Menschenverachtung

Kriegsgespenst (1253)

Donnerstag, September 4th, 2014 | Angst, Vertreibung | Keine Kommentare

Kriegsgespenst

Lange hatten wir gedacht
das Kriegsgespenst sei umgebracht
so holt man es doch wieder vor
der Hetzer, ist ein großer Tor

Was hat man schon vom Waffen schwingen
um dann Eroberungslieder zu singen
Es geht doch hier um Menschenleben
kann man denn nie nach Frieden streben

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
im Heimatmuseum Sandweier am 3.09.2014
Nr. 1253 aus Band 47

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Frauenkirche (Dresden) (1148)

Sonntag, August 5th, 2012 | Angst, Geschichte, Hoffnung, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare
Frauenkirche Dresden 2012

Frauenkirche Dresden 2012

Frauenkirche

Aus Stein ist sie ein Wunderwerk
was war sie durch den Krieg zerstört
lang lagen die Stücke auf dem Boden
nun sind einzelne Original-Steine wieder oben

Die Schönheit der Kirche, sie ist richtig toll
von Menschen besucht und manchmal sehr voll
steht sie im Tale, ist von weithin zu sehn
in Schönheit und Pracht kann sie wieder stehn

Gedenket der Menschen, ihrem Elend und Leid
der gewaltigen Zerstörung, die ging hier sehr weit
Ein Aufruf zum Frieden und zum Verstehn
und lass jede Kriegskunst für immer vergehn

Autor: Gerhard Ledwina (*1949)

5.8.2012

(Nr. 1148 aus Band 42)

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Verloren (591)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Angst, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Verloren 

Verloren, vergessen, vertrieben
musst du Mensch
immer nur siegen

Muss es denn
immer so sein
Mensch,
du lebst nicht allein

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 591 aus Band 20)

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Der Maler (112)

Sonntag, Oktober 14th, 2007 | Allgemein, Arbeitsleben, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Der Maler 

Mit dem Pinsel und der Staffelei
zaubert er ein Bild herbei
Seine Gedanken geben ihm Kraft
die er auf die Leinwand schafft
Seine Ideen
sind dann zu sehn
Bekommt er dafür auch ein paar Taler
dann freut sich der Maler

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 112 aus Band 2)

© Maler Detlef Harlacher, Ötigheim

© Maler Detlef Harlacher, Ötigheim

 

Ein Bild aus einer Serie von dem Maler Detlef Harlacher. Für weitere Informationen steht er ihnen gerne zur Verfügung.

Diese Bild ist Ausdruck des „Heimtückischen Anschlages auf unschuldige Menschen aller Religionen“

 Gedenken wir den Verstorbenen und den Umgekommenen Hilfskräften, die diesen Menschen zu Hilfe eilen wollten und Hoffen das so eine Menschenverachtung nie mehr passiert. Es gibt keine Rechtfertigung für solche auf Menschen gerichtete Anschläge.

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Vertrieben (135)

Dienstag, September 18th, 2007 | Angst, Europa, Geschichte, Hoffnung, Vertreibung | Keine Kommentare

 

Vertrieben

Vertrieben wurden sie und mussten fort
aus ihrem geliebten Heimatort
Lasst uns helfen, zu vermeiden,
diese Seuche zu vertreiben
Menschen müssen doch versteh´n
dass nicht sein kann „Du musst geh´n“
Elend, Hunger und auch Leid
sind für niemand Zeitvertreib
Nicht Verachtung für den Menschen
sondern an den Menschen denken
Es darf nie mehr wieder sein
dass diese Menschen sind allein

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 135 aus Band 2)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit meinem ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

 

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