Lebenszeitgedicht

Wie soll man Hoffnung (1525)

Montag, August 20th, 2018 | Angst, Hoffnung, Krankheit, Träume | Keine Kommentare

Wie soll man Hoffnung

Wie soll man Hoffnung Träume geben
wenn es ganz ernst wird um das Leben
da will man nicht
in Träumen schweben

man wird so ernst
wenn man betroffen
wie will man da
ans Gute hoffen?

so will man doch Träume
Hoffnung haben
und nicht das Leben
schon begraben

glaubt an die Hoffnung
an das Licht
damit das Glück
hier nicht zerbricht

©Gerhard Ledwina(*1949)
28.07.2018
(Nr. 1525 aus Band 57)

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Der Zeiger dreht (1481)

Mittwoch, Februar 7th, 2018 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Der Zeiger dreht

Der Zeiger dreht
die Zeit vergeht
in vielen kleinen
Sekunden

Die Sekunde vergeht
das Leben geht
von der Jugend bis
ins Alter

Das Alter vergeht
das Leben verweht
als wäre nichts
gewesen

©Gerhard Ledwina(*1949)
28.12.2017
Nr. 1481 aus Band 56

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Du (965)

Donnerstag, Mai 1st, 2014 | Glück, Liebe, Sonstige Gedichte, Trauer | Keine Kommentare

Du
Ein Wort
Liebe
Glück
Seligkeit
Hoffnung
Bangen
Trauer
Leid

Ein Leben
zu zweit

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 965 aus Band 35)

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Die Lebenszeit (1241)

Samstag, März 8th, 2014 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Die Lebenszeit

Das Leben ist Veränderung
und manchmal ist es etwas bunt
mal geht es rauf, mal geht es runter
und vieles ist ein kleines Wunder

Was man nicht immer gleich versteht
es wird auch nur so hingeweht
nach Glück zu Suchen bringt nicht viel
es ist zwar so ein großes Ziel

Dies muss aber von alleine kommen
damit im Glück man kann sich sonnen
Sekunden in der Lebenszeit
Veränderung in der Wirklichkeit

23.12.2013
Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1241)

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Der Spiegel (226)

Montag, Oktober 15th, 2007 | Allgemein, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Der Spiegel 

Der Spiegel lügt
der Spiegel lügt
ist dies der Spiegel, der betrügt

Bin ich das, der da drinnen steht
Bin ich das, der da geht
Bin ich es, der mit diesen Falten
mit diesen Falten, diesen alten

Ich bin es, der da drinnen steht
der mit den Falten, diesen alten
Ich bin es und es ist halt so
Hauptsache, ich bin des Lebens immer froh
Da kann kein Spiegel mich erschüttern
und brauch davor auch nicht zu zittern

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 226 aus Band 6)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit meinem ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

 

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Zur Beachtung

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Das Herunterladen zur geschäftlichen Verwendung bedarf der ausdrücklichen Zustimmung des Autors.

Wünsche ihnen viel Freude beim lesen.