Schönheit

In… (1251)

Donnerstag, Juli 31st, 2014 | Ostsee, Sommer, Urlaub | Keine Kommentare

In…

In der Sonne großes Auge
fährt ein Schiff im Abendlicht
und du siehst stumm dieses Wunder
bist in Demut, kleiner Wicht

Immer wieder ist es ein Schauspiel
wenn die Sonne untergeht
und du stehst auf der Seebrücke
deine Haare werden verweht

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)

Aus aktuellem Anlass bitte das Gedicht nur mit Autorennamen verwenden!!! Leider habe ich wieder Gedichte von mir ohne Angabe des Namens gefunden.

Nr. 1251 aus Band 47 „Keine Geschichte nur Gedichte“

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Die Frühlingszeit (1211)

Donnerstag, März 6th, 2014 | Frühjahr | Keine Kommentare

Die Frühlingszeit

Die Frühlingszeit, die Blumen blühen
und viele Gärtner sich bemühen
der Landschaft Farbe einzuhauchen
sie viel Zwiebeln dazu brauchen

Dafür müssen sie im Herbst schon viel tun
die Zwiebeln müssen im Boden noch ruhn
bevor sie können die Schönheit entfalten
müssen sie ruhen im Winter dem alten

Doch wenn das Frühjahr endlichgekommen
die Blütenpracht sich in Schönheit kann sonnen
dann ist es Freude für die, die dies sehn
und bleiben sehr gerne an den Beeten lang stehn

Autor:©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1211 aus Band 45)

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Am Wiesenrain (864)

Samstag, Mai 31st, 2008 | Liebe, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Am Wiesenrain

So schreite ich am Wiesenrain
und seh ein Blümelein stehn
Die Schönheit überwältigt mich
Mein Herz ist am Vergehn

Es ruft, schau bitte mich nur an
und lass mich hier auch stehn
Denn jeder, der vorübergeht
dem wird sein Herz vergehn

So geh ich traurig von dem Ort
im Herz das Blümelein
Es blüht darin so wunderbar
als wär´s für mich allein

Bald geh ich wieder zum Wiesenrain
und schau ob mein Blümelein noch steht
Die Schönheit überwältigt mich
hoffentlich bleibt es noch lang so schön

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 864 aus Band 31)

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Die Farben (676)

Donnerstag, November 1st, 2007 | Frühjahr | Keine Kommentare

 

Die Farben

Die Farben, Schönheit, Lebenskraft
die Freude in dem Menschen schafft
Die machen das Frühjahr wunderschön
und sind auch herrlich anzusehn

Die Farben, die von Wärme zeigen
Die Kälte alsbald schnell vertreiben
Das Frühjahr duftet und es riecht
der Mensch sich nicht mehr nur verkriecht

Genießt das Frühjahr, Lebenskraft
die Freude und das Leben schafft

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 676 aus Band 24)

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Der erste Sonnenstrahl (389)

Donnerstag, November 1st, 2007 | Nacht | Keine Kommentare

 

Der erste Sonnenstrahl

Der erste Sonnenstrahl des Morgens
die dunkle Nacht vergessen lässt
Der neue Tag kennt keine Sorgen
die dir den Tag vermiesen lässt

Genieß den Sonnenstrahl des Morgens
genieß die Sonne und das Licht
genieß die Schönheit dieses Tages
bis dass die Dunkelheit ihn bricht

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 389 aus Band 12)

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Der helle Blitz (603)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Sonstige Gedichte, Träume | Keine Kommentare

 

Der helle Blitz 

Der helle Blitz
der Schönheit traf
im hellen Blond
mit langen Zöpfen
Der Atem stockt

Die gertenschlanke Figur
der großen Schönheit
mit unendlich langen Beinen
lässt beneiden

Im hellen Glanz des Blitzes
im Sog des Kindes
Verschwand dies glückliche Wesen
Und es wurde dunkel

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 603 aus Band 21)

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Die Berge (111)

Samstag, Oktober 13th, 2007 | Allgemein, Glück, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Die Berge

Die Berge, die sind jetzt erklommen
der Blick ins Tal, der ist vollkommen
Genieß die Luft und Ruh hier oben
und lass die anderen unten toben
Genieß des Schöpfer´s Herrlichkeit
der Blick hier oben, der ist weit
Genieß den schönen Augenblick
denn, bald musst du ins Tal zurück

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 111 aus Band 2)

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Sanft schweben (752)

Mittwoch, August 29th, 2007 | Allgemein, Träume | Keine Kommentare

 

Sanft schweben

Sanft schweben
schöne Gedanken
auf dem Strahl
des Mondlichtes herab

Erfassen mit ihrem Inneren
das menschliche Herz
und bringen es wie die
Vielfalt einer großen Orgel
zu einem brausendem Schwingen

Zärtlich vernetzen die Nerven
diese sanften Gedanken
zu einem vielfältigem Klang
die, die Schönheit der bunten Gedanken
das menschliche Hiersein
zu einer Zeit der Freude
und des Glücks zu einem Berg
der Schönheit wachsen lässt

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 752 aus Band 27)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit meinem ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

 

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