Nacht

Der Wind II (393)

Donnerstag, November 1st, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Der Wind

Der Wind, der sagt dir
guten Morgen
Der Wind, der sagt dir
gute Nacht
Der Wind, der hat ja
keine Sorgen
Der Wind, hat auch nur
Wind gemacht

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 393 aus Band 12)

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Versteckter Mond (669)

Samstag, Oktober 27th, 2007 | Nacht | Keine Kommentare

 

Versteckter Mond

Der halbe Mond
ist so versteckt
Die Erde hat ihn zugedeckt

Er strahlt so schön
im Sonnenlicht
bis dass die Erde
es dann bricht

Neumond

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 669 aus Band 23)

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Der volle Mond (667)

Freitag, Oktober 26th, 2007 | Liebe, Nacht | Keine Kommentare

 

Der volle Mond 

Wie schön ist´s doch
beim Abendgang
den vollen Mond
zu sehn
Verliebte bleiben
Hand in Hand
da gerne drunter stehn

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 667 aus Band 23)

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Abendrot II (625)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Nacht | Keine Kommentare

 

Abendrot 

Ruhig liegt die See
Nebeltropfen streicheln das Seegras
und umhüllen es mit ihrer
glitzernden Nässe

Laut schreien
die Wildgänse im Flug
über das Land
bis sie sich
schwebend auf einem
Acker niederlassen

Die Sonne zaubert
mit ihren Strahlen
einen bunten Blumenstrauß
von Licht an den
Horizont

Sanft geht der
Tag zu Ende
 

Abendrot

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 625 aus Band 21)

Anmerkung: Dieses Gedicht erschien 2007 in der Bibliothek Deutschsprachiger Gedichte Anthologie „Ausgewählte Werke X“ und in der Frankfurter Bibliothek

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Der Mond erwacht (599)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Nacht, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Der Mond erwacht 

Der Mond erwacht
aus seinem Schlaf
Er leuchtet in der Sonne

Als Ball oben
am Himmelszelt
Er leuchtet dort mit Wonne

Die Schönheit ist es
die gefällt
Das schöne Himmelsspiel

Und keiner
der es sehen kann
ihm dies nicht auch gefiel

Da merkt man, wie als Mensch man klein
ein Spielball der Natur
Was Gott sich da geschaffen hat
Das ist die Schöpfung pur

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 599 aus Band 20)

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Mondenschein (598)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Nacht | Keine Kommentare

 

Mondenschein 

Der Mond ist aufgegangen
die Schönheit dich gefangen
dort droben am Himmelszelt

Doch nur in klaren Stunden
bist du nicht schnell verschwunden
als Vollmond, kugelrund

Der Mond ist aufgegangen
doch Wolken, die gefangen
dein strahlend helles Licht

Der Mond ward aufgegangen
die Wolken, die gefangen
vorbei, du Mondenschein

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 598 aus Band 20)

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Sternenklare Nacht (594)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Nacht, Sommer, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Sternenklare Nacht
Der Mond
Die Nacht wird zum Tag
Gedanken streifen den Horizont
Unzählige Sterne
zeigen die Weite des Raumes
in dem wir leben
den wir nur erahnen
nie erleben und nie ganz
begreifen werden
Doch freuen wir uns
der Schönheit der Nacht
der Kühle eines Sommerabends
und lauschen der Geräusche
die die Stille der Nacht
durchschreiten
Beschließe den Tag
in der Stille mit dir selbst
und die Aufgabe des nächsten Tages
gehen dir leichter von der Hand

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 594 aus Band 20)

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Berührung (470)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Glück, Liebe | Keine Kommentare

 

 Berührung

Ich möchte deine Berührung spüren
Ich möchte dein Herz mit meinem verführen
Ich möchte dich berühren viele Stunden
damit unsere Herzen sich gefunden

Ich möchte durch Berührung Gänsehaut kriegen
uns unsere Liebe die Herzen besiegen
Ich möcht durch Berührung die Stunden genießen
und allen Alltagsstress von uns gießen

Ich möcht durch Berührung nur eins mit dir sein
gemeinsam durchs Leben
und nie mehr allein

Und sind durch Berührung
die Stunden Sekunden
so haben sich die Herzen durch Berührung gefunden

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 470 aus Band 15)

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Abendstunden (422)

Dienstag, Oktober 16th, 2007 | Angst, Nacht, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Abendstunden

Abendstunden
Ruh erwacht
und der Mensch
sagt gute Nacht

Auch die Tiere
geh´n zur Ruh
Schließ nur deine Haustür zu
Sonst kommen hin und wieder dann
ein paar böse Buben an

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 422 aus Band 13)

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Genieß die Ruhe (278)

Freitag, August 31st, 2007 | Allgemein, Nacht | Keine Kommentare

 

Genieß die Ruhe

Genieß die Ruhe dieser Nacht
der Alltag ist doch schon vollbracht
Genieß die schöne Nacht bis morgen
denn morgen hast du neue Sorgen

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 278 aus Band 8 )

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Wo sind die Sterne? (277)

Freitag, August 31st, 2007 | Allgemein, Nacht | Keine Kommentare

 

Wo sind die Sterne

Wo sind die Sterne dieser Nacht
wer hat denn diese fortgebracht
Sie sind ja gar nicht mehr zu sehn
das ist fürs Auge gar nicht schön

Die Wolken die sich aufgebaut
die haben die ganze Sicht geraubt
Kein Flugzeug fliegt am Himmelszelt
es ist die ganze Sicht verstellt

Nur der Frosch in Nachbars Garten
der fängt schon wieder an zu quaken

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 277 aus Band 8 )

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Sternschnuppen (262)

Donnerstag, August 30th, 2007 | Allgemein, Hoffnung, Nacht | Keine Kommentare

 

Sternschnuppen

Sternschnuppen fallen in der Nacht
an was hast du denn jetzt gedacht
Sie fallen schier vom Himmelszelt
auf unsere kleine alte Welt

Ein Schauspiel nur in klarer Nacht
was uns vom Himmelszelt gebracht
Die Wünsche in Erfüllung gehen
wenn du Sternschnuppen kannst sehen

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 262 aus Band 7)

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Wo ist die Ruhe (233)

Mittwoch, August 29th, 2007 | Allgemein, Nacht | Keine Kommentare

 

Wo ist die Ruhe?

Wo ist die Ruhe dieser Nacht
der Sturm, der hat sie fortgebracht

Der Blitz, der hat sie aufgescheucht
als wenn die Ruhe niemand bräucht

Der Wind, der hat sie fortgeweht
bis dann der Sturm sich hat gelegt

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 233 aus Band 6)

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Fliegende Blätter (232)

Mittwoch, August 29th, 2007 | Allgemein, Nacht | Keine Kommentare

 

Fliegende Blätter

Fliegende Blätter
in stürmischer Nacht
Peitschen des Regens
hat Kälte gebracht

Zerzauste Bäume
im Morgenrot steh´n
trocknen im Winde
der Tag wird noch schön

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 232 aus Band 6)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit meinem ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

 

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