Krankheitsgedicht

Nie mehr sehn (657)

Freitag, Oktober 26th, 2007 | Angst, Krankheit | Keine Kommentare

 

Nie mehr sehn

Ich will die Schleuse
nie mehr sehn
Ich will durch diese Schleuse
nie mehr gehn
Ich will mit Kraft
diesen Krebs besiegen
Er soll mich nie mehr
unterkriegen

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 657 aus Band 23)

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Horizont (653)

Freitag, Oktober 26th, 2007 | Angst, Krankheit | Keine Kommentare

 

Horizont

Dunkle Wolken ziehen am Horizont
Die Sonne ist verschwunden
Der Alltag, der ist nicht mehr bunt
der Krebs hat mich gefunden

Verschwinden soll die böse Macht
möcht sie nie wieder sehn
und möcht in mancher schönen Nacht
die Sterne wieder sehn

Möcht freuen mich auf Sonne, Wind
auf schöne bunte Zeit
möcht einfach nur am Strand so stehn
übers Wasser schauen weit

Die Sonne soll den Tag erfreun
möcht bunte Farben sehn
möcht freudig durch die Tage gehn
Nie mehr nach Rückwärts sehn

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 653 aus Band 23)

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Die Angst ist zurück (631)

Sonntag, Oktober 21st, 2007 | Angst | Keine Kommentare

 

Die Angst ist zurück

Die Angst ist zurück,
fehlt bald wieder ein Stück?
Die Angst und die Not
sind noch nicht ganz tot

Ich leb doch so gerne
in Nah und in Ferne
Möcht Enkel erleben
mit Freude am Leben

Möcht bei Euch doch sein
und nicht ganz allein

Ich möcht es überwinden
Die Angst soll verschwinden
Will Schmerzen nicht haben
Die Angst will ich verjagen

Doch die Angst ist zurück,
fehlt bald wieder ein Stück?

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 631 aus Band 22)

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Glaube und Hoffnung (511)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Hoffnung, Krankheit | Keine Kommentare

 

Glaube und Hoffnung 

Der Glaube und die Hoffnung siegt
über manche schwere Stunden
Die Hoffnung ist, die überwiegt
die Zukunft wird gefunden

Die Hilfe, die gegeben wird
kann manches überwinden
Die Hoffnung, die hat dann gesiegt
Du hast dich neu gefunden

Sei dankbar, dass dir dieses Glück
einmal gegeben wurde
auch wenn ein Päckchen du nun trägst
du hast dich durchgewunden

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 511 aus Band 17)

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Der Gute Geist (500)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Angst, Krankheit, Liebe | Keine Kommentare

 

Der gute Geist 

Der gute Geist der Nacht
der über dein Leben wacht
und alles für deine Gesundheit macht
verdient deinen Respekt und deine Acht

Alles was er für dich tut
ist für dich unheimlich gut
gibt dir Kraft und Sonnenschein
leuchtet in deine Seele rein
und ist für dich so fein

Hilft dir in deinen schweren Stunden
fröhlich und mit Sonnenschein
Nimm die Fröhlichkeit und Freude
mit dir später auch noch heim

Dank den Menschen, die dies tun
die dir Kraft und Freude geben
denn mit der Kraft dieser Menschen
bleibst du gerne noch am Leben

Dank diesen Geistern
dank ihrer Kraft
wenn sie für dich auch waren
völlig unbekannt

Schenk ihnen ein lächeln
für dich ist es leicht
und bei ihrer schweren Arbeit
es ihnen zur Hilfe gereicht

Dank diesen Geistern
die für dich viel vollbracht
sie haben viele Stunden
über dein Leben gewacht

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 500 aus Band 16)

Anmerkung: Dieses Gedicht wurde im

Magazin 25, ElfenauPark Bern, Schweiz, Ausgabe Januar-Februar 2011 auf Seite 17 abgedruckt.

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Das Unbekannte (497)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Angst, Krankheit | Keine Kommentare

 

Das Unbekannte

Das Unbekannte in mir ruht
was wird die Zukunft bringen
Was schnell, so aus der Bahn mich warf
was wird der Alltag bringen

Ich hoffe auf Gesundheit nur
das sie mir wird gegeben
und kann damit noch viele Jahr
auf dieser Welt noch Leben

Diesen Spuck den möcht ich wirklich nur
nur einmal so erleben
und Herrgott gib mir Bitte dann danach
ein gesundes besseres Leben

@2005

Warum muss man denn zum Zweiten mal
den Spuck nochmals erleben
Die Hoffnung an den Herrgott geht
Lass mich doch Bitte leben

@2007

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 497 aus Band 16)

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Die bist nur Gast (495)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Angst, Krankheit | Keine Kommentare

 

Du bist nur Gast 

Du bist nur Gast auf dieser Welt
und wirst von Gesundheit mitgeprägt
Du darfst hier viele Zeit genießen
doch manchmal musst du einiges büßen

Da zweifelst du, ob es gerecht sei
dass gerade du betroffen bist
Du hast versucht, den Menschen zu helfen
und warst dazu auch immer bereit

Warum ein Schicksalsschlag im Leben
dich plötzlich doch so hat ereilt
Es ist dem Herrgott doch sein Wille
dass er dich plötzlich prüfen lässt

Und nach den schweren
geprüften Stunden
kannst du mit Freunden feiern
ein schönes Fest

Es sollen alle zu dir kommen
die mit dir Freud und Leid geteilt
und alle danken dann dem Herrgott
dass man in Hoffnung auch geheilt

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 495 aus Band 16)

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Ich Dank den Menschen (494)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Angst, Krankheit | Keine Kommentare

 

Ich dank den Menschen 

Ich dank den Menschen, die mir helfen
die geben Lebensmut zurück
die mich bringen, aus dem Tal der Leiden
gemeinsam ein ganzes Stück zurück

Ich Dank den Ärzten, Schwestern, Helfern
den Freunden und der Familie
gemeinsam mir die Hoffnung geben
das Lebensgefühl als Dank zurück

Ich dank für Freundschaft und Vertrauen
für Liebe und für Zärtlichkeit
für nette Worte und das Lächeln
das Glück, das Stück für Stück zurück

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 494 aus Band 16)

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Danke (492)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Angst, Krankheit | Keine Kommentare

 

Danke 

Ich danke euch, ihr fleißigen Helfer
die mit mir Freud und Leid geteilt
Durch Eure Hilfe, die mir Kraft gibt
werd ich hoffentlich auch bald geheilt

Die Angst versucht ihr mir zu nehmen
Das macht das Leben lebenswert
Und lieber Herrgott gib deinen Segen
dass in mir wieder Kraft einkehrt

Ich danke allen, die mir helfen
die mir auch wieder Mut gemacht
die mit mir dieses Tal durchschreiten
damit der Mensch in mir noch lacht

Nach all den vielen bösen Stunden
hoff ich auf eine Wiederkehr
Möchte mich bei allen Euch bedanken
Ihr helft mir dabei alle sehr

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 492 aus Band 16)

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In Schmerzen (486)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Angst, Krankheit | Keine Kommentare

 

In Schmerzen 

In Schmerzen verbunden
die Zeit heilt die Wunden
Es braucht seine Zeit
bis Wunden verheilt

Nach Leben zu streben
der Sinn unseres Lebens
trotz Schmerzen geschunden
die Zeit heilt die Wunden

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 486 aus Band 16)

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Die Angst davor (485)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Angst, Krankheit | Keine Kommentare

 

Die Angst davor

Die Angst davor ist riesengroß
was wird mich nur erwarten
und ist der Kummer noch so groß
jetzt hilft nur noch das Warten

Der Geist, der ist jetzt wie gelähmt
der Körper wie gefangen
und all die Traurigkeit im Kopf
lässt einem nur noch bangen

Wo ist das Fünkchen Glück denn nur
das man doch braucht zum Leben
Oh Herrgott, gib doch bitte frei
das Fünkchen Glück des Lebens

weiß doch, dass es dich dort gibt
in meiner Seelenwelt
Heb deine Hand, beschütze mich
in meiner kleinen Welt

Schenk mir die Kraft, die ich nun brauch
um dies zu überstehen
Der Glaube aus dem Herzen kommt
Du weißt es zu verstehen

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 485 aus Band 16)

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Ich habe Angst (484)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Angst, Krankheit, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Ich habe Angst 

Ich habe Angst
du unbekannte Macht
was deine Kraft
so aus mir macht

Ich habe Angst
um meine Lieben
von der Angst
umhergetrieben

Von der unbekannten Macht
Ich habe Angst
mit viel Bedacht

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 484 aus Band 16)

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Höhenflug (483)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Angst, Krankheit | Keine Kommentare

 

Höhenflug

Nach einem Höhenflug des Lebens
steht man auf dem Boden, eben
unsanft wird man eingeholt
dass einem ja wird nicht zu wohl

Und im Wellenbad des Lebens
wird man auf- und abgetragen
als will der Herrgott einem sagen
du bist so nur ein kleines Licht
Schau nur wie die Welle bricht

Bist ein Tropfen auf dieser Welt
und auch schnell hinweggespült
Aber nach einem tiefen Tal
kommt die Zeit „es war einmal“

Lass dich von der Welle tragen
und die Sorgen schnell verjagen
Denk dabei auch an die Zeit
wenn die Welle bricht herein

So wirst du in deinem Leben
immer auf dem Boden stehen
ob die Welle groß, ob klein
ob sie trägt oder bricht herein

Denn nach ein paar schönen Stunden
kommen Sorgen unumwunden
Bist ein Tropfen dieser Welt
und mal ganz schnell weggespült

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 483 aus Band 16)

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Die Angst sitzt (482)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Angst, Hoffnung, Krankheit | Keine Kommentare

 

Die Angst sitzt 

Die Angst sitzt im Nacken
sie will dich packen
in schweren Stunden
Nerven geschunden

Fröhlichkeit verflogen
sind nur noch Sorgen
in schwerer Zeit
der Weg ist weit

Hoffst auf die Stunden
die mit Fröhlichkeit verbunden
lang sind Sekunden
bis sie gefunden
die Fröhlichkeit der Stunden

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 482 aus Band 16)

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Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit meinem ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

 

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