Herbstgedicht

Herbstwasser (794)

Dienstag, November 13th, 2007 | Herbst | Keine Kommentare

 

Herbstwasser

Herbstwasser steht auf vielen Straßen
Jeder Weg ist nun verstopft
Vieles kann man nur erahnen
wenn man schnell darüber zofft

Rutschig sind sehr viele Wege
Laub und Wasser allerorts
Gefahren kann man nur erahnen
sonst liegt man auf der Nase dort

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 794 aus Band 28)

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Blätter fallen (784)

Samstag, November 10th, 2007 | Herbst | Keine Kommentare

 

Blätter fallen 

Blätter fallen von den Bäumen
Menschen Blätterberge räumen
Äste ihrem Blatt beraubt
Mensch, der Eichelberge klaubt

Kastanien liegen auf dem Boden
aus der Wipfel Bäume oben
Futter für Tiere ist bereit
für die nahe Winterzeit

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 784 aus Band 28)

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Oh stecket … (396)

Donnerstag, November 1st, 2007 | Blumen, Frühjahr | Keine Kommentare

 

Oh stecket.. 

Oh stecket doch in heiliger Erd
den Krokus tief hinein
Die Blüte, die kommt aus der Erd
und läut´ das Frühjahr ein

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 396 aus Band 12)

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Die Blätter (356)

Dienstag, Oktober 30th, 2007 | Herbst | Keine Kommentare

 

Die Blätter

Eilig sich die Blätter schieben
durch die mondhell klare Nacht.
Die Bäume sich im Winde biegen,
der Herbst, der hat´s vollbracht

 Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 356 aus Band 11)

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Herbstlaub (331)

Montag, Oktober 29th, 2007 | Herbst | Keine Kommentare

 

Herbstlaub 

Herbstlaub fällt
es wird kalt
Winde wehen
Wolken ziehen
Sturm zerzaust
die Bäume
im Wald

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 331 aus Band 10)

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Erste Strahlen (799)

Montag, Oktober 22nd, 2007 | Herbst | Keine Kommentare

 

Erste Strahlen 

Langsam leuchten erste Strahlen
freundlich hell den Tag heran
Golden bunt scheinen viele Blätter
Sonnenstrahl im Herbsteswarm

Herrlich strahlen Sonnenstunden
wunderschön ist doch der Herbst
Bäume stehn im schönen bunten
Laub der Jahreszeit gefärbt

22.10.2007

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 799 aus Band 28)

Anmerkung: Dieses Gedicht wurde im

1.) Veranstaltungsblatt der Marktgemeinde Gaweinstal at mit den Kastralgemeinden Gaweinstal, Atzelsdorf, Höbersbrunn, Martinsdorf, Pellendorf, Schrick, Oktober – Dezember 2012 abgedruckt (zweiter Absatz).
2.) Heimzeitung „Tintenklecks“ Seniorenresidenz Maack Hamburg, Titelseite , Teil des Gedichtes, Herbst 2013 abgedruckt.

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Herbst

Freitag, Oktober 19th, 2007 | Elfchen-Gedichte | Keine Kommentare

 

Herbst
Blätter fallen
dunkel wird es
die Nächte werden so
kalt

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)

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Herbstzeit (615)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Herbst | Keine Kommentare

 

Herbstzeit 

Die Wiese bunt
Das Laub gefärbt
Die Tage werden kürzer

Die Landschaft
die wird eingefärbt
Der Herbst, der malt sie bunt

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 615 aus Band 21)

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Herbst II (529)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Allgemein, Herbst | Keine Kommentare

 

Herbst 

Dunkle Wolken
der Wind, der bläst auf
Braun werdende Blätter
der Herbst, der kommt auf

Der Regen, der trommelt
von oben herab
Die Nässe kommt gratis
den Herbst gibt es satt

Die Menschen, die flüchten
in das Haus schnell zurück
und denken an den Sommer
mit Freude zurück

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 529 aus Band 18)

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Kühle Abendstunden (789)

Dienstag, September 25th, 2007 | Herbst | 1 Kommentar

 

Kühle Abendstunden

Kühl werden die Abendstunden
Sonne scheint nicht mehr so warm
Sommertraum, der ist verschwunden
Herbst nimmt uns in seinen Arm

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 789 aus Band 28)

Anmerkung: Dieses Gedicht wurde im

Pfarreiblatt Stanstaad Obbürgen Kehrsiten, Schweiz, Ausgabe 18 2012, 29.9.2012 – 13.10.2012, Seite 5 , im September 2012 abgedruckt.

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Nebeldunst (337)

Mittwoch, September 19th, 2007 | Frühjahr, Herbst, Sommer | Keine Kommentare

 

Nebeldunst

Nebeldunst im Morgenrot
sind des Herbstes Gnadenbrot.
Leuchten nun die bunten Farben,
die im Rest des Sommers baden.

Der Herbst, der macht die Blätter schön,
nur müssen sie leider auch bald gehen.
Der Wind die Blätter nun verdreht,
der Winter vor der Haustür steht.

Das Frühjahr vertreibt die Nebelschwaden,
die Seele kann in der Sonne baden
Die Sonne lacht, das Wetter herrlich,
der Sommer, der ist unentbehrlich.

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 337 aus Band 10)

Anmerkung: Dieses Gedicht wurde in

  1. ) Vermeldungen Internetseite Pfarrgemeinde Steinbach am Attersee at, (erster Absatz) 13 – 21. September 2014 abgedruckt.
  2. ) Newsletter 22-14 Leben im Hirschen Dissenhofen ch, unter Herbstgedanken, (erste zwei Absätze) 30. Oktober 2014. abgedruckt.
  3. ) Hauszeitung, SeneKurier Stegersbach, 3. Quartal 2016, Titelseite, September 2016 abgedruckt.

 

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Herbst III (779)

Freitag, September 14th, 2007 | Herbst | 2 Comments

 

Herbst

Der Wind zerzaust
die Blätter fliegen
zerbrochen sich
auf den Boden schieben

Kalt werden die Tage

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 779 aus Band 28)

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Wind I (777)

Donnerstag, September 13th, 2007 | Herbst | Keine Kommentare

 

Wind

Wind bläst über Berg und Land
und die Blätter fliegen
Viele Äste biegen sich
von dem Wind getrieben

Stürmisch ist des Herbstes Zeit

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 777 aus Band 28)

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Sommer ade (774)

Mittwoch, September 5th, 2007 | Allgemein, Herbst, Sommer | Keine Kommentare

 

Sommer ade

Sommer zieht sich schon zurück
Herbst kommt stürmisch, Stück für Stück
Tage mit mehr Dunkelheit
ziehen in das Leben ein

Sommerzeit, die ist so schön
lässt man ungern wieder ziehn
Herbst mit seinen bunten Farben
sich so in das Leben graben

Sommer, Wärme ist doch schön
ist der Kälte vorzuziehn
Mit den hellen langen Tagen
sich in Sommerlust zu baden

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 774 aus Band 27)

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Der Nebel zieht (354)

Dienstag, September 4th, 2007 | Allgemein, Herbst, Tiere | Keine Kommentare

 

Der Nebel

Der Nebel zieht im Tale auf
die Sonne scheint darüber
Das Reh, das kommt nun aus dem Wald
der Hirsch röhrt seine Lieder

Der Fuchs der schaut nach Beute aus
pass auf, du mit Gefieder
sonst hat er dich in seinem Maul
und tot sind deine Glieder

Der Nebel deckt dies alles zu
man kann bald gar nichts sehen
Du musst zur früher Morgenstund
im Wald die Runden drehen

Autor: © Gerhard  Ledwina (*1949)
(Nr. 354 aus Band 11)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit meinem ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

 

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