Menschenleben

Das Leben in einem Zelt (1305)

Montag, Januar 12th, 2015 | Angst, Krieg, Trauer, Vertreibung | Keine Kommentare

Das Leben in einem Zelt

Das Leben in einem Zelt
durch Kampf in unserer Welt
die Menschen sich nicht besinnen
dem Krieg gibts kein Entrinnen
in dieser unserer Welt

Ihre Heimat mussten sie verlassen
zurück blieben Haus und Tassen
zerstört wird ihre Welt
nun Leben in einem Zelt

Sie sollen wieder glücklich werden
nicht nur in fremden Ländern sterben
So wünscht man ihnen Glück
dass sie können wieder zurück

Den Kämpfern die Waffen nehmen
um auch nach Glück zu streben
in dieser unserer Welt.

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
7.1.2015 im Heimatmuseum Sandweier

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Hunger (1229)

Mittwoch, Dezember 11th, 2013 | Angst, Hoffnung, Krankheit | Keine Kommentare

Nur sehen dürfen

Hunger

Oh, was habe ich für einen Hunger
doch etwas essen darf ich nicht
es geht nicht um dieses Essen
und es geht nicht ums Gewicht

Was nützen da die schönsten Speisen
mögen sie aussehen wie ein Gedicht
es geht um etwas anzusehen
doch um das Essen geht es nicht

Die Vorsicht ist es, die du spürst
und auch zu diesem Hunger führt
Doch lieber Vorsicht als das Leben
da sei dem Hunger schnell vergeben

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
10.12.2013
(Nr. 1229 aus Band 46)

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Lebt und genießt (638)

Mittwoch, Oktober 24th, 2007 | Angst, Liebe, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Lebt und genießt

Lebt und genießt
die Freiheit der Völker
ohne Kriege und Leid

Vernichtet die
Waffen der Unterdrückung
des Hasses und Todes
Lebt

Denn vor euerem Gott
seid ihr eine
einzigartige Schöpfung

Die nur er erschaffen hat
und die ihr nicht
vernichten sollt

Schenket die Liebe
und Zuneigung eueres Gottes
auch anderen Menschen
die zwar nicht an eueren Gott, aber
auch an die einzigartige
Schöpfung ihres Gottes glauben

Ihr habt kein Recht
diese Schöpfung
zu vernichten

Denn auch diese
sind Menschen wie du

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 638 aus Band 22)

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Menschenleben II (536)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Allgemein, Angst, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Menschenleben

Menschenleben nicht viel wert
die Wassermassen schießen
Ach wenn die Kraft des Wassers nur
sich Einhalt gebieten ließe

Viel Elend bringt des Wassers Flut
reist Brücken fort und Dämme
Ergießt sich braune Wasserflut
durch Haustür, Bad und Gänge

Reißt alles mit, ob Baum ob Strauch
auf Nimmerwiedersehen
Erschrocken steht der Mensch davor
was kraftvoll ist geschehen

 

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 536 aus Band 18)

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Du bist doch … (136)

Samstag, Oktober 13th, 2007 | Allgemein, Sonstige Gedichte, Trauer | Keine Kommentare

 

Du bist doch … 

Du bist doch ohne Hemd gekommen
und deine Zeit ist bald verronnen
Was hast du Mensch denn nur gemacht
an was hast du denn nur gedacht

Hast du den Menschen quer gelegen
oder warst du für diese auch mal Segen
Haben diese Menschen nur geheult
oder haben sie sich auch mit dir gefreut

Hast du im Leben nur gerafft
oder hast du zur Freude auch was anderes geschafft
Denk nur daran, ob arm ob reich
im Tode sind sie alle gleich

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 136 aus Band 2)

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Menschenleben I (63)

Samstag, Oktober 13th, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Menschenleben

Warum gibt´s im Menschenleben
immer nur das eine: Streben
Warum kann der Mensch nur streben
statt das eine, wirklich leben

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 63 aus Band 1)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit meinem ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

 

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