Regen

Die Blitze (1452)

Freitag, Februar 9th, 2018 | Wettergedicht | Keine Kommentare

Die Blitze

Die Blitze, die die Nacht
taghell erleuchten
ohne Donner und Regen
den wir auch bräuchten

Die Tage waren so heiß
und so schwül
da wäre es schön
wenn es etwas kühl

so freut man sich auf Tage
wo man Abende kann genießen
nur der Schweiß braucht
nicht immer zu fließen.

©Gerhard Ledwina(*1949)
Juni 2017
Nr. 1452 aus Band 55

 

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Stürmisch sind (1493)

Mittwoch, Februar 7th, 2018 | Wettergedicht, Winter | Keine Kommentare

Stürmisch sind

Stürmisch sind die ersten Tage
Schnee ist leider nicht zu sehn
und der Regen peitscht durch Gassen
mag man nicht aus dem Hause gehen

Dunkel sind die ersten Tage
Sonne lässt sich gar nicht sehn
sollen die Tage endlich besser werden
und der Regen soll vergehn

©Gerhard Ledwina(*1949)
03.01.2018
im Heimatmuseum Sandweier
Nr. 1493 aus Band 56

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Draußen quietscht (1510)

Donnerstag, Februar 1st, 2018 | Wettergedicht | Keine Kommentare

Draußen quietscht

Draußen quietscht der Fensterladen
Regen durch den Wind getragen
spielt sein glitschig nasses Spiel
Wasser kommt vom Himmel viel

langsam denkt man sich, es reicht
der Boden ist ganz aufgeweicht
überall die Pfützen stehn
kann man gar nicht richtig gehn

auch der Regenschirm verbogen
wird vom Wind schnell hochgezogen
so will man nicht richtig raus
macht schnell kehrt und geht ins Haus

©Gerhard Ledwina(*1949)

31.01.2018 im Heimatmuseum Sandweier
(Nr. 1510 aus Band 57)

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Große Tropfen (1337)

Dienstag, August 11th, 2015 | Wettergedicht | Keine Kommentare

Große Tropfen

Große Tropfen, Donnergrollen
Gewitter ist so angesagt
Blitze zucken quer am Himmel
hell wird es vor jedem Schlag

Wasser fließt auf trockenen Straßen
Blätter schwimmen in dem Fluss
und das Schauspiel quer am Himmel
ist für Mensch Angst und Genuss

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1337 aus Band 50)

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Es tobt (1272)

Freitag, Juli 11th, 2014 | Allgemein, Angst | Keine Kommentare

Es tobt

Es tobt ein Sturm
und Blitze zucken
die Menschen ziehen
die Köpfe ein

Es schüttet wie
aus großen Kübeln
da kann kein Mensch
mehr trocken sein

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)

(Nr. 1272 aus Band 47)

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Hell erleuchtet (1195)

Sonntag, Juli 28th, 2013 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Hell erleuchtet

Hell erleuchtet ist der Himmel
Donnergrollen überall
und der Regen gießt hernieder
wie ein großer Wasserfall

Blitze zucken, toben, jagen
sich am Himmel hinterher
vor den großen starken Mächten
gibt es kaum ein Halten mehr

Wasser schießt in großen Fluten
von dem steilen Hang hinab
und bei diesen großen Mengen
macht selbst jeder Gully schlapp

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(27.07.2013)
Nr. 1195 aus Band 44

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Melodie der Tropfen (1117)

Dienstag, September 27th, 2011 | Allgemein, Herbst, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Melodie der Tropfen

Melodie der Tropfen
auf die Scheibe klopfen
in besonderer Weise
klopfen sie auch leise

Schlagen stark und schwächer
regnen wie im Fächer
Wind treibt Regentropfen
breit auch anzuklopfen

Regen, Wind, ein Spiel
Tropfen vom Himmel, viel

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1117 aus Band 41)

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Der Tropfen (1116)

Dienstag, September 20th, 2011 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Der Tropfen

Die Sonne scheint und Regentropfen
die sanft und leicht auf Blätter klopfen
Im Himmelblau ein Wolkenband
aus dem sich doch ein Tropfen fand
um sanft und leicht hier anzuklopfen
und auf die Blätter aufzutropfen

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1116 aus Band 41)

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Der Juli (724)

Sonntag, November 4th, 2007 | Sommer | Keine Kommentare

  

Der Juli

Bäume biegen sich im Wind
fliegen Blätter ganz geschwind
brechen Äste von den Bäumen
Sie den Straßenrand nun säumen

Es peitscht der kalte Regensturm so sehr
da gibt es fast kein Halten mehr
und das soll doch der Juli sein?
Die Urlaubszeit, die sonst so fein

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 724 aus Band 25)

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Traurig ist das Himmelszelt (694)

Samstag, November 3rd, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Traurig ist das Himmelszelt

Traurig ist das Himmelszelt
weil schon wieder Regen fällt
Mühsam kämpft das Tageslicht
mit den Wolken, dieses bricht

Sonne lässt sich nicht mehr sehen
bei den Wolken, Strahlen vergehen
Nur es freut sich die Natur
aus den Wolken, Regen pur

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 694 aus Band 24)

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Ein Sturm fegt (570)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Angst, Herbst | Keine Kommentare

 

Ein Sturm

Ein Sturm tobt
über´s weite Land
und Bäume
brechen
die Äste fliegen
ins Dickicht
in dem
ein Fuchs sucht
seinen Bau
und Menschen eilen
um Schutz zu suchen
wie die Tiere
geduckt
streckend
denn Sturm
fegt über´s weite Land

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 570 aus Band 19)

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Herbst II (529)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Allgemein, Herbst | Keine Kommentare

 

Herbst 

Dunkle Wolken
der Wind, der bläst auf
Braun werdende Blätter
der Herbst, der kommt auf

Der Regen, der trommelt
von oben herab
Die Nässe kommt gratis
den Herbst gibt es satt

Die Menschen, die flüchten
in das Haus schnell zurück
und denken an den Sommer
mit Freude zurück

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 529 aus Band 18)

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Fliegende Blätter (232)

Mittwoch, August 29th, 2007 | Allgemein, Nacht | Keine Kommentare

 

Fliegende Blätter

Fliegende Blätter
in stürmischer Nacht
Peitschen des Regens
hat Kälte gebracht

Zerzauste Bäume
im Morgenrot steh´n
trocknen im Winde
der Tag wird noch schön

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 232 aus Band 6)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit meinem ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

 

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