Herbst

Warm und kalt (758)

Sonntag, September 23rd, 2007 | Herbst, Sommer | Keine Kommentare

 

Warm und kalt

Kraftvoll scheint die Sonne am Tag
die Wolken ziehen dahin
und Wärme ist fast eine Plag
Es sei dem Tag verziehn

Genießen kann man draußen Zeit
Die Licht und Freude bringt
Denn bald ist es schon Weihnachtszeit
die uns nach innen zwingt

Es ist doch schön, wenn Wolken ziehn
am großen Himmelsblau
Die Wolken mit dem Lichte spieln
die Sommersonnenschau

Auch wenn sie schon mal dunkler werden
mit Regen, Kraft und Wind
So dass es kühler wird auf Erden
Der Sonne sei es verziehn.

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 758 aus Band 27)

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Jahreszeit, Ewigkeit (771)

Mittwoch, September 19th, 2007 | Herbst, Sommer, Winter | Keine Kommentare

 

Jahreszeit, Ewigkeit

Blätter fallen von den Bäumen
langsam färbt der Wald sich braun
Wärme ist noch nicht verschwunden
Herbst ergreift für sich den Raum

Langsam dreht die Jahreszeit
an der Zeit der Ewigkeit
So vergeht doch manches Jahr
Sommer wie Winter, wie es auch war

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 771 aus Band 27)

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Herbst III (779)

Freitag, September 14th, 2007 | Herbst | 2 Comments

 

Herbst

Der Wind zerzaust
die Blätter fliegen
zerbrochen sich
auf den Boden schieben

Kalt werden die Tage

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 779 aus Band 28)

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Wind I (777)

Donnerstag, September 13th, 2007 | Herbst | Keine Kommentare

 

Wind

Wind bläst über Berg und Land
und die Blätter fliegen
Viele Äste biegen sich
von dem Wind getrieben

Stürmisch ist des Herbstes Zeit

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 777 aus Band 28)

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Herbstlich (778)

Donnerstag, September 13th, 2007 | Herbst | Keine Kommentare

 

Herbstlich

Zerbrochen ist so manches Blatt
Der Wind, der hat es abgemacht
Der Herbst, der hat es bunt gefärbt
von Sonne ist es ausgegerbt

So ist der Kreislauf, von ganz oben
schwebt es herab nun auf den Boden
Vorbei die grüne Herrlichkeit
der Winter, der ist nicht mehr weit

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 778 aus Band 28)

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Siehst du wieder Stoppelfelder (297)

Freitag, August 31st, 2007 | Allgemein, Herbst | Keine Kommentare

 

Siehst du wieder Stoppelfelder 

Siehst du wieder Stoppelfelder
wird es bald auch wieder kälter
Es ist nun wieder Erntezeit
und der Herbst, der ist nicht weit

Der Bauer freut sich, viel zu tun
und keine Zeit um aus zu ruhn
Der Mähdrescher dreht seine Runden
der Bauer kann sein Land erkunden

Bereitet sein Land im Herbst noch vor
genau so schön wie es zuvor
damit dann wieder Erntezeit
und die Stoppelfelder, die sind weit

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 297 aus Band 8 )

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Groß ist der Kastanienbaum (294)

Freitag, August 31st, 2007 | Allgemein, Frühjahr, Herbst | Keine Kommentare

 

Groß ist der Kastanienbaum

Groß ist der Kastanienbaum
der da steht in seinem Raum
Majestätisch er so steht
sich das Blatt im Winde dreht

Blüht so schön im Frühjahrslicht
bis im Herbst die Frucht zerbricht
Kastanien auf den Boden fallen
in ihren stacheligen runden Schalen

Werden vom Boden aufgelesen
und dem Förster dann gegeben
Schmeckt der Wildsau in ihrem Raum
Die Kastanien vom Kastanienbaum

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 294 aus Band 8 )

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Der Wind (270)

Donnerstag, August 30th, 2007 | Allgemein, Herbst | 1 Kommentar

 

Der Wind

Der Wind rauscht durch den Blätterwald
und diese Blätter fallen bald
Wenn sie vom Herbststurm angetrieben
sich wirbelnd auf den Boden schieben
Dann ist das Grün Vergangenheit
und der Winter, der ist nicht mehr weit

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 270 aus Band 7)

Anmerkung: Dieses Gedicht ist in

  1. ) „Aktuelles“ Mitteilungsblatt Gesamtgemeinde Bardowick, Ausgabe 5/2009, auf der Titelseite abgedruckt worden.
  2. ) Leuziger Zytig 02-14, ch,  Seite 2,  Ausgabe 2, Dezember 2014 abgedruckt worden.

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Fliegende Blätter (232)

Mittwoch, August 29th, 2007 | Allgemein, Nacht | Keine Kommentare

 

Fliegende Blätter

Fliegende Blätter
in stürmischer Nacht
Peitschen des Regens
hat Kälte gebracht

Zerzauste Bäume
im Morgenrot steh´n
trocknen im Winde
der Tag wird noch schön

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 232 aus Band 6)

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„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

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Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

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