Nebel

Graue Nebelschwaden (1455)

Freitag, Juni 30th, 2017 | Seegedicht, Wettergedicht | Keine Kommentare

Graue Nebelschwaden

Graue Nebelschwaden
ziehen
weithin über Meer und
Land

und durch mehrere
Nebelfetzen
scheint die Sonne
auf den Strand

Möwen fliegen auf und
nieder
übers Meer und über den
Sand

und die Muscheln werden
durch Wellen
hochgespült bis an den
Strand

©Gerhard Ledwina(*1949)
28.06.2017
Nr. 1455 aus Band 55

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Nebelschwaden (1256)

Freitag, Juli 11th, 2014 | Allgemein | Keine Kommentare

Nebelschwaden

Langsam ziehen Nebelschwaden
über dem Wasser, so dahin
sich im Licht des Morgens baden
bis sie sich ins Nichts verziehn

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)

(Nr. 1256 aus Band 47)

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Im Spiegelbild (1142)

Donnerstag, Oktober 4th, 2012 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Im Spiegelbild

Im Spiegelbild der Zeitenwende
da nimmt ein mancher seine Hände
so seinen Nebel abzustreifen
um in allem zu begreifen

Sein Bild klarer noch zu sehn
auch das Alte zu verstehn
Sieht er sich im Reinen stehn
wird der Nebel schnell vergehn

Bleibt bei ihm das Bild grau, nass
spricht aus ihm der pure Hass
dann ist´s schlecht um ihn bestellt
weil sein Spiegelbild zerfällt.

Autor: © Gerhard Ledwina(*1949)

(Nr. 1142 aus Band 42)

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Ruhend (Elfchen) (1145)

Sonntag, September 30th, 2012 | Elfchen-Gedichte | Keine Kommentare

Ruhend
die See
Der aufsteigende Nebel
zeigt dir eine tolle
Morgenstimmung

Autor: Gerhard Ledwina(*1949)

(Nr. 1145 aus Band 42)

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Kaminfeuer (Elfchen)

Sonntag, September 30th, 2012 | Elfchen-Gedichte | Keine Kommentare

Kaminfeuer
knistert leise
Der erste Hebstnebel
streicht über die weiten
Täler

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)

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Frühlingszeit (626)

Sonntag, Oktober 21st, 2007 | Frühjahr | Keine Kommentare

 

Frühlingszeit

Grau und nebelverhangen
ist der Tag,
kleine glitzernde Wassertropfen
rinnen am kahlen Ast entlang,
perlen auf das weiche Moos

Zwischen den Grashalmen
recken die bunten Krokusse
ihre Köpfe aus dem nassen Boden,
hoffend auf die ersten
wärmenden Sonnenstrahlen
um ihre ganze Pracht zu zeigen

Tausende von
Frühlingsboten stehen
auf dem Dorfanger
zum Öffnen zwischen
den hohen Lindenbäumen
bereit

Neugierig summen die ersten Bienen
arbeitshungrig um sie herum
Die Sonne kommt heraus
Die Pracht explodiert

Frühlingszeit

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 626 aus Band 22)

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Der Nebel zieht (354)

Dienstag, September 4th, 2007 | Allgemein, Herbst, Tiere | Keine Kommentare

 

Der Nebel

Der Nebel zieht im Tale auf
die Sonne scheint darüber
Das Reh, das kommt nun aus dem Wald
der Hirsch röhrt seine Lieder

Der Fuchs der schaut nach Beute aus
pass auf, du mit Gefieder
sonst hat er dich in seinem Maul
und tot sind deine Glieder

Der Nebel deckt dies alles zu
man kann bald gar nichts sehen
Du musst zur früher Morgenstund
im Wald die Runden drehen

Autor: © Gerhard  Ledwina (*1949)
(Nr. 354 aus Band 11)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit meinem ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

 

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