Meergedicht

Graue Nebelschwaden (1455)

Freitag, Juni 30th, 2017 | Seegedicht, Wettergedicht | Keine Kommentare

Graue Nebelschwaden

Graue Nebelschwaden
ziehen
weithin über Meer und
Land

und durch mehrere
Nebelfetzen
scheint die Sonne
auf den Strand

Möwen fliegen auf und
nieder
übers Meer und über den
Sand

und die Muscheln werden
durch Wellen
hochgespült bis an den
Strand

©Gerhard Ledwina(*1949)
28.06.2017
Nr. 1455 aus Band 55

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Mit Sand (1390)

Dienstag, April 5th, 2016 | Ostsee, Strandgedicht | Keine Kommentare

Mit Sand

Mit Sand in der Hand
und sitzen am Strand
die Wellen zu sehen
am Strand spazieren gehen

ob Sommer, ob Winter
hier spielen die Kinder
mit Sand oder dem Drachen
man hört sie weit lachen

sie spielen hier gerne
und sehen in die Ferne
mit Sand in der Hand
sitzt man gerne am Strand

©Gerhard Ledwina(*1949)
4.4.2016
Nr. 1390 aus Band 52

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Urlaubszeit III (629)

Sonntag, Oktober 21st, 2007 | Urlaub | 1 Kommentar

 

Urlaubszeit

So schön ist es
am Strand zu stehn
und Winde, die
um die Nase wehn

Das Meer, das grüßt
mit Wellenrauschen
Als Mensch mag man gern
diesen Tönen lauschen

Die Spuren, die am Strand
entstehen
die mag man doch
so gerne sehen

Die Urlaubszeit
die einen freut
Am Strand zu stehen
nie bereut

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 629 aus Band 22)

Anmerkung: Dieses Gedicht wurde in dem

Mitteilungsblatt der Gemeinde Wellendingen mit dem Ortsteil Wilflingen in der Ausgabe vom 4. August 2016 auf der Titelseite abgedruckt.

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Leise fährt das Segelboot (169)

Dienstag, Oktober 9th, 2007 | Sommer, Träume, Urlaub | Keine Kommentare
Leise fährt das Segelboot

Leise fährt das Segelboot

 

Leise fährt das Segelboot 

Leise fährt das Segelboot
auf dem Meer durchs Abendrot
Möwen überm Wasser kreisen
Menschen auf den Booten speisen

Herrlich ist das Jachtenleben
was würd´ mancher dafür geben
um zu fahren auf dem Boot
auf dem Meer im Abendrot

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 169 aus Band 3)

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Im Meer versinkt …. (306)

Samstag, September 1st, 2007 | Allgemein, Nacht, Urlaub | Keine Kommentare

 

Im Meer versinkt

Im Meer versinkt der Sonnenschein
die dunkle Nacht, die bricht herein
Das Abendrot noch mit der Dunkelheit ringt
die Nacht die Sonne aber bald besiegt

Die Menschen sehen im Abendrot
da draußen segelt noch ein Boot
und freuen sich noch auf ihr Zuhaus
bald machen sie dort die Lichter aus

Die dunkle Nacht, die brach herein
das Abendrot verlor den Schein

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 306 aus Band 9)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit meinem ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

 

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