Bunte Farben (1507)

Dienstag, August 21st, 2018 | Frühjahr, Tiere | Keine Kommentare

Bunte Farben

Bunte Farben und heller Schein
Krokusse läuten das Frühjahr ein
Vögel erzählen am frühen Morgen
von ihrer Freude, von ihren Sorgen

andere Vögel kommen zurück
hier ist ihr Brutplatz und auch ihr Glück
Frühling belebt, dies ist doch schön
kann gern eine Weile, eine Weile so gehen

©Gerhard Ledwina(*1949)
22.01.2018
(Nr. 1507 aus Band 57)

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Mit Waffen (1506)

Dienstag, August 21st, 2018 | Angst, Antikriegsgedicht | Keine Kommentare

Mit Waffen

Mit Waffen rasseln
es ist nicht zu fassen
gibt nur Ärger und Leid
Mensch werd´ doch gescheit

©Gerhard Ledwina(*1949)
19.01.2018
(Nr. 1506 aus Band 57)

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Wie der Wind (1505)

Dienstag, August 21st, 2018 | Wettergedicht | Keine Kommentare

Wie der Wind

Wie der Wind so schaffen kann
legt so still die große Bahn
alle Räder stehen still
wenn der kräftige Wind es will

Wind ist eine der Urgewalten
bei diesem kann fast nichts mehr halten
wenn er bläst die Backen auf
nimmt das Unglück seinen Lauf

©Gerhard Ledwina(*1949)
19.01.2018
(Nr. 1505 aus Band 57)

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Jede Stunde (1523)

Montag, August 20th, 2018 | Tiere | Keine Kommentare

Jede Stunde

Jede Stunde
mit dem Hunde
eine Runde
ist gesund
für den Hund

auch das Herrchen
kann´s gebrauchen
alle Stunde
mitzulaufen

so bleiben beide
schlank und gesund
sind nicht dick
auch nicht der Hund

©Gerhard Ledwina(*1949)
2018
(Nr. 1523 aus Band 57)

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Wie soll man Hoffnung (1525)

Montag, August 20th, 2018 | Angst, Hoffnung, Krankheit, Träume | Keine Kommentare

Wie soll man Hoffnung

Wie soll man Hoffnung Träume geben
wenn es ganz ernst wird um das Leben
da will man nicht
in Träumen schweben

man wird so ernst
wenn man betroffen
wie will man da
ans Gute hoffen?

so will man doch Träume
Hoffnung haben
und nicht das Leben
schon begraben

glaubt an die Hoffnung
an das Licht
damit das Glück
hier nicht zerbricht

©Gerhard Ledwina(*1949)
28.07.2018
(Nr. 1525 aus Band 57)

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Im Strandkorb (1514)

Montag, August 20th, 2018 | Ostsee, Seegedicht, Sommer, Strandgedicht, Urlaub | Keine Kommentare

Im Strandkorb

Im Strandkorb am Strand
mit einem Buch in der Hand
dem Meer lange zuzuschauen
mit Kindern Strandburgen bauen

dies ist doch Urlaub
diesen hier man will
darum hat man doch gerne
hier am Strand wieder gebucht

Gute Luft hier am Meer
dabei erholt man sich sehr
kann den Urlaub genießen
und wandern durch Salzwiesen

Wie ist es hier schön
will gar nicht mehr gehen

©Gerhard Ledwina(*1949)
10.03.2018
(Nr. 1514 aus Band 57)

 

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Die Glocken (1504)

Montag, August 20th, 2018 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Die Glocken

Die Glocken schlagend
den Menschen sagend
wie spät ist die Zeit

die Glocken klingend
und Menschen singend
lobpreisend den Herrn

die Glocken rufend
den Klöppel schwingend
den Menschen zu sich

©Gerhard Ledwina(*1949)
19.01.2018
(Nr. 1504 aus Band 57)

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Eine Stadt (1503)

Montag, August 20th, 2018 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Eine Stadt

Eine Stadt mit alten Mauern,
alten Häusern wunderschön
lädt doch ein, hier zu verweilen
weil das Städtchen ist so schön

Handwerkskunst kann man betrachten
sehr gepflegt ist Haus und Garten
und der Kellner in dem Gasthaus
lässt dich auch nicht lange warten

Im Biergarten unter den Kastanien
sitzt du nun und trinkst dein Bier
auch der Einheimische setzt sich zu dir
freundlich sind die Menschen hier

vieles kann er dir erzählen
von der Stadt und jedem Haus
und als Danke fürs Informieren
gibst du ihm noch ein Bierchen aus

©Gerhard Ledwina(*1949)
19.01.2018
(Nr. 1503 aus Band 57)

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Das Große Glück (1501)

Montag, August 20th, 2018 | Glück, Kinder, Kindergedichte | Keine Kommentare

Das große Glück

Das große Glück
in den Händen zu halten
so zierlich und klein
und auch noch mit Falten

der erste Schrei tönt
was ist da denn geglückt
die Herzen werden warm
und sind voll entzückt

so wird das Kindlein
ganz vorsichtig gedrückt
und auch die Fotos
die werden gezückt

so schaut die große Schwester
diesem Treiben noch zu
und denkt so für sich
wann gibt dieser Schreihals denn Ruh

doch nun darf auch sie
das Kindlein mal halten
wird nun ganz freundlich
und lacht mit den Alten

Die Familie ist stolz
und glücklich zugleich
kommt auch ein Kindlein
zu ihnen in ihr Reich

17.01.2018
©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1501 aus Band 57)

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Wie weit kann das Schiff

Freitag, August 3rd, 2018 | Angst, Hoffnung, Krankheit | Keine Kommentare

Wie weit kann das Schiff

Wie weit kann das Schiff der Liebe fliegen
wie weit kann es Ängste und Sorgen besiegen
wie weit kann es Hoffnung auf Leben tragen
wer kann die Belastungsgrenze denn sagen

wo kann die Liebe die Hoffnung finden
in der die Ängste und Sorgen verschwinden
wo kann man im Hafen das Glück aufnehmen
um wieder in Liebe davon zu schweben

wie weit ist man traurig und wütend zugleich
wenn einen das Schicksal so böse erreicht
Die Mannschafft des Schiffes sie hofft und sie bangt
damit dieses Leben diese Krankheit verbannt

©Gerhard Ledwina(*1949)

29.07.2018

Unkorrigierte Fassung

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Das Schicksal reist….

Freitag, August 3rd, 2018 | Angst, Hoffnung, Krankheit | Keine Kommentare

Das Schicksal reist..

Das Schicksal reist die Türe auf
und zieht das Leben mit hinaus
bedroht den Menschen, Schicksal schwer
und will ihn geben gar nicht her

man hofft auf Kraft zu wiederstehn
um diese Krankheit zu bestehn

©Gerhard Ledwina(*1949)

30.07.2018

Unkorrigierte Fassung

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Guten Morgen schöne Welt

Freitag, August 3rd, 2018 | Allgemein | Keine Kommentare

Guten Morgen schöne Welt

Guten Morgen schöne Welt
bist du wieder auf dich gestellt
weil die Menschen hier versagen
verschmutzen, ausbeuten, Raketen jagen?

Müssen bald sich hier besinnen
sonst gibt es bald schon kein entrinnen
wenn die Wasserspiegel steigen
Länder unter Dürre leiden

Menschen sich auf der Flucht befinden
weil sie keine Nahrung finden
werden durch Kriege sie verjagt
haben die Menschen jämmerlich versagt

©Gerhard Ledwina(*1949)
02.08.2018

Unkorrigierte Fassung

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Man gern im Sommer

Freitag, August 3rd, 2018 | Sommer | Keine Kommentare

Man gern im Sommer

Man gern im Sommer draußen sitzt
und dabei auch mal etwas schwitzt
doch wenn die Hitze wird zur Plage
dann ist es um den Sommer schade

Der Regen lässt sich gar nicht sehen
und kaum die Lüftchen etwas wehen
doch wenn´s mal donnert, blitzt und kracht
dann hat dies auch kein Spaß gemacht

Doch auch die Zeit, sie geht vorbei
des Herbstes Zeit die eilt herbei
wenn schon die Blätter umher fliegen
fängt bald der Winter an zu siegen

©Gerhard Ledwina(*1949)
03.08.2018

Unkorrigierte Fassung

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600. gewanderte Gedichte erreicht

Dienstag, Juli 24th, 2018 | Allgemein | Keine Kommentare

Danke liebe Leser meiner kleinen Zeilen.

Nun habe ich das 600. gewanderte (verwendete) Gedicht im Internet gefunden. Insgesamt 3371 mal. Und da sind bestimmt noch weitere verwendet worden.

Mich freut es das die Zeilen so ankommen. Hätte ja nie gedacht das es mal so viele Gedichte werden und diese auch noch wandern.

Liebe Grüße und noch weitere schöne Sommertage

Gerhard Ledwina

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An den Strand (1522)

Dienstag, Juli 17th, 2018 | Ostsee, Seegedicht, Strandgedicht, Urlaub | Keine Kommentare

An den Strand

An den Strand zu gehen
das Morgenlicht sehen
dem Wasser zu lauschen
mit seinem Rauschen

herrlich die Sicht
im Morgenlicht

die Möwen sie laufen
und sich auch raufen
um Futter am Strand,
laufen im Sand

©Gerhard Ledwina (*1949)
Juli 2018
(Nr. 1522 aus Band 57)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit meinem ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

 

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Bitte beachten sie das ©.

Natürlich würde ich mich auch über´s Einsetzen meines Link´s sehr freuen!

Das Herunterladen zur geschäftlichen Verwendung bedarf der ausdrücklichen Zustimmung des Autors.

Wünsche ihnen viel Freude beim lesen.