Dunkelheit

Du schöner Mond (1203)

Donnerstag, Juli 25th, 2013 | Nacht | Keine Kommentare

Du schöner Mond

Du schöner Mond am Himmelszelt
von vielen Wolken zugestellt
mal ist es dunkel, mal auch hell
mal geht es langsam, aber auch schnell

Dies Wolkenspiel ist wunderschön
mag gerne zu diesem Himmel sehn

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
Juli 2013

Nr. 1203 aus Band 45

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Sanft bläst (851)

Sonntag, Mai 11th, 2008 | Hoffnung, Sonstige Gedichte | 1 Kommentar

 

Sanft bläst

Sanft bläst der Wind
Freudig sind die Sonnenstrahlen
die dein Herz streicheln
wie das Blau des Himmels
oder das Blühen der Blumen
die an deinem Wegesrand
deines Lebens stehen
Schaue mit lächelndem Herzen
auf die Vielfalt der
wunderschönen Natur
und genieße die Tage
der Sonne, die dein
Leben begleiten, wie
das Abendrot des Tages
die auch Stunden der
Dunkelheit mit sich bringen
Lebe im Einklang mit Dir
und freue dich deiner Tage
mit Fröhlichkeit und Freude
Sanft sei die Welt zu dir

 

Autor: © Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 851 aus Band 31)

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Weiche Strahlen (671)

Samstag, Oktober 27th, 2007 | Nacht | Keine Kommentare

 

Weiche Strahlen

Weiche Strahlen der Abendsonne
beschließen den sonnigen Tag
Vielstimmig ist der Klang
der jubilierenden Vögel
die ihr Abendlied trällern
bis dass die Dunkelheit
der aufkommenden Nacht
ihr Lied verstummen lässt

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 671 aus Band 23)

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Im Meer versinkt …. (306)

Samstag, September 1st, 2007 | Allgemein, Nacht, Urlaub | Keine Kommentare

 

Im Meer versinkt

Im Meer versinkt der Sonnenschein
die dunkle Nacht, die bricht herein
Das Abendrot noch mit der Dunkelheit ringt
die Nacht die Sonne aber bald besiegt

Die Menschen sehen im Abendrot
da draußen segelt noch ein Boot
und freuen sich noch auf ihr Zuhaus
bald machen sie dort die Lichter aus

Die dunkle Nacht, die brach herein
das Abendrot verlor den Schein

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 306 aus Band 9)

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Ruhig weht (753)

Mittwoch, August 29th, 2007 | Allgemein, Nacht | Keine Kommentare

 

Ruhig weht

Ruhig weht der Abendwind
Die Nacht, die kommt in Schritten
Die Dunkelheit nimmt ihren Lauf
Der Mond, der lässt sich bitten

Die Sterne schauen
frech hervor
und schaun dir neckisch zu
Bis dass du Mensch so müde wirst
und schließt die Augen zu

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 753 aus Band 27)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit meinem ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

 

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