Berlingedicht

Mein Traum Berlin (739)

Montag, November 5th, 2007 | Berlin, Europa, Träume | Keine Kommentare

 Abend in Berlin

Mein Traum Berlin

Mein Traum mal wieder Berlin erleben
um zu sitzen,
auf den Stufen des Reichstages
grad mal so und eben
An die Geschichte dieser Stadt
viele Gedanken verschwenden
Auf der Museumsinsel als Besucher
viel Zeit verwenden
Vom Reichstag aus, durch den Tiergarten
die Goldelse besuchen
auf den Funkturm dieser Stadt
und dies ohne Stufen
Dort den Blick auf diese Stadt,
diese Weltstadt genießen
Im drehbaren Restaurant gemütlich
dort ein Bierchen eingießen
Zum Potsdamer Platz,
dieses Flair besuchen
In Gedanken dort stehend,
die unselige Mauer noch suchen
Auf das Podest, wo du standst
um über die Grenze zu schauen
und zu sehen, was die anderen
dort begannen zu bauen
Mal auf der Spree, auf einem
Bootsdeck zu stehen
und in Köpenick nur den
Hauptmann zu sehn
Mal in Treptow, dort den Park
und die Insel zu besuchen
Dort einen Flug mit dem
Wasserflugzeug buchen
Mal in Spandau in eine
Kellergaststätte hinein
denn das altertümliche Essen
das war dort sehr fein
Mal genussvoll und langsam
über die Oberbaumbrücke geschlendert
Und im Kopf die Gedanken
was sich dort hat verändert
Mal Geschichte in der Normannenstraße
im Haus der Stasi begreifen
oder einfach mit dem Fahrrad zu fahren
durch Berlins große Weiten
Einfach nur mal durch Berlin
zu gehn
In meinem Traum bleib ich öfter
dort grad so mal stehn

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 739 aus Band 26)

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Geheimnisvolle Stadt (456)

Mittwoch, Oktober 17th, 2007 | Berlin, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Geheimnisvolle Stadt 

Geheimnisvolle große Stadt
dein Leben ist ein Meer
Es schwimmen sehr viel Fische drin
genauso wie im Meer

Die Wogen schwappen überein
wenn man drin schwimmen will
und immer geht man gerne rein
genauso wie ins Meer

Geheimnisvoll und wunderschön
zeigst du einem dein Gesicht
Und wenn man aus diesem Meere geht
einem dann das Herze bricht

Geheimnisvoll mal groß, mal klein
genauso wie im Meer
und wenn man meint, dich zu versteh´n
muss man auch bald schon wieder geh´n

Geheimnisvolle große Stadt
du mich immer schon verzaubert hast

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 456 aus Band 15)

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Es ist … (200)

Sonntag, Oktober 14th, 2007 | Berlin, Europa | Keine Kommentare

 

Es ist …

Es ist die große Stadt Berlin
da zieht´s mich immer wieder hin
Die Stadt, die ihre Geschichte lebt
wie hat die Stadt denn schon gebebt

Dort gibt es Elend und auch Leid
für andere ist sie Zeitvertreib
Da gibt es Prunk und auch Vergnügen
die Hütchenspieler, die Menschen betrügen

Die Stadt von Königen und von Kriegen
und konnte das Unrecht doch besiegen

Kennst du die große Stadt Berlin
dann zieht´s dich immer wieder hin

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 200 aus Band 4)

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Die große Stadt (127)

Samstag, Oktober 13th, 2007 | Berlin, Sonstige Gedichte | 1 Kommentar

 

Die große Stadt

Die große Stadt
Gesichter hat
Die große Welt
in einem Zelt
Viele Arten, Menschen, Rassen
Menschen, die sich lieben, hassen
Menschen, die sich gut versteh´n
oder auseinander geh´n
Menschen, die Familien gründen
oder andere Menschen finden
Menschen in der Einsamkeit
denn die große Welt ist weit
Menschen aus der großen Welt
finden hier ihr Familienzelt
Menschen prägen diese Stadt
die so viele Gesichter hat

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 127 aus Band 2)

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Die Sucht nach Berlin (613)

Donnerstag, September 6th, 2007 | Allgemein, Berlin, Europa | Keine Kommentare

 

Die Sucht nach Berlin

Die Sucht nach Berlin
Zieht´s immer mich hin
Möcht einfach nur sehen
Gebäude, die stehen

Geschichte erleben
und Freunde zu sehen
Die Sucht nach Berlin
steckt so in mir drin

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 613 aus Band 21)

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Das große Tor (309)

Sonntag, September 2nd, 2007 | Allgemein, Berlin, Europa, Hoffnung | Keine Kommentare

 

Das große Tor

Du stehst vor einem großen Tor
so wunderschön wie nie zuvor
Du kannst jetzt einfach so durchgehn
vorbei die Zeit, Du darfst nicht gehn

Du hätt´st fast nicht daran geglaubt
für dich, durchgehn einmal ist erlaubt
und in den kalten Kriegen Zeiten
standest du am Tor, von beiden Seiten

Nur stand die Mauer noch davor
an diesen einen großen Tor
Du kannst zu jeder Tageszeit
durch dieses Tor und es ist weit
geöffnet für die Friedenszeit
denn „Gott sei Dank“, der Krieg ist weit

Er ist nun endlich Vergangenheit
nach all der langen kalten Zeit
Genießt nun jeden Schritt für Schritt
wenn du durch dieses Tor jetzt trittst

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 309 aus Band 9)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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