Krankheit

Der Mensch lebt (705)

Sonntag, November 4th, 2007 | Krankheit | Keine Kommentare

 

Der Mensch lebt 

Der Mensch, der lebt im Sonnenschein
bis dass die Krankheit kehrt bei ihm ein
Vorbei mit Leben in Fröhlichkeit
bei einer Krankheit bist du schnell allein

Aber bei all den vielen Sorgen
bist du bei Freunden gut geborgen

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 705 aus Band 25)

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Ach Bauch (698)

Samstag, November 3rd, 2007 | Krankheit | Keine Kommentare

 

Ach Bauch

Ach Bauch, was hat man dir angetan
man musste mit einem Messer dran
Um das Böse zu vertreiben
das den Menschen kann nicht leiden

Auch wenn die Schmerzen sind ganz groß
Sei froh, das Böse du dann los
Verheilen soll der Schnitt auf dem Bauch
Gesund er werden, du dann auch

Das Leben spielt nicht immer gut
drum hoff und hab auch wieder Mut
Was man dem Bauch hat angetan
man musste mit dem Messer dran

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 698 aus Band 24)

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Lieber Gott (693)

Samstag, November 3rd, 2007 | Angst, Krankheit | Keine Kommentare

 

Lieber Gott

Lass die Schmerzen bald vergehen
Lass mich bald auch wieder stehen
Hilf mir in den schweren Stunden
dass ich nicht soviel geschunden

Gib den Ärzten diese Kraft
dass es bald auch wird geschafft
diese Krankheit zu besiegen
Sie soll mich nicht unterkriegen

Lass mich gesund bald wieder heim
Zuhause ist mein Sonnenschein
Danken möcht ich jeden Tag
dass dann die Krankheit ist verjagt

Herrgott, doch lass bitte mich
bitte weiter leben
und die vielen Schmerzen dann
wieder schnell vergehen

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 693 aus Band 24)

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Lebenserfahrung (688)

Samstag, November 3rd, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Lebenserfahrung

Steinig ist der Weg
den du gehst
Hoch sind die Berge
die du erklimmen mußt

Tief ist das Tal
in das du gehst
tiefer ist dieses
in das du unsanft fällst

Richte den Blick
auf die Berge
Erhaschen den Blick
auf die Schönheit der Wolken

Du hast ein Ziel, für das es sich lohnt
aus dem unmens tiefen dunklen Tal
den kräftezehrenden steinigen Aufstieg
in das Leben zu meistern

Freunde deines Lebens
werden dich unterstützen
um mit ihrer Hilfe den steinigen Weg
auf die Berge zu erklimmen

Um in deinem Glauben
auch die Schönheit der Täler
zu erkennen

Geprägt im Alter
hast du das Leben
erfahren

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 688 aus Band 24)

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Gib mir bitte (663)

Samstag, Oktober 27th, 2007 | Angst, Krankheit | Keine Kommentare

 

Gib mir bitte

Oh Herrgott, gib mir bitte Kraft
dass dieser Krebs mich nicht noch schafft
Ich werd Dir immer dankbar sein
lass mich mit diesem Krebs nicht ganz allein

Oh Herrgott, gib einem kleinen Sünder
die Kraft und wieder Lebensmut
und gib zur Heilung deinen Segen
dem Menschen hilft´s, wenn Du gibst Mut

Autor: © Gerhard Lewina (*1949)
(Nr. 663 aus Band 23)

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Im Wechselbad (662)

Samstag, Oktober 27th, 2007 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Im Wechselbad

Im Wechselbad der Gefühle
schwebt die Seele
im Dunst des Lebens

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 662 aus Band 23)

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Gefühle II (661)

Samstag, Oktober 27th, 2007 | Angst, Hoffnung | Keine Kommentare

 

Gefühle

Gefühle in Angst und Hoffnung
fahren gemeinsam Achterbahn
im täglichen Sein

Schweißperlen des Lebens
tropfen in den Garten des Hoffens
und netzen ein Pflänzchen des Menschseins

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 661 aus Band 23)

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Möchte Sieger sein (658)

Freitag, Oktober 26th, 2007 | Angst, Krankheit | 1 Kommentar

 

Möchte Sieger sein

Ich möchte doch der Sieger sein
und ohne Schmerzen kehren heim
Ich möcht den schlimmen Krebs besiegen
er soll mich doch nicht unterkriegen

Ich möcht, dass er mich in Ruhe lässt
und möchte feiern ein freudiges Fest
Ich will, dass er von dannen geht
für mich ist es hoffentlich noch nicht zu spät

Ich möchte doch in die Rente gehen
und meine Enkel möcht ich später sehen
Ich möchte Regen, Sonne sehn
am schönen Strand spazieren gehen

Ich möchte schreiben kunterbunt
Gedichte bis die Finger wund
Ich möchte einmal Sieger sein
und ohne Krebs, für mich allein

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 658 aus Band 23)

Anmerkung: Dieses Gedicht wurde im

RBS-Bulletin Themenheft Nr. 2 Seite 48, Krebs im Alter, Center fir Altersfroen L-5955 Itzig, März 2012 abgedruckt.

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Nie mehr sehn (657)

Freitag, Oktober 26th, 2007 | Angst, Krankheit | Keine Kommentare

 

Nie mehr sehn

Ich will die Schleuse
nie mehr sehn
Ich will durch diese Schleuse
nie mehr gehn
Ich will mit Kraft
diesen Krebs besiegen
Er soll mich nie mehr
unterkriegen

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 657 aus Band 23)

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Die Seele I (655)

Freitag, Oktober 26th, 2007 | Angst, Krankheit | Keine Kommentare

 

Die Seele 

Die Seele regnet tränenreich
den Schmerz vom Lebensbaum
Unsanft zerplatzt der schöne Traum
vom Lebenshimmelreich

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 655 aus Band 23)

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Reich mir … (654)

Freitag, Oktober 26th, 2007 | Angst, Hoffnung, Krankheit | Keine Kommentare

 

Reich mir 

Reich mir die Hand
zum Leben
Das Leben zu verstehn
und lass in schweren Stunden
die Hand nie wieder gehn

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 654 aus Band 23)

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Horizont (653)

Freitag, Oktober 26th, 2007 | Angst, Krankheit | Keine Kommentare

 

Horizont

Dunkle Wolken ziehen am Horizont
Die Sonne ist verschwunden
Der Alltag, der ist nicht mehr bunt
der Krebs hat mich gefunden

Verschwinden soll die böse Macht
möcht sie nie wieder sehn
und möcht in mancher schönen Nacht
die Sterne wieder sehn

Möcht freuen mich auf Sonne, Wind
auf schöne bunte Zeit
möcht einfach nur am Strand so stehn
übers Wasser schauen weit

Die Sonne soll den Tag erfreun
möcht bunte Farben sehn
möcht freudig durch die Tage gehn
Nie mehr nach Rückwärts sehn

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 653 aus Band 23)

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Warum ? (652)

Freitag, Oktober 26th, 2007 | Angst, Krankheit | Keine Kommentare

 

Warum?

Warum geht dieser Kelch denn nur
bei mir denn nicht vorüber
warum bleibt dieser Kelch denn nur
bei mir schon wieder stehn

Ich hab aus diesem Kelch doch schon
einen kräftigen Schluck genommen
und bin von diesem Schluck doch schon
noch immer ganz benommen

Wer hat mir diesen Kelch gereicht
der die Zukunft angstvoll macht
Verschwinde doch du böse Macht
für mein Leben hat´s gereicht

Oh Kelch, geh doch an mir vorbei
bleib nie mehr bei mir stehn
und lass, wenn diese Tour vorbei
dich nie mehr wieder sehn

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 652 aus Band 23)

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Dunkle Wolken II (651)

Freitag, Oktober 26th, 2007 | Angst, Hoffnung, Krankheit | Keine Kommentare

 

Dunkle Wolken

Dunkle Wolken in den Gedanken
tragen das Licht der Hoffnung
in die Dunkelheit der Nacht

Das Grau der Angst
verbindet sich
mit dem hellen Licht der Hoffnung
in der das Pendel des Lebens
seinen Takt
auf dem steinigen Weg
der menschlichen Hoffnung schlägt

Die Kraft der Bewegung
treibt die Zuversicht
aus den Tiefen der Angst
in die Wolken des hellen Lichts
der Hoffnung und des menschlichen Seins

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 651 aus Band 23)

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Die Angst ist zurück (631)

Sonntag, Oktober 21st, 2007 | Angst | Keine Kommentare

 

Die Angst ist zurück

Die Angst ist zurück,
fehlt bald wieder ein Stück?
Die Angst und die Not
sind noch nicht ganz tot

Ich leb doch so gerne
in Nah und in Ferne
Möcht Enkel erleben
mit Freude am Leben

Möcht bei Euch doch sein
und nicht ganz allein

Ich möcht es überwinden
Die Angst soll verschwinden
Will Schmerzen nicht haben
Die Angst will ich verjagen

Doch die Angst ist zurück,
fehlt bald wieder ein Stück?

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 631 aus Band 22)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit meinem ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

 

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