Gedicht

Finger streicheln (901)

Mittwoch, November 5th, 2008 | Freundschaft, Liebe, Nacht | Keine Kommentare

 

Finger streicheln

Finger streicheln deinen Körper
und die Sinne werden wach
Fließen die wolligwarmen Schaudern
stürmisch Liebe wie ein Bach

Tobend sprudeln die Gefühle
jagen Blitze hinterher
und in endlos langen Stunden
gibt es so kein Halten mehr

Finger sanft, dein Körper lebt
die Gefühle sind so heftig
wie die Erde, wenn sie bebt

 

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 901 aus Band 33)

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Weihnachtsstunden II (913)

Mittwoch, November 5th, 2008 | Weihnacht | Keine Kommentare

 

Weihnachtsstunden

Weihnacht sind doch schöne Stunden
Freude kommt ins Herz hinein
Mit den Kugeln, vielen bunten
ist die Weihnachtszeit doch fein

Viele Lichter, schöne Weisen
Weihnachtlich dir ins Herze ziehn
Weihnachtsstunden, die beweisen
Weihnachtszeit, die ist so schön

 

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 913 aus Band 33)

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Baden-Baden

Dienstag, November 4th, 2008 | Baden-Baden, Bilder | Keine Kommentare
Baden-Baden

Baden-Baden

Wer kennt es nicht. Den schönen Blick auf die Innenstadt von Baden-Baden. Mit Blick auf die „Stiftskirche“, das „Neue Schloß“ und den Merkur.

 

Herbst-Spaziergang an der Oos

Herbst-Spaziergang an der Oos

Schön ist es in der Lichtentaler Allee an der Oos im Herbst spazieren zu gehen.

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Der Wind fegt (839)

Sonntag, Oktober 12th, 2008 | Herbst | 1 Kommentar

 

Der Wind fegt

Der Wind fegt
über das weite Land
und Bäume
fallen hernieder

Der Sturm, der singt
sein schaurig Lied
Die Sträucher
knien nieder

Naturgewaltig
ist die Kraft
Das Land
das wird gefegt

Der Mensch dabei nur
hoffen kann
das sich der Sturm
bald legt

 

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 839 aus Band 30)

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Man freut sich (891)

Sonntag, September 28th, 2008 | Freundschaft | Keine Kommentare

 

Man freut sich

Man freut sich, wenn man
in seinem Leben
auf Menschen trifft
die einen verstehn

Auch wenn die Freunde
gar nicht hier sind
wird man ihre
Menschlichkeit doch sehn
 
Man freut sich, dass man
sie kann kennen
auch wenn sie
gar nicht hier

 
Würde mal gern
mit ihnen einen heben
einen guten Wein
oder auch ein gutes Bier

Man freut am Abend sich auf Freunde
die man vielleicht noch nie gesehn
und die in persönlich schweren Stunden
trotz Entfernung einem in Freundschaft
auch zu einem stehn

 

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 891 aus Band 32 )

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Glücklich sein (885)

Sonntag, September 28th, 2008 | Glück, Hoffnung, Krankheit | Keine Kommentare

 

Glücklich sein

Glücklich sein in den Sekunden
die, das Leben dir so gibt
und nach langer schwerer Krankheit
sei es das Glück, das überwiegt

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 885 aus Band 32 )

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Goldener Glanz (894)

Sonntag, September 28th, 2008 | Hoffnung, Nacht, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Goldener Glanz

Goldener Glanz im Abendlichte
Bäume in der Fackelglut
Wärmend ist die Sonnendichte
und der Abendschein macht Mut

 Freudig wird ein Tag beendet
Hoffnungsvoll die Nacht beginnt
Kuschelt Mutter mit dem Kinde
Abendlicht im Traum versinkt

 

Autor: ©Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 894 aus Band 32 )

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Traurig ruhen (909)

Samstag, August 30th, 2008 | Angst, Hoffnung, Sonstige Gedichte | 1 Kommentar

 

Traurig ruhen

Traurig ruhen manch Gedanken
in der Tiefe, Seelengrund
und sie jagen in manchen Stunden
dich jämmerlich wie einen Hund

Tauch aus dieser Seelentiefe
auf, wie aus einem tiefen Meer
lass deine Gedanken Sonne tanken
genieß dein Leben, immer mehr

Autor: © Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 909 aus Band 33 )

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Auf einem Wiesengrunde (926)

Sonntag, August 24th, 2008 | Blumen, Glück, Liebe | 1 Kommentar

 

Auf einem Wiesengrunde

Auf einem Wiesengrunde
da steht ein Blümelein
Nimm´s auf mit deinem Herzen
und trag es mit dir heim 

Auf einem Wiesengrunde
da liegt mein Sonnenschein
Hab immer sie im Herzen
und nimm sie gern mit heim

Auf einem Wiesengrunde
da liegt mein ganzes Glück
Geh immer gern zur Wiese
zur ihr so gern zurück

Autor: © Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 926 aus Band 34 )

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Du blickst zurück (886)

Donnerstag, August 21st, 2008 | Hoffnung, Sonstige Gedichte | 1 Kommentar

  

Du blickst zurück

Du blickst zurück
wie in ein Fenster
und siehst dich dort
darinnen stehn

Mög dieser Blick
zurück ins Fenster
nur wunderschöne
Dinge sehn

 

Autor: © Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 886 aus Band 32 )

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Tief spür ich (900)

Donnerstag, August 21st, 2008 | Glück, Liebe | Keine Kommentare

 

Tief spür ich 

Tief spür ich deine Augen
auf meines Herzens Grund
In Sehnsucht dir vertrauen
so küss ich deinen Mund

Ich spüre dein Verlangen
tief brennt´s ins Herz hinein
und möcht gar immer friedlich
mit dir vereinet sein

Autor: © Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 900 aus Band 32 )

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Wildgänse (899)

Mittwoch, August 20th, 2008 | Allgemein, Sonstige Gedichte, Urlaub | Keine Kommentare

 

Wildgänse

Wildgänse rauschen übers Land
Der Mensch steht da, ist wie gebannt
Ein Schauspiel, das er selten sieht
ihm wird ganz seltsam im Gemüt

Es ist des  Menschen selten Glück
er zieht sie ziehen, Stück für Stück
Es sind nicht zwei, drei, fünf, sechs, zehn
nein über hundert, die dort stehn

Auf einem Feld noch frisch gemäht
sich gütlich tun für ihre Reise
genehmigen sie sich diese Speise
Ist es doch toll mit anzusehn
wie Wildgänse auf dem Acker stehn

Autor: © Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 899 aus Band 32 )

Anmerkung: Dieses Gedicht wurde im

Amtsblatt der Stadt Jüterbog mit den Ortsteilen Grüna, Kloster Zinna, Markendorf, Fröhden, Neuheim, Neuhof, Werder, Ausgabe 11.2012, Titelseite vom 17.10.2012 abgedruckt.

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Spüre ich doch (902)

Samstag, August 9th, 2008 | Allgemein, Träume | Keine Kommentare

Spür ich doch

Spür ich doch an schönen Tagen
Lust auf Leben, Lieben, Leut
Könn mich Träume sehr weit tragen
ist´s das Leben, das erfreut

Sonne scheint so tief in Herzen
Menschen lachen mit dir gern
und du freust dich deines Lebens
Stunden, Sorgen Alltagsfern

Solln des Lebens schöne Tage
noch gern eine Weile gehn
und durch Winde weit getragen
sollen Sorgen weit verwehn

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 902 aus Band 33)

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Gruß vom Lande (893)

Freitag, August 8th, 2008 | Sonstige Gedichte, Urlaub | Keine Kommentare

 

Gruß vom Lande

Ich sende Grüße von dem Lande
wo viele Menschen liegen am Strande
wo die Sonne Abends im Meer versinkt
wo man gern zum Essen einen Korn mal trinkt

Wo frisch der Fisch so lecker schmeckt
wo man gerne danach ein Eis noch leckt
wo man das Meer am Strand genießt
darum seid aus dem Urlaub, recht herzlich gegrüßt

 

Autor:© Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 893 aus Band 32)

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Genuss des Lebens (887)

Sonntag, Juli 13th, 2008 | Glück, Hoffnung | 2 Comments

 

Genuss des Lebens

Genuss des Lebens ist die Zeit
die du zu nehmen bist bereit
Die Zeit, die unterteilt in Stunden
wie wertvoll sind doch da, Sekunden

Genuss des Lebens ist die Zeit
Sei du dazu auch noch bereit
Ein bisschen Zeit dir selbst zu geben
damit du kannst in Ruhe schweben

Gib dir doch selbst ein bisschen Zeit
Dein Herz ist bestimmt dazu bereit
Genieß das Leben jederzeit
Die Seele öffnet sich da weit

Du spürst das Glück
in deinem Leben
Die hat die Zeit
dir dann gegeben

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 887 aus Band 32 )

Anmerkung: Diese Gedicht ist im 1.) Amts und Mitteilungsblatt für Amorbach/Odenwald, Jahrgang 23 Nr. 14 Titelblatt, Juli 2011 abgedruckt worden.
2.) Amts- und Mitteilungsblatt der Gemeinde Mömlingen, Auflage 1475 Exemplare, Titelseite,
in der Ausgabe Nr. 22, 30. Mai 2014 abgedruckt worden und im
3.) Amts- und Mitteilungsblatt der Stadt Stadtprozelten und der Gemeinde Altenbuch, Auflage 1200 Exemplare, Titelseite, in der Ausgabe Nr. 22, 30. Mai 2014 abgedruckt worden.

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit meinem ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

 

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