Du stehst (1537)

Samstag, Februar 9th, 2019 | Glück, Wandergedicht | Keine Kommentare

Du stehst

Du stehst auf einem Berg
wie ein kleiner Zwerg
vor riesigen Bäumen
die Wege hier säumen

Auch die Aussicht ist herrlich
das Wetter so schön
da mag man spazieren
auf Wanderschaft gehen

Die Luft tief einatmen
in freier Natur
dies macht auch noch Freude
ist Gesundheit in pur

©Gerhard Ledwina(*1949)
3.11.2018
Nr. 1537 aus Band 58

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Wut (1536)

Samstag, Februar 9th, 2019 | Angst, Hoffnung | Keine Kommentare

Wut

Wut, Verzweiflung, Ängstlichkeit
macht sich manchmal etwas breit
nagt an deiner inneren Kraft
pass auf, dass dies dich nicht schafft

bist du durch dies Tal geschritten
ab und an durch manche Sitten
kommst du oben wieder an
schau wie die Welt doch schön sein kann.

©Gerhard Ledwina(*1949)
Oktober 2018
Nr. 1536 aus Band 58

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Wer kennt noch? (1559)

Donnerstag, Januar 31st, 2019 | Winter | Keine Kommentare

Wer kennt noch?

Wer kennt noch Eisblumen an seinem Fenster
bezaubernd war doch diese Welt
in ihrer Vielfalt eine Schönheit
die auch noch heute so gefällt

Kein Kind kann heute dies noch sagen
weil es dies hat noch nie gesehn
so bringt die Technik zwar den Fortschritt
nur dieser Zauber musste gehn

©Gerhard Ledwina(*1949)
30.01.2019
im Heimatmuseum Sandweier
Nr. 1559 aus Band 59

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Der raue Wind (1534)

Dienstag, Januar 29th, 2019 | Glück, Ostsee, Strandgedicht, Urlaub | Keine Kommentare

Der raue Wind

Der raue Wind,
der von der See
bläst an den Strand
dort wo ich steh

ich schaue hinaus
aufs weite Meer
und hoffe bald
auf Wiederkehr

es ist so schön
der weite Blick
darum kommt man gern
nach hier zurück

Die Möwen fliegen hin – und her
genießen diesen Wind doch sehr
es macht ihnen nichts richtig aus
denn hier am Strand
sind sie zu Haus

©Gerhard Ledwina(*1949)
9.03.2018
Nr. 1534 aus Band 58

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Die böse Frau (1535)

Dienstag, Januar 29th, 2019 | Sonstige Gedichte, Streitgedicht | Keine Kommentare

Die böse Frau

Die böse Frau
aus Stockwerk eins
hat kein Gewissen
sie hat keins

von oben kommt ihr Dreck geflogen
sie wurde nie richtig erzogen
und Anstand kennt sie nicht, die Frau
ist eine menschlich arme Sau

©Gerhard Ledwina(*1949)
August 2018
Nr. 1535 aus Band 58

Namen, Personen und Orte rein zufällig.

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Gemeinsam wächst (1550)

Dienstag, Januar 29th, 2019 | Glück, Kinder | Keine Kommentare

Gemeinsam wächst

Gemeinsam wächst ein Glück heran
mit vielen, vielen neuen
was dieses Glück auch bringen mag
wird man es nicht bereuen

auf diesem Weg ist vieles neu
mit großen unbekannten Dingen
doch wenn der erste Ton ertönt
bekommt das Glück doch Schwingen

so zierlich liegt es dann im Arm
mit Angst man könnt´s verletzen
es lacht und strahlt einen richtig an
voll Glück könnte man einen Berg versetzen

©Gerhard Ledwina(*1949)
21.01.2019
Nr. 1550 aus Band 58

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Was kommt (1547)

Sonntag, Januar 20th, 2019 | Glück, Kinder | Keine Kommentare

Was kommt

Was kommt doch da auf Menschen zu
wenn sie einmal Eltern werden
vieles ist noch unbekannt
sie werden es meistern lernen

©Gerhard Ledwina(*1949)
19.01.2019
Nr. 1547 aus Band 58

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Kinderlachen (1546)

Sonntag, Januar 20th, 2019 | Kinder, Kindergedichte | Keine Kommentare

Kinderlachen

Kinderlachen schallt durch Räume
was sind der Kinder fröhlich Träume
wenn sie so unbeschwert können lachen
toben und sich Freude machen

19.01.2019
©Gerhard Ledwina(*1949)
Nr. 1546 aus Band 58

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Du bist (1265)

Donnerstag, Januar 17th, 2019 | Liebe | Keine Kommentare

Du bist

Du bist im Sommer meine Sonne
bist im Winter mein Sonnenlicht
bist im Leben meine Liebe
hast für mein bescheidenes Leben
doch besonderes Gewicht

©Gerhard Ledwina(*1949)
Nr. 1265 aus Band 47

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Der erste Rauch (1545)

Dienstag, Januar 1st, 2019 | Frieden, Jahreswechsel, Krieg | Keine Kommentare

Der erste Rauch

Der erste Rauch, er ist verflogen
sind auch die Sorgen mitgezogen
gibt es im Alltag auch mal Rast
in einer Welt wo jeder hasst

wo jeder schießt anstatt zu reden
wie soll es da je Frieden geben
besinnt euch auf Frieden in dieser Welt
wir leben doch gemeinsam wie in einem Zelt

©Gerhard Ledwina(*1949)
01.01.2019
Nr. 1545 aus Band 58

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An einem Jahresende (1544)

Montag, Dezember 31st, 2018 | Jahreswechsel | Keine Kommentare

An einem Jahresende

An einem Jahresende
da gibt es Zeitenwende
die Jahreszahl gedreht
das alte Jahr verweht

was wird das neue bringen
kann man vom alten singen
den Blick nach vorn gerichtet
hat man Hoffnung gesichtet

es bleibt Erinnerung
das alte hatte Schwung
ins neue mitgenommen
kannst du im Glück dich sonnen

©Gerhard Ledwina
30.12.2018
Nr. 1544 aus Band 58

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Wandertag im Dezember (Nr. 1477)

Samstag, Dezember 22nd, 2018 | Wandergedicht, Winter | Keine Kommentare


Wandertag im Dezember

Wandertag geht durch den Schnee
an den zugefrorenen See
Landschaft die verzaubert ist
mancher Ast vom Baume bricht

Wenn die Sonne im Dezember scheint
sind Schnee und Freude gern vereint

©Gerhard Ledwina(*1949)
Nr. 1477 aus Band 56
Dezember 2017

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An Weihnachtstagen (1538)

Samstag, Dezember 22nd, 2018 | Weihnacht | Keine Kommentare

An Weihnachtstagen

An Weihnachtstagen
die Sinne baden
ins Meer des Glücks
schwimmst du zurück

die Glocken klingen
und Menschen singen
vom Kindlein im Stall
sie singen doch all

von Freude und Glück
bei dir bleibt zurück
die sinnliche Zeit
öffnet Herzen doch weit

©Gerhard Ledwina(*1949)
21.12.2018
Nr. 1538 aus Band 58

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Die letzten warmen …….(1474)

Donnerstag, November 29th, 2018 | Herbst | Keine Kommentare


Die letzten warmen …

Die letzten warmen Sonnenstrahlen leuchten
und die Blätter sind schon bunt gefärbt
es ist der Herbst mit seinem Leuchten
die Blätter sind nun ausgezehrt

Noch zeigt der Wald so seine Schönheit
in seiner Vielfalt, bunt entzückt
bevor der Winter zeigt sein Kleid
wenn auch der Schneemann dann beglückt

©Gerhard Ledwina(*1949)
Nr. 1474 aus Band 55
01.11.2017

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Am Weihnachtsbaum (1293)

Mittwoch, November 28th, 2018 | Weihnacht | Keine Kommentare

Am Weihnachtsbaum

Am Weihnachtsbaum die Kerzen brennen
und kleine Kinder davor singen
im großen Glück und mit leuchtenden Augen
sie ihre Geschenke fröhlich aufsaugen

Sie spielen so freudig
es ist schon bald zehn
nun müssen sie bald
in ihre Bettchen gehen

Sie werden kaum müde
es ist so ihr Glück
und sind schon ganz traurig
wenn sie müssen zurück

Sie sind heute bei Oma und Opa zu Haus
und müssen wegen des Heimweges hier nun raus
Oma und Opa, sie winken ihnen noch zu
im Haus der Großeltern ist wieder die Ruh

©Gerhard Ledwina(*1949)
Nr. 1293 aus Band 48

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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