Der Abend (1609)

Samstag, Dezember 19th, 2020 | Abend, Glück, Weihnacht, Winter | Keine Kommentare

Der Abend

Der Abend so dunkel
das Wetter so kalt
kaum Blätter am Baume
das Jahr, es wird alt

das Holz brennt im Ofen
in der Küche der Herd
dort riecht es nach Plätzchen
es weihnachtet sehr

der Raum wird erleuchtet
und der Baum ist geschmückt
verpackt sind die Päckchen
sind alle entzückt

20.11.2019
im Heimatmuseum Sandweier
©Gerhard Ledwina
Nr. 1609

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Nun leuchten (1608)

Samstag, Dezember 19th, 2020 | Sonstige Gedichte, Umwelt | Keine Kommentare

Nun leuchten

Nun leuchten
die Gipfel
der Berge
im wunderschönen
Sonnenlicht

und das Rufen
der Vögel
lassen einen
dieses Wunder
bestaunen

Genießen wir
die Zeit
in der wir dies
erleben dürfen
und träumen

23.11.2019 im Heimatmuseum Sandweier
©Gerhard Ledwina
Nr. 1608

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Der Herbst der (1607)

Samstag, Dezember 19th, 2020 | Herbst | Keine Kommentare

Der Herbst der

Der Herbst der kommt mit starkem Wind
und Blätter fliegen ganz geschwind
umher
der Herbst er bringt mehr dunkle Tage
und man bekommt mehr auf die Waage

der Winterspeck wird angegessen
und jede Hoffnung wird vergessen
dass man nicht will so viel essen
dies wird im Herbst mal schnell vergessen

Oktober 2019
©Gerhard Ledwina
Nr. 1607 aus Band 61

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Da liegt sie (1606)

Samstag, Dezember 19th, 2020 | Glück, Kinder, Kindergedichte, Liebe | Keine Kommentare

Da liegt sie

Da liegt sie nun in Vaters Arm
wie wird ihm doch ums Herz so warm
wenn sie so kann im Arme liegen
da wird sie jedes Herz besiegen

Die Mutter kümmert sich ums Kind
weil beide ja die Eltern sind

Oktober 2019
©Gerhard Ledwina
Nr. 1606 aus Band 61

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Glücklich bin ich (1605)

Samstag, Dezember 19th, 2020 | Glück, Kinder, Kindergedichte | Keine Kommentare

Glücklich bin ich

Glücklich bin ich
dich zu sehn
du kannst nun schon
auf eigenen Füßen stehn

Die ersten Schritte
kannst du gehen
wie wunderbar
ist dies zu sehn

mit kleinen Schritten
geht es voran
du ziehst nun alle
in den Bann

bei kleinen Schritten
dies zu sehn
wie herrlich ist dies
wunderschön

Oktober 2019
©Gerhard Ledwina
Nr. 1605  aus Band 61

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Nur um einen (1604)

Samstag, Dezember 19th, 2020 | Angst, Frieden, Krieg | Keine Kommentare

Nur um einen

Nur um einen starken Mann zu machen
macht er jetzt nur noch böse Sachen
nur um ein starker Mann zu sein
marschiert er in fremde Länder ein

was ist er doch für ein kleines Licht
er will den Frieden wirklich nicht
er kümmert sich auch nicht um anderer Leben
ihm wurde nur Menschenverachtung mitgegeben

Oktober 2019
©Gerhard Ledwina
Nr. 1604 aus Band 61

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Manches Auto (1603)

Samstag, Dezember 19th, 2020 | Allgemein, Nacht, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Manches Auto

Manches Auto hat gar 30 Türen
das bekommt die Nachbarschaft zu spüren
wenn sie dann auf – und zugeschlagen
von Rücksicht kann man da nicht sagen

der Fahrer macht in aller Ruh
die Türen immer wieder auf und zu
schon wieder ist eine Türe auf
die Rollen nehmen ihren Lauf

so kann das Spiel noch lange gehen
wenn es sein muss auch noch
nachts um Zehn

Oktober 2019
©Gerhard Ledwina
Nr. 1603 aus Band 61

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Groß sind hier (1602)

Samstag, Dezember 19th, 2020 | Glück, Ostsee, Seegedicht, Sommer, Strandgedicht, Urlaub | Keine Kommentare

Groß sind hier

Groß sind hier so manche Schiffe
viele Menschen sind an Bord
reisen über Ozeane, über Meere
weit und lange fort

Genießen so die vielen Stunden
zu gleiten über See und Meer
um Essen brauchen sie sich nicht kümmern
die Restaurants geben Vieles her

Die Mannschaft dieses großen Schiffes
versorgt die Gäste wirklich gut
zu Hause sprechen sie über die Schifffahrt
und machen anderen Menschen Mut

28.08.2019 am Schönberger Strand
©Gerhard Ledwina
Nr. 1602 aus Band 61

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Ach wie schön (1601)

Samstag, Dezember 19th, 2020 | Glück, Ostsee, Seegedicht, Strandgedicht, Urlaub | Keine Kommentare

Ach wie schön

Ach wie schön ist hier das Wasser
Sonnenschein und schöner Strand
Wellen plätschern an der Küste
spielen mit dem Wind und Sand

Viele Leute sind im Wasser
genießen dieses Urlaubsglück
bevor sie wieder auf den Heimweg
nach Hause müssen zurück

Kinder spielen und sie toben
mit Wasser, Matsch und vielem Sand
bauen Burgen, sammeln Muscheln
ach wie schön ist´s doch am Strand

28.08.2019 am Schönberger Strand
©Gerhard Ledwina
Nr. 1601 aus Band 61

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Heimat gibt es (1600)

Samstag, Dezember 19th, 2020 | Angst, Antikriegsgedicht, Heimat, Hoffnung | Keine Kommentare

Heimat gibt es

Heimat gibt es an vielen Orten
an vielen Orten in der Welt
und leider sind Menschen auch gezwungen
gezwungen zu leben in einem Zelt

Heimat beginnt bei dir im Herzen
egal wo die Heimat wirklich ist
und viele würden gern in ihre Heimat
in ihre Heimat wo doch ihr Glück

Heimat sollte man begreifen
und nicht zerstören so manches Glück
Waffen und Bomben zerstören Häuser
in ihre Heimat können sie so nicht zurück

28.08.2019 am Schönberger Strand
©Gerhard Ledwina
Nr. 1600 aus Band 60

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Wunderschön ist …. (1598)

Donnerstag, Dezember 10th, 2020 | Glück, Herbst, Ostsee, Seegedicht, Sommer, Strandgedicht, Urlaub | Keine Kommentare

Wunderschön ist

Wunderschön ist doch das Wetter
trüb ist nur die weite Sicht
angenehm ist diese Seeluft
wenn du in einem Strandkorb sitzt

wundervoll sind hier die Urlaubstage
Entschleunigung gibt’s hier in Pur
die Freude auf einen schönen Abend
mit einem Fisch aus der Natur

die Wellen haben sich beruhigt
nur leichtes Rauschen hier am Strand
die Seebrücke steht in der Sonne
und Kinder spielen in dem Sand

28.08.2019 am Schönberger Strand
©Gerhard Ledwina
Nr. 1598 aus Band 60

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Hier an der …… (1597)

Donnerstag, Dezember 10th, 2020 | Sommer, Umwelt | Keine Kommentare

Hier an der…

Hier an der guten frischen Luft
weht manchmal ein besonderer Duft
wenn der Bauer seine Gülle fährt
und damit seinen Tank entleert

er bringt es auf das geerntete Feld
das er dann wieder neu bestellt
danach wird nochmal umgepflügt
damit die Saat wieder gut dort steht

28.08.2019 am Schönberger Strand
©Gerhard Ledwina
Nr. 1597 aus Band 60

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Urlaub, Wasser (1596)

Donnerstag, Dezember 10th, 2020 | Ostsee, Seegedicht, Sommer, Strandgedicht, Urlaub | Keine Kommentare

Urlaub, Wasser

Urlaub, Wasser, Strand und Meer
hier komme ich gerne wieder her
genieß den guten frischen Fisch
der vor mir liegt so auf dem Tisch

Dazu ein Bier, hier aus dem Land
um später liegen an dem Strand
hinein auch in das schöne Meer
wie komme ich doch hier gerne her

28.08.2019 am Schönberger Strand
©Gerhard Ledwina
Nr. 1596 aus Band 60

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Tausend Sterne (1595)

Donnerstag, Dezember 10th, 2020 | Abend, Nacht | Keine Kommentare

Tausend Sterne

Tausend Sterne sind am Himmel
an dem großen Firmament
und trotz all dieser Vielfalt
ist in der Weite noch kein End

Wer hat all dies nur erschaffen
in dem weiten tiefen Raum
schaut man in die Himmelswelten
ist es wie ein großer Traum

26.08.2019 am Schönberger Strand
©Gerhard Ledwina
Nr. 1595 aus Band 60

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Die Welt die hält ….. (1599)

Mittwoch, Dezember 9th, 2020 | Angst, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Die Welt die hält…

Die Welt, die hält den Atem an
weil einer spielt den starken Mann
er meint, dass er es besser kann
der Tra(u)mpel von einem großen Mann

Er bringt die Welt so durcheinander
und mischt die Handelsverbindungen auf
zerschlägt so manches Richtiges Gutes
bringt so die Menschen gegen sich auf

Für Waffen ist er gern zu haben
die Waffenlobby dankt es ihm sehr
und viele Tote in den Schulen
die stören ihn schon gar nicht mehr

Was hat so ein Mensch denn nur für Wähler
die laufen ihm so hinterher
mit großen Sprüchen, falschen Daten
da gibt es für ihn kein Halten mehr

Die Wähler werden so betrogen
was er verspricht trifft niemals ein
und mancher verliert dabei seine Arbeit
und verliert vielleicht auch noch sein Heim

Politik macht er ja nur für Reiche
und nicht für den kleinen armen Mann
Gesundheitspolitik will er zerschlagen
war doch vor ihm Obama dran

28.08.2019 am Schönberger Strand
©Gerhard Ledwina
Nr. 1599 aus Band 60

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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Zur Beachtung

Bitte beachten sie das ©.

Natürlich würde ich mich auch über´s Einsetzen meines Link´s sehr freuen!

Das Herunterladen zur geschäftlichen Verwendung bedarf der ausdrücklichen Zustimmung des Autors.

Wünsche ihnen viel Freude beim lesen.