Leben genießen

Manchmal (1278)

Samstag, November 1st, 2014 | Glück, Hoffnung | Keine Kommentare

Manchmal

Manchmal wünsche ich mir:
Ich stehe am Strand
genieße das Meer mit seinen Wellen
und schaue der Sonne beim
Untergehen andächtig zu
und freue mich
dass ich dies erleben darf

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1278 aus Band 48)

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Ich greife mir die Sonne (1227)

Montag, Januar 20th, 2014 | Hoffnung | Keine Kommentare

Ich greife nach der Sonne

Ich greife nach der Sonne
und fange mir das Licht
damit vertreibe ich die Sorgen
und all der Ärger zerbricht

Ich greife nach der Sonne
und genieße jeden Tag
freue mich an kleinen Dingen
die man so gerne mag

Ich greife nach der Sonne
genieße mal gern einen Wein
und freue mich am Leben
so sollte es auch sein

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
19.1.2014
(Nr. 1227 aus Band 46)

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Ein Flügelschlag (1176)

Samstag, Juli 6th, 2013 | Ostsee, Sommer, Strandgedicht, Urlaub | Keine Kommentare
Am Strand

Abendstimmung am Strand

Ein Flügelschlag

Ein Flügelschlag fliegt über dir
eine Möwe, sie will landen
Die Kinder spielen vorn am Strand
mit Matsch sie gerne sanden

Die Sonne scheint, du sitzt im Korb
genießt die Urlaubstage
und mancher Fisch wird gern verspeist
Zuhaus gehts auf die Waage

Am Abend sitzt du noch am Strand
genießt manch fremdes Bier
Die Urlaubszeit ist doch sehr schön
bist gerne wieder hier

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)

Nr. 1176 aus Band 44

Anmerkung: Diese Gedicht steht in der

1.) Ausgabe Nr. 30 der Pfarrnachrichten Pastoralverbund Hohenlimburg-Halden vom 21. Juli 2013. Ohne das ich darauf Einfluß genommen habe.
2.) wurde im Gästebuch Ferienhaus-Volmer in Werdum an der Nordseeküste am 2. Januar 2015 von Gästen des Ferienhauses eingetragen.

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Im Land (193)

Sonntag, Oktober 14th, 2007 | Allgemein, Bilder, Europa | Keine Kommentare

 

Im Land

Im Land von Winstub´ und Vogesen
bist du schon einmal dort gewesen
Bei Münsterkäs´ und rotem Wein
da schenkt das Herz dir Freude ein

Bei Zwiebelkuchen und neuem Wein
da wird dein Körper auch noch rein
Genieß die Augenblicke im Leben
und geh im Elsass einen heben

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 193 aus Band 4)

Ein Genuss

Ein Genuss

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Mein Arbeitsleben (181)

Donnerstag, August 30th, 2007 | Allgemein, Arbeitsleben | Keine Kommentare

 

Mein Arbeitsleben

Mein Arbeitsleben ist vorbei
die Arbeit ist jetzt einerlei
Was kann ich alles für mich tun
hab viele Zeit um auszuruhn

Mit meiner Frau spazieren gehen
und viele schöne Länder sehen
Geh in den Garten, um zu gießen
und kann den Tag auch so genießen

Die Tage gehen jetzt so schön vorbei
denn Arbeitsstress ist einerlei

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 181 aus Band 4 „Keine Geschichte nur Gedichte“)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit meinem ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

 

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Zur Beachtung

Bitte beachten sie das ©.

Natürlich würde ich mich auch über´s Einsetzen meines Link´s sehr freuen!

Das Herunterladen zur geschäftlichen Verwendung bedarf der ausdrücklichen Zustimmung des Autors.

Wünsche ihnen viel Freude beim lesen.