Trauer

Die Lebensuhr (1300)

Donnerstag, Dezember 11th, 2014 | Trauer | Keine Kommentare

Die Lebensuhr

Die Lebensuhr blieb einfach stehn
und leider musste er so gehn
dies war ihm wirklich nicht zu gönnen
was hätte er noch leben können

Die Welt wird dunkel, er ist nicht mehr,
dies schmerzt doch alle wirklich sehr
Bei schwerer Last war er ein Licht
so viele gibt es wirklich nicht

In vielen Gedanken wird er weiter leben
Oh Herrgott, gib ihm bitte deinen Segen

Autor©Gerhard Ledwina(*1949)
im Heimatmuseum Sandweier 10.12.2014
(Nr. 1300 aus Band 48)

Im Gedenken an einen Helfer namens „Carsten“ der in der Onkologie vielen Freude und nicht nur mir bereitet hat und der sich zum Assistenzarzt weiter gebildet hat und nun tragisch und plötzlich mit 40 Jahren gestorben ist.
Alle stehen sie dort noch unter Schock. Ich werde ihm bestimmt immer Gedenken. Schade um diesen Menschen.

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Gedenkt (Elfchen)

Samstag, Mai 3rd, 2014 | Elfchen-Gedichte, Trauer | Keine Kommentare

Gedenkt
meiner Seele
die euch liebte
behaltet mich in guter
Erinnerung

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)

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Keine Sieger ( 1186)

Dienstag, Februar 19th, 2013 | Angst, Geschichte, Trauer | Keine Kommentare

Keine Sieger

Freiwillig lege die Waffen nieder
denn mit Waffen gibt es keine Sieger
Sie bringen nur Trauer, Elend und Leid
sei du zum Frieden auch bereit

Kämpfe mit Worten deine Gegner nieder
denn mit Waffen gibt es keine Sieger
Sie bringen nur Trauer, Elend und Leid
sei zu einem Frieden auch du bereit

Denn wenn du tot bist
hast du nichts mehr vom Leben
für deine Familie ist dies
auch kein besonderer Segen

Höre nicht auf Menschen
die mit Waffen nur schrein
denn dies bringt nur Trauer
deine Lieben sind allein

Es gibt keinen Gott, der das Kriegen befiehlt
und dir damit auch das Leben stiehlt
denn Leben im Krieg, das ist doch kein Ziel
wenn Leben genommen, ist jedes zuviel

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(13.02.2013 im Heimatmuseum Sandweier)
Nr. 1186 aus Band 44

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Wellen schlagen (1092)

Montag, März 14th, 2011 | Angst, Trauer | Keine Kommentare

 

Wellen schlagen

Wellen schlagen an den Strand
Mensch schaut zu, ist wie gebannt
dröhnen laut mit viel Gebrause
weg ist es das schöne Zuhause

Wasser schießt durch alle Gassen
Autos fort und ganze Straßen
Menschen, Leben ist zerstört
keiner findet was ihm gehört

Familien sind in Angst und Not
wo bekommen sie ihr Brot
was das Meer hat fortgerissen
und die Kleidung ist zerschlissen

Betroffene sind in Überlebensnot
ganze Familien, die sind tot
Welle schlug stark an den Strand
zerstörte alles was sie fand

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1092 aus Band 40)

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Tsunami (1093)

Montag, März 14th, 2011 | Angst, Trauer | Keine Kommentare

Tsunami

Wie klein sind wir auf unserer Erde
ein kleines Staubkorn der Natur
Tsunami schlägt tief seine Wunden
zerstört sehr viel in seiner Spur

Die Erde bebt, es entstehen Wellen
im Wasser und die Erde, sie bricht auf
Da flüchten Menschen aus den Häusern
das Unglück nimmt nun seinen Lauf

Gebäude, Häuser, Maschinen zerbersten
die Kraft ist ungeheuerlich
Atomkraftwerke fangen Feuer
der Strom ist weg, nun rette dich

Was lernen wir aus diesen Zeilen
wir sind ein Spielball der Natur
ein Staubkorn ihrer rohen Kräfte
so ist die Kraft, der Erde pur

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1093 aus Band 40)

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Immer Mensch, Gedanken an einen Freund

Mittwoch, Dezember 23rd, 2009 | Trauer | Keine Kommentare

 

Immer Mensch

Immer Mensch warst du
in vielen Jahren
unser Freund
Begleitet hast in vielen Tagen
Verein und Freunde
hier am Ort
Umtriebig warst du
immer Motor
und freudig hast
du uns begleitet

Gern sahen wir dich
in der Nähe
als Hoffnungsträger
Ziel und Fels
Die Freundschaft mit dir
zu genießen
erfüllte uns mit Stolz

Nun bist du nicht mehr
uns bleibt nur der Schmerz
und die Gedanken
und Freude
dich als Freund
gehabt zu haben
Machs gut
in deiner neuen Welt

Autor ©Gerhard Ledwina(*1949)

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Ein guter Freund

Dienstag, Dezember 22nd, 2009 | Trauer | Keine Kommentare

 

Ein guter Freund

Ein guter Freund
hat uns verlassen
Wir können es nicht
in Worte fassen

Wir sind sehr traurig
und bedrückt
von diesem fort
gibt es kein zurück

Behalten wollen wir
ihn im Herzen
Wie sollen wir sonst
diesen Verlust verschmerzen

Du warst uns Freund
für uns ein Glück
Nur leider kommst du
nie mehr zurück

 

Autor ©Gerhard Ledwina(*1949)

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Sanft entschlummert (983)

Montag, November 2nd, 2009 | Trauer | Keine Kommentare

 

Sanft entschlummert

Friedlich ist sie sanft entschlummert
Traurig stehst du nun davor
Lebt doch weiter in der Seele
Öffnet für sie das Himmelstor

 

Autor ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 983 aus Band 36)

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Plötzlich (834)

Donnerstag, Juni 11th, 2009 | Trauer | Keine Kommentare

 

Plötzlich

Plötzlich verschwunden
von der Welt
was sind die
Schmerzen groß

Warum musste dieses
nur geschehn ?
Die Trauer
ist so groß

 

Autor © Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 834 aus Band 30)

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Beliebter Mensch (833)

Donnerstag, Juni 11th, 2009 | Trauer | Keine Kommentare

 

Beliebter Mensch

Beliebter Mensch
bist nicht mehr da
vertraut waren
deine Worte

Du wohnst nicht mehr
in dieser Welt
weilst fort am
anderen Orte

Beliebter Mensch
du lässt uns hier
entsetzt, verschreckt zurück
„Uns fehlen deine Worte“

 

Autor © Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 833 aus Band 30 )

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Leblosigkeit

Freitag, Oktober 19th, 2007 | Elfchen-Gedichte | Keine Kommentare

 

Leblosigkeit
ist Trauer
um die Liebe
die man glaubt verloren,
vergessen

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)

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Eintausend Worte (425)

Dienstag, Oktober 16th, 2007 | Allgemein, Trauer | Keine Kommentare

 

Eintausend Worte 

Eintausend tröstende Worte
Eintausend schöne Blumen
Eintausend Freunde
werden einen schmerzlichen
Verlust nicht lindern

Aber an tausend gemeinsame
freundliche Worte im Leben
wirst Du dich
dein Leben lang erinnern

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 425 aus Band 13)

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Der Tod (405)

Dienstag, Oktober 16th, 2007 | Allgemein, Trauer | Keine Kommentare

 

Der Tod 

In Worte fassen
es geht nicht
es ist nicht zu begreifen

Zu schmerzlich ist doch
der Verlust
der nach dem Sinn
des Lebens ruft

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 405 aus Band 13)

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Ein gutes Leben (434)

Donnerstag, September 27th, 2007 | Trauer | Keine Kommentare

 

Ein gutes Leben

Ein gutes Leben geht zu Ende
zum Gebet gefaltet sind die Hände
Ein gutes Herz hört auf zu schlagen
was wollt ich ihm noch alles sagen

Ein Leben wie in Harmonie
verblasst der Schmerz denn wirklich nie?
Ein Leben das zu Ende geht
braucht eine Weile, bis der Schmerz vergeht

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 434 Band 14)

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Der Mensch (432)

Donnerstag, September 27th, 2007 | Sonstige Gedichte, Trauer | Keine Kommentare

 

Der Mensch

Der Mensch, der kommt
Der Mensch, der geht
vorbei ist Freud und Leiden
Für Liebe ist es dann zu spät
nur die Erinnerung,
die kann bleiben

Freu Dich, wenn Du diesen Mensch gekannt,
Erinnere Dich an schöne Stunden
Wenn die traurige Zeit vorbei
überwiegen die fröhlichen Runden

Behalte den Mensch
im Herzen drin.
Ganz lustig, froh und heiter,
dann lebt er in Deinem Herzen drin
Dein ganzes Leben weiter

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 432 aus Band 14)

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Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit meinem ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

 

Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

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