(*1949)
im Jahre 2010
Nr. 1030 aus Band 38

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Am Strand zu stehen (1235)

Mittwoch, Januar 3rd, 2018 | Ostsee, Seegedicht, Sommer, Urlaub | Keine Kommentare

Am Strand zu stehen

Am Strand zu stehen
und Weite zu sehen
Ruhe gewinnen
und auch mal schwimmen

Die Ferne verstehen
am Strand nur zu gehen
im Urlaub zu liegen
sich nicht zu verbiegen

Die Zeit zu genießen
und Ruhe den Füßen
im Strandkorb zu sitzen
vielleicht auch mal schwitzen

Deine Urlaubszeit ein Genuss
deiner Frau einen Kuss
denn das ist dein Glück
wenn aus dem Urlaub du zurück

©Gerhard Ledwina(*1949)
20.11.2013 im Heimatmuseum Sandweier
Nr. 1235 aus Band 46

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Deine Seele (1394)

Sonntag, April 10th, 2016 | Seegedicht, Strandgedicht, Urlaub | Keine Kommentare

Deine Seele

Deine Seele hüpft am Meeresrand
wenn du hier stehst am schönen Strand
kannst in die Ferne sehen
an Bord eines Schiffes gehen

Kinder, die im Sand spielen
im Matsch und Muscheln wühlen
einen frischen Fisch genießen
ein schönes Bier eingießen

Die Sonne lacht dir zu
hier findest du zur Ruh

©Gerhard Ledwina(*1949)
9.4.2016
Nr. 1394 aus Band 52

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Das Ferienhaus (1392)

Dienstag, April 5th, 2016 | Sommer, Strandgedicht | Keine Kommentare

Das Ferienhaus

Das Ferienhaus am Strand
nicht weit liegt feiner Sand
im Sommer sich darauf legen
um Urlaub hier zu pflegen
zu schnell vergeht die Zeit

Die Wellen hört man rauschen
den Möwen kann man lauschen
in Ferne Schiffe sehen
am Strand spazieren gehen
zu schnell vergeht die Zeit

Am Strand viele Muscheln finden
mit einem Strick verbinden
Zuhause damit dekorieren
nach dem Urlaub noch zu spüren
so schön war doch die Zeit

©Gerhard Ledwina(*1949)
5.4.2016
Nr. 1392 aus Band 52

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Ruhig schlagen (1391)

Dienstag, April 5th, 2016 | Strandgedicht, Urlaub | Keine Kommentare

Ruhig schlagen

Ruhig schlagen plätschernd Wellen
auf den menschenleeren Strand hinauf
und auf aufgetürmtem Seetang
liegen Muscheln obenauf

Ruhig ist es in Frühjahrszeiten
Strände sind noch menschenleer
denn nach ersten warmen Tagen
gibt es hier kein Halten mehr.

©Gerhard Ledwina(*1949)
4.4.2016
Nr. 1391 aus Band 52

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Mit Sand (1390)

Dienstag, April 5th, 2016 | Ostsee, Strandgedicht | Keine Kommentare

Mit Sand

Mit Sand in der Hand
und sitzen am Strand
die Wellen zu sehen
am Strand spazieren gehen

ob Sommer, ob Winter
hier spielen die Kinder
mit Sand oder dem Drachen
man hört sie weit lachen

sie spielen hier gerne
und sehen in die Ferne
mit Sand in der Hand
sitzt man gerne am Strand

©Gerhard Ledwina(*1949)
4.4.2016
Nr. 1390 aus Band 52

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Wunderschön sind .. (1333)

Mittwoch, Juli 22nd, 2015 | Ostsee, Seegedicht, Sommer, Urlaub | Keine Kommentare

Wunderschön sind ..

Wunderschön sind diese Wellen
von dem Strand doch anzusehn
doch mit ihren weißen Kronen
rät man ab hineinzugehen

Unruhig strömt doch dieses Wasser
einmal vor und dann zurück
doch für Menschen, die es wagen
ist es wie ein kleines Glück

Wird die Fahne aufgezogen
sollte man es nicht mehr wagen
in die Wellen einzutauchen
wenn sie noch so wunderschön

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
17.07.2015
(Nr. 1333 aus Band 50)

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Die leichte Brise (1332)

Freitag, Juli 17th, 2015 | Ostsee, Strandgedicht, Urlaub | Keine Kommentare

Die leichte Brise

Die leichte Brise um die Nase
den Blick weit auf das Meer hinaus
das sind des Urlaubs schönste Tage
wenn man weit weg ist von Zuhaus

Am Abend einen Fisch genießen
und noch ein kühles Bier dazu
die Sonne ist im Meer verschwunden
am Urlaubsort genießt man Ruh

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
16.07.2015
(Nr. 1332 aus Band 50)

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Weite Sicht (1263)

Sonntag, Dezember 14th, 2014 | Strandgedicht, Urlaub | Keine Kommentare

Weite Sicht

Weite Sicht auf dem Meer
einmal hoch und einmal quer
schaukelt es doch wirklich sehr

Doch die Fahrt ist wunderschön
kann man viele Boote sehen
die so rauf und runtergehen

An der Küste, an dem Strand
liegen Menschen so im Sand
doch wie klein sind sie von hier

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1263 aus Band 47)

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Es ist sehr windig (1261)

Sonntag, Dezember 14th, 2014 | Seegedicht, Sommer, Urlaub | Keine Kommentare

Es ist sehr windig

Es ist sehr windig an der Meeresküste
wenn man nicht schon nach Hause müsste
So wäre man gerne hiergeblieben
um von dem Winde angetrieben
zu schweben wie ein Herr der Lüfte
oder segeln an der herrlich Küste

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1261 aus Band 47)

Anmerkung: Dieses Gedicht wurde auf der
Internetseite von fewo-westwind.eu Ferien an der Nordseeküste, Nordseebad Wremen verwendet.

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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