Morgengedicht

Im Nebeldunst (1282)

Montag, Januar 12th, 2015 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Im Nebeldunst

Im Nebeldunst das Licht aufgeht
es ist noch morgens, noch nicht spät
Sehr mühsam schafft die Sonne den Tag
auch wenn man noch im Bette lag

So stehst du auf, genießt die Zeit
und bist für Arbeitszeit bereit
Doch auch die, die nicht mehr arbeiten müssen
wollen diese Zeit gar nicht mehr missen

Und Nebelschwaden ziehen dahin
bis sie sich in das Nichts verziehn

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
im Heimatmuseum Sandweier 10.12.2014
(Nr. 1282 aus Band 48)

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Das golden Morgenlicht (718)

Sonntag, November 4th, 2007 | Nacht | Keine Kommentare

 

Das golden Morgenlicht

Das golden Morgenlicht der Sonne
Der Tag erfreut sich seinem Sein
Der neue Tag wird eine Wonne
und das im schönsten Sonnenschein

Die graue Nacht, die ist verschwunden
mit ihr die vielen dunklen Stunden
die die Nacht unheimlich macht
So scheint die Sonne am frühen Morgen
und das nicht erst um halb acht

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 718 aus Band 25)

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Die Sonne begrüßt (634)

Sonntag, Oktober 21st, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Die Sonne begrüßt

Die Sonne begrüßt den neuen Tag
so lacht der neue Morgen
Egal was er auch bringen mag
man freut sich auf den Morgen

Genießen will man die Sekunden
in der die freundliche Sonne scheint
Vertreiben möcht man die Minuten
in der das Herz doch weint

Man freut sich, dass der Sonnentag
viel Wärme mit sich bringt
Das Vöglein auf dem Ast dort oben
dir noch ein Liedchen singt

Wie freudig ist doch dieser Klang
der dir das Herz erwärmt
Die Melodie minutenlang
bis dass dies Lied verstummt

Die Sonne wärmt das innere Herz
sie bringt es schnell in Schwung
Die Freude auf den schönen Tag
lebt man mit Begeisterung

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 634 aus Band 22)

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Der Tag beginnt (627)

Sonntag, Oktober 21st, 2007 | Nacht, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Der Tag beginnt

Die Dämmerung des Morgens
zaubert erste wärmende
Sonnenstrahlen an den Horizont

Geräusche eines kleinen Autos
durchbrechen die Ruhe
der vergehenden Nacht

Der Bäcker öffnet die
quietschende Gartenpforte
und hängt seine frisch
duftenden Brötchen an die Haustüre

Die Zeitungsfrau schiebt ihren
Bollerwagen durch
den Tau des Morgens

Klappern des Deckels
eines Briefkastens
als die druckfrische Zeitung
im Schlund desselben verschwindet

Ruhe kehrt wieder ein
bis die Vögel
die Sonnenstrahlen
des neuen Tages
mit ihrem vielfältigen Gesang
begrüßen

Die ersten Wecker
bringen verschlafene Menschen
aus ihren warmen Betten

Der Tag beginnt

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 627 aus Band 22)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit meinem ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

 

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