#Gedichtehof

Der Mond der (1634)

Montag, Februar 1st, 2021 | Freundschaft, Mond, Nacht | Keine Kommentare

Der Mond der

Der Mond der trägt sein helles Licht
zu dir ins Kämmerlein
und viele denken so an dich
so bist du nicht allein

sei du gegrüßt vom hellen Strahl
denn Freunde winken dir zu
genieße den schönen Augenblick
und gehe auf die Freunde zu

1.6.2020
©Gerhard Ledwina
Nr. 1634 aus Band 62

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Wie laut (1632)

Montag, Februar 1st, 2021 | Nacht | Keine Kommentare

Wie laut

Wie laut ist doch die unsrige Welt
die Töne sind nie abgestellt
es klappert hier, es dröhnt mal dort
so geht es doch in einem fort

selbst in der Nacht gibt es keine Ruh
da hört man wieder Zügen zu
und oben saust ein Flieger fort
er will schnell weg zum anderen Ort

und wenn man Glück hat wird´s mal leise
hört man auch Vögel in ihren Weisen
dies ist doch Balsam für die Ohren
sonst ist man im Lärm bald nur verloren

10.05.2020
©Gerhard Ledwina
Nr. 1632 aus Band 62

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Die Glocken hallen (1629)

Montag, Februar 1st, 2021 | Nacht | Keine Kommentare

Die Glocken hallen

Die Glocken hallen durch die Nacht
es ist schon spät, ist schon nach Acht
und auch die Vögel schlafen schon
noch ruft die Grille mit ihrem Ton

die Wolken ziehen schnell dahin
wohin werden sie denn weiterziehn?
und Sterne haben sich versteckt
sie werden von Wolken zugedeckt

der Wind der bläst zur Abendstunde
und das Motorrad dreht eine Runde
es dröhnt noch durch die Abendzeit
in dieser Nacht, sie geht noch weit

10.05.2020
©Gerhard Ledwina
Nr. 1629 aus Band 62

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Noch leuchten (1628)

Freitag, Januar 22nd, 2021 | Morgen, Nacht | Keine Kommentare

Noch leuchten

Noch leuchten hell die Sterne am Himmel
und langsam auch das Morgenrot erwacht
im Tal der Nebel steigt nach oben
bis dass die Sonne scheint und lacht

die Tiere kommen auf die Lichtung
denn auch ihr Tag ist jetzt erwacht
die Vögel werden immer lauter
und hinten plätschert noch ein Bach

10.05.2020
©Gerhard Ledwina
Nr. 1628 aus Band 62

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Alarm (1626)

Freitag, Januar 22nd, 2021 | Angst, Hoffnung, Krankheit | Keine Kommentare

Alarm

Ein Virus geht um
dies ist schon recht dumm
was kann man da machen
muss sich vermehrt Hände waschen

möglichst sich nicht berühren
man kann ihn nicht spüren
sollst Abstand halten
möglichst auch die Alten

man muss es begreifen
es geht nur mit Seifen
mit Abstand und Zeit
kommt der Virus nicht weit

bleibt bitte zu Hause
gönnt dem Pflegepersonal eine Pause
wir müssen zusammenstehen
anders wird es nicht gehen

19.03.2020
©Gerhard Ledwina
Nr. 1626 aus Band 62

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Die Sehnsucht (1627)

Freitag, Januar 22nd, 2021 | Ostsee, Seegedicht, Sommer, Strandgedicht, Urlaub | Keine Kommentare

Die Sehnsucht

Die Sehnsucht an dem Strand, am Leben
die Sehnsucht schönen Strand zu sehen
die Sehnsucht an dem Strand zu liegen
die Sehnsucht sich in den Wellen wiegen
die Sehnsucht nach einer schönen Zeit
die Sehnsucht nach der Urlaubszeit
die Sehnsucht nach dem Wellenrauschen
diese Sehnsucht möchtest du mit keinem tauschen

April 2020
©Gerhard Ledwina
Nr. 1627 aus Band 62

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Das Lebensziel (817)

Dienstag, Dezember 22nd, 2020 | Alter, Rente | Keine Kommentare

Das Lebensziel

Das Lebensziel
ist fast erreicht
Zur Rente ist´s
nicht mehr so weit

Vorbei ist dann
die Alltagslast
Das Arbeitsleben
ist vollbracht

Vorbei sind dann
die schweren Stunden
erholsam neue
wie gefunden

Genießen will man
dann die Zeit
die einem das Leben
hält bereit

2007
©Gerhard Ledwina
Nr. 817 aus Band 29

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Die kleinen Kinder (1625)

Dienstag, Dezember 22nd, 2020 | Glück, Kinder, Kindergedichte, Liebe | Keine Kommentare

Die kleinen Kinder

Die kleinen Kinder bringen Freude
weil sie so knitz und pfiffig sind
wenn sie so radebrechend spielen
kommt ihnen immer wieder etwas in den Sinn

was machen Enkelkinder doch für Freude
auch wenn man sie noch nicht versteht
so hell sind sie in ihrem Köpfchen
nur schade, dass die Zeit so schnell vergeht

8.3.2020
©Gerhard Ledwina
Nr. 1625 aus Band 61

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Der Wind (1624)

Dienstag, Dezember 22nd, 2020 | Wettergedicht | Keine Kommentare

Der Wind

Der Wind der bläst die Backen auf
und bläst hier alles fort
und alles was einmal hier stand
liegt nun am anderen Ort

©Gerhard Ledwina
Nr. 1624 aus Band 61

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Waffen, Waffen (1621)

Dienstag, Dezember 22nd, 2020 | Angst, Antikriegsgedicht, Krieg, Trauer | Keine Kommentare

Waffen, Waffen

Waffen, Waffen nichts als Waffen
wann wird es die Menschheit endlich raffen
dass diese doch kein Spielzeug sind
sie töten Menschen, auch das Kind

die Menschheit die muss etwas tun
dass diese Waffen endlich ruhn
dass sie nicht bringen Tod und Leid
vernünftige Menschen sind dazu bereit

klagt endlich diese Hersteller an
dass endlich fort was nicht sein kann
dass Menschen auf andere Menschen schießen
dies gibt doch nur viel Blutvergießen

So klebt das Blut an ihren Händen
Vernunft soll sie zum Guten wenden
die Arbeitskraft kann anderes tun
nun lasst die Waffen endlich ruhn

26.02.2020 im Heimatmuseum Sandweier
©Gerhard Ledwina
Nr. 1622 aus Band 61

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Der Winter (1621)

Sonntag, Dezember 20th, 2020 | Frühjahr, Umwelt, Wettergedicht, Winter | Keine Kommentare

Der Winter

Der Winter der kämpft mit Windeslist
will zeigen, dass er stärker ist
doch die Natur zeigt Stärken an
so steht der Winter hintan

die Vögel zwitschern schon in Liebe
und die Natur trägt ihre Triebe
so kommt der Frühling in alle Ecken
der Winter muss sich jetzt verstecken

die Frühjahrsfarben wunderschön
kannst gerne da spazieren gehen

26.02.2020 im Heimatmuseum Sandweier
©Gerhard Ledwina
Nr. 1621 aus Band 61

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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Zur Beachtung

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Natürlich würde ich mich auch über´s Einsetzen meines Link´s sehr freuen!

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