Angst

Hunger (1229)

Mittwoch, Dezember 11th, 2013 | Angst, Hoffnung, Krankheit | Keine Kommentare

Nur sehen dürfen

Hunger

Oh, was habe ich für einen Hunger
doch etwas essen darf ich nicht
es geht nicht um dieses Essen
und es geht nicht ums Gewicht

Was nützen da die schönsten Speisen
mögen sie aussehen wie ein Gedicht
es geht um etwas anzusehen
doch um das Essen geht es nicht

Die Vorsicht ist es, die du spürst
und auch zu diesem Hunger führt
Doch lieber Vorsicht als das Leben
da sei dem Hunger schnell vergeben

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
10.12.2013
(Nr. 1229 aus Band 46)

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Keine Sieger ( 1186)

Dienstag, Februar 19th, 2013 | Angst, Geschichte, Trauer | Keine Kommentare

Keine Sieger

Freiwillig lege die Waffen nieder
denn mit Waffen gibt es keine Sieger
Sie bringen nur Trauer, Elend und Leid
sei du zum Frieden auch bereit

Kämpfe mit Worten deine Gegner nieder
denn mit Waffen gibt es keine Sieger
Sie bringen nur Trauer, Elend und Leid
sei zu einem Frieden auch du bereit

Denn wenn du tot bist
hast du nichts mehr vom Leben
für deine Familie ist dies
auch kein besonderer Segen

Höre nicht auf Menschen
die mit Waffen nur schrein
denn dies bringt nur Trauer
deine Lieben sind allein

Es gibt keinen Gott, der das Kriegen befiehlt
und dir damit auch das Leben stiehlt
denn Leben im Krieg, das ist doch kein Ziel
wenn Leben genommen, ist jedes zuviel

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(13.02.2013 im Heimatmuseum Sandweier)
Nr. 1186 aus Band 44

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Neujahrshatz (1132)

Samstag, Dezember 31st, 2011 | Jahreswechsel | Keine Kommentare

Neujahrshatz

Ängstlich schaut das Tier nach oben
kommen Kracher angeflogen
Angstvoll ist des Tieres Blick
von dem Krach gibt’s kein Zurück

Tief geduckt im hinteren Ecke
dass man sich nur gut verstecke
vor dieser lauten Knallerei
schnell legt noch das Huhn ein Ei

©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1132)

Wünsche Euch ein Gutes Jahr 2012 mit Gesundheit und Freude. Passt gut auf Euch auf.
Denkt bei der Knallerei auch an die, die Ängstlich sind.

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Wellen schlagen (1092)

Montag, März 14th, 2011 | Angst, Trauer | Keine Kommentare

 

Wellen schlagen

Wellen schlagen an den Strand
Mensch schaut zu, ist wie gebannt
dröhnen laut mit viel Gebrause
weg ist es das schöne Zuhause

Wasser schießt durch alle Gassen
Autos fort und ganze Straßen
Menschen, Leben ist zerstört
keiner findet was ihm gehört

Familien sind in Angst und Not
wo bekommen sie ihr Brot
was das Meer hat fortgerissen
und die Kleidung ist zerschlissen

Betroffene sind in Überlebensnot
ganze Familien, die sind tot
Welle schlug stark an den Strand
zerstörte alles was sie fand

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1092 aus Band 40)

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In tiefen Stunden (947)

Donnerstag, Oktober 21st, 2010 | Angst, Hoffnung | Keine Kommentare

 

In tiefen Stunden

In tiefen Stunden
Freude verschwunden
nur Trauer und Leid
macht sich da breit

Nur hoffen, nur bangen
Zukunft gefangen
Verzweiflung geht weit
in dieser schlechten Zeit

Hoffnung und Glauben
dir die Sorgen berauben
um die Zukunft zu finden
kann die Hoffnung verbinden

Alltag hilft dir, sei bereit
ergreife dir deine Zeit

 

©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 947 aus Band 34)

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Schwebe im Glück (1014)

Freitag, April 16th, 2010 | Allgemein, Angst, Glück | Keine Kommentare

 

Schwebe im Glück

Schwebe im Glück
blick nicht zurück
Lass dir viel Zeit
nach Elend und Leid

Du bist geborgen
weg von den Sorgen
Die lass zurück
Schwebe im Glück

 

Autor ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1014 aus Band 37 )

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Ich wünsche dir (1007)

Freitag, April 16th, 2010 | Freundschaft, Hoffnung, Liebe | Keine Kommentare

 

Ich wünsche dir

Ich wünsche dir, dass du in dunklen Tagen
das Glück für dich gepachtet hast
dass diese Tage du verjagen
und bei dir das Glück lang macht noch Rast

 

Autor ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1007 aus Band 37 )

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Oh Sonne (717)

Sonntag, November 4th, 2007 | Angst | Keine Kommentare

 

Oh Sonne

Oh Sonne schein in viele Herzen
mach weit auf deren Tür
und schein in viele dunkle Winkel
der Mensch, der dankt es dir dafür

So leucht die Angst aus diesem Dunkel
gib doch die Freude in das helle Licht
und gib den Menschen auch die Hoffnung,
dass Hoffnung für sie immer ist

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 717 aus Band 25)

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Der Mensch lebt (705)

Sonntag, November 4th, 2007 | Krankheit | Keine Kommentare

 

Der Mensch lebt 

Der Mensch, der lebt im Sonnenschein
bis dass die Krankheit kehrt bei ihm ein
Vorbei mit Leben in Fröhlichkeit
bei einer Krankheit bist du schnell allein

Aber bei all den vielen Sorgen
bist du bei Freunden gut geborgen

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 705 aus Band 25)

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Ach Bauch (698)

Samstag, November 3rd, 2007 | Krankheit | Keine Kommentare

 

Ach Bauch

Ach Bauch, was hat man dir angetan
man musste mit einem Messer dran
Um das Böse zu vertreiben
das den Menschen kann nicht leiden

Auch wenn die Schmerzen sind ganz groß
Sei froh, das Böse du dann los
Verheilen soll der Schnitt auf dem Bauch
Gesund er werden, du dann auch

Das Leben spielt nicht immer gut
drum hoff und hab auch wieder Mut
Was man dem Bauch hat angetan
man musste mit dem Messer dran

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 698 aus Band 24)

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Was macht durch Raffen (385)

Donnerstag, November 1st, 2007 | Angst, Arbeitsleben, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Was macht durch Raffen?

Was macht durch Raffen
und die Gier
Die Menschheit denn nur bloß
Da werden Super-Stars entdeckt
Die Menschheit stellt sich bloß
Da werden Hoheiten hoch gelobt
Die Menschheit stellt sich bloß
Die sind nicht besser wie du und ich
Die Menschheit stellt sich bloß
Und Manager raffen,
in ihrer Gier
Die Menschheit stellt sich bloß
Und wenn man sie auch noch gewähren lässt
Die Menschheit stellt sich bloß
Die nehmen dir auch noch die Arbeit fort
Die Menschheit stellt sich bloß
Dann jagt doch lieber die Typen fort
und stellt sie als Menschen bloß

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 385 aus Band 12)

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Alptraum (674)

Samstag, Oktober 27th, 2007 | Angst, Krankheit | Keine Kommentare

 

Alptraum

Ich wünsch, ich könnt
grad so erwachen
Der Alptraum läge
hinter mir

Was könnt ich da
für schöne Sachen machen
und fänd endlich wieder
heim zu mir

Der Geist wär wieder frei
zum Leben
das Glück fänd eine Wiederkehr
und alles was man braucht zum Leben
käm endlich wieder
heim zu mir

Ich wünsch, der Alptraum läge
hinter mir

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 674 aus Band 23)

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Blitz und Donner (673)

Samstag, Oktober 27th, 2007 | Angst, Nacht, Tiere | 1 Kommentar

 

Blitz und Donner

Es blitzt, es donnert und es kracht
Schnell bist du um den Schlaf gebracht
Die Blitze sind nett anzusehn
kann man sie aus der Ferne sehn

Nur wenn es dauernd blitzt und kracht
dann ist die Vorsicht angedacht
Es zuckt, die Angst, wenn es so hell
kommt auch der Donner dann sehr schnell

Auch jeder Hund wird da schnell munter
wenn es das Wetter treibt noch bunter
Die Katze schaut ängstlich daher
und findet keine Mäuse mehr

Die haben sich sehr schnell verzogen
vor diesem Wetter
dem da oben

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 673 aus Band 23)

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Positiv (664)

Samstag, Oktober 27th, 2007 | Hoffnung | Keine Kommentare

 

Positiv 

Positiv in den Gedanken
möcht ich durch das Leben schweben
und bitte darum, den Herrgott gnädiglich
mir noch eine Weile von dem Leben zu geben

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 664 aus Band 23)

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Gib mir bitte (663)

Samstag, Oktober 27th, 2007 | Angst, Krankheit | Keine Kommentare

 

Gib mir bitte

Oh Herrgott, gib mir bitte Kraft
dass dieser Krebs mich nicht noch schafft
Ich werd Dir immer dankbar sein
lass mich mit diesem Krebs nicht ganz allein

Oh Herrgott, gib einem kleinen Sünder
die Kraft und wieder Lebensmut
und gib zur Heilung deinen Segen
dem Menschen hilft´s, wenn Du gibst Mut

Autor: © Gerhard Lewina (*1949)
(Nr. 663 aus Band 23)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit meinem ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

 

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