Europa

Blaue Küste (649)

Freitag, Oktober 26th, 2007 | Europa, Urlaub | Keine Kommentare

Der Frische auf der Spur

 

Blaue Küste

Blaue Küste, Strand und Meer
Orangen an den Bäumen
Von einem Urlaub in so einem Land
da kann man doch nur träumen

Der Sandstrand toll
die Küste lang
Die Sonne ist gepachtet
nach so einem schönen Ort
hat lange man geschmachtet

Die Radler sausen schnell dahin
auf all den vielen Wegen
und wenn sie quälend auf dem Berg
haben sie sehr viel getreten

Die karge Landschaft hält gefesselt
Zitronen- und Olivenhain
und neben einer Zypresse, glitzern Olivenbäume
im schönen Sonnenschein

Immer wieder stehen Mauern
in ihrer Schönheit am Wegesrand
die dort in vielen, vielen Stunden
gemauert sind von Meisterhand

Nur die vielen runden Türme
die einst ein nutzvoller Wasserbrunnen waren
die sind zersaust von Wetter und Wind
und ihr schönes Windrad ist zerfahren

Jahrhunderte alt sind viele Bäume
die sich bei Wärme durchgesetzt
und die durch ihre Pflege
viel Oliven haben angesetzt

Die Landschaft, die ist rau und steinig
und mühsam gibt hier die Natur
die Früchte die so wunderschön sind
die man essen kann und die sind pur

Denk auch daran, dass du hier Gast bist
an blaue Küste, Strand und Meer
und dank den hier lebenden Menschen
kommst du auch gerne wieder her
und denkst an eine Wiederkehr

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 649 aus Band 22)  

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Italienischer Traum (606)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Europa, Sonstige Gedichte, Träume | Keine Kommentare

 

Italienischer Traum

Pizza Napoli
Neapolitanische Nacht
Frascati
Italienischer Traum

Spagetti
San Gimignano
Toscana
Zauberhafte Hügel

Frutti de Mare
Paestum
Bordolino
göttlicher Genuss

Olivenbäume
Sorrent
Capri
Das blaue Meer

L´Isola d´Elba
Siena, Florenz, Pisa, Venedig
Marmor und Gondeln
Rom
Du italienischer Traum

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 606 aus Band 21)

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Gewaltig steht der Dom (588)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Arbeitsleben, Europa, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 Der Kölner Dom

 

Gewaltig steht der Dom

Gewaltig steht der Dom
in der großen Stadt
Jahrhunderte,
Spuren der Zeit
die vergänglich
wie das Leben

Meisterliche Leistungen
von Menschen
deren künstlerisches und
bauliches Handwerk
uns noch heute
Achtung erbieten

Gewaltig ist die Kraft
und Anstrengung
um den nächsten Generationen
die Leistungen der alten Meister
in Zukunft darzubieten

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 588 aus Band 20)

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In der Wirtschaft (587)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Europa, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

In der Wirtschaft 

In der Wirtschaft
in den Gassen
stehen viele
Menschenmassen
weil man so Region bedingt
viele frische Kölsch hier trinkt

Menschenmassen
an den Tresen
bist du nie in Köln gewesen?

Menschenmassen,
anderer Schlag
jeder so wie er es mag

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 587 aus Band 20)

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Die Aufgabe (563)

Donnerstag, Oktober 18th, 2007 | Europa, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Die Aufgabe 

Der Bürger hat gewählt
ist es zu spät?
Parteien sich finden
nur die Stimme, die zählt

Verhandlungen gehen Stunden
Kompromisse gefunden
Einigung erzielt
nur die Stimme, die zählt

Die Aufgabe ist groß
des Abgeordneten Los
Gerechtigkeit finden
ohne zu schinden

Demokratie ist zu wählen
Stimmen zu zählen
Demokratie ist, die zählt
denn der Bürger hat gewählt

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 563 aus Band 19)

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Du saust dahin (438)

Dienstag, Oktober 16th, 2007 | Europa, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Du saust dahin 

Du saust dahin
bist nur am Rasen
auf Deutschlands Autobahnen – Straßen

Die Landschaft fliegt an Dir vorbei
bei dieser Autoraserei
Was siehst Du denn
bleib doch mal stehn
dann kannst Du wenigstens was sehn

Schau Deutschland an
es ist doch schön
und bleib an vielen Orten stehn

In Deutschland mit den vielen Orten
da schmeckt das Bier in vielen Sorten
und bei den vielen Sorten Wein
schmeckt es am Rhein
und auch daheim

Auch an den vielen deutschen Orten
da gibt´s Hotels,
in vielen Sorten

Darum saus nicht nur
durchs deutsche Land
sonst bleibt Dir vieles
unbekannt

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 438 aus Band 14)

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Europa ohne Grenzen (427)

Dienstag, Oktober 16th, 2007 | Allgemein, Europa | Keine Kommentare

 

Europa ohne Grenzen 

Europa ohne Grenzen
nicht nur ein Traum
Lasst uns, unser Haus Europa
in Frieden gemeinsam auf bau´n

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 427 aus Band 14)

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Was willst Du Fremder? (426)

Dienstag, Oktober 16th, 2007 | Angst, Europa | Keine Kommentare

 

Was willst Du Fremder? 

Was willst Du Fremder
hier am Ort
Geh doch in die
Fremde fort

Bist Du nicht auch
ein Fremder am Ort
wenn Du dort
in der Fremde fort?

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 426 aus Band 14)

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Europa ist Freiheit (411)

Dienstag, Oktober 16th, 2007 | Allgemein, Europa | Keine Kommentare

 

Europa ist Freiheit 

Europa ist Freiheit
Kriege überwunden
In Freundschaft verbunden
Europa ist Freiheit

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 411 aus Band 13)

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Es ist … (200)

Sonntag, Oktober 14th, 2007 | Berlin, Europa | Keine Kommentare

 

Es ist …

Es ist die große Stadt Berlin
da zieht´s mich immer wieder hin
Die Stadt, die ihre Geschichte lebt
wie hat die Stadt denn schon gebebt

Dort gibt es Elend und auch Leid
für andere ist sie Zeitvertreib
Da gibt es Prunk und auch Vergnügen
die Hütchenspieler, die Menschen betrügen

Die Stadt von Königen und von Kriegen
und konnte das Unrecht doch besiegen

Kennst du die große Stadt Berlin
dann zieht´s dich immer wieder hin

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 200 aus Band 4)

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Im Land (193)

Sonntag, Oktober 14th, 2007 | Allgemein, Bilder, Europa | Keine Kommentare

 

Im Land

Im Land von Winstub´ und Vogesen
bist du schon einmal dort gewesen
Bei Münsterkäs´ und rotem Wein
da schenkt das Herz dir Freude ein

Bei Zwiebelkuchen und neuem Wein
da wird dein Körper auch noch rein
Genieß die Augenblicke im Leben
und geh im Elsass einen heben

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 193 aus Band 4)

Ein Genuss

Ein Genuss

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Unten im Tale (114)

Samstag, Oktober 13th, 2007 | Europa, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Unten im Tale

Unten im Tale, da fließt der Rhein
oh, wie ist der Blick so fein
Weinberge im Sonnenlicht glänzen
im Elsass die Vogesen den Rheinblick ergänzen
Der Mummelsee zum Verweilen einlädt
bevor es wieder ins Tal abwärts geht

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 114 aus Band 2)

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An der Oos (100)

Donnerstag, Oktober 11th, 2007 | Baden-Baden, Europa | Keine Kommentare

 

An der Oos

An der Oos und an der Therme
da find ich meine Wärme
An der Oos, am Waldesrand
ich einst die Liebe fand
An der Oos spazieren gehen
kannst du viele Menschen sehen

An der Oos, da kannst du sehen
oder ins Museum gehen
An der Oos, da kannst du hören
im Festspielhaus die Sinne betören
An der Oos, da kannst du spielen
in der Spielbank, aber auch Geld verlieren

An der Oos, da kannst du speisen
im Kurhaus bei musikalischen Weisen
An der Oos, wird von vielem berichtet
Dostojewski hat dort seinen „Spieler“ gedichtet

An der Oos, an der Oos da lädt´s dich ein
zu Wald, zu Wasser und zum Wein
An der Oos, an der Oos
da ist doch immer etwas los
An der Oos, an der Oos
da lebt es sich famos

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 100 aus Band 1)

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Auf Reisen gehen (164)

Mittwoch, Oktober 10th, 2007 | Europa, Freundschaft, Glück, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

 

Auf Reisen gehen

Wenn wir auf die Reise gehen
können wir viele Länder sehen
Wenn das Fernweh uns dann packt
wird der Koffer schnell gepackt

Freu´n uns auf die vielen Länder
freu´n uns wie die kleinen Kinder
Erholung ist dann angesagt
wird nicht mehr so schwer geplagt

Können mit Fremden wandern gehen
und dort in die Ferne sehen
Kajütenleben auf dem Boot
genießen dort das Abendrot

Möwen übern Masten kreisen
wenn wir unten sitzen, speisen
Im Abendrot die Sonne taucht
der Stress des Alltags ist verraucht

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 164 aus Band 3)

Anmerkung: Dieses Gedicht ist im

Amtsblatt der Verwaltungsgemeinschaft Probstzella-Lehesten-Marktgölitz, Ausgabe 24. Jahrgang Nr. 7, Seite 7, 3. Juli 2013 abgedruckt.

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Brandenburger Tor (797)

Dienstag, September 25th, 2007 | Angst, Berlin, Europa, Geschichte, Glück, Hoffnung, Träume, Vertreibung | 1 Kommentar

Brandenburger Tor

Brandenburger Tor

Langsam schreiten
durch das Tor
offen ist´s
wie nie zuvor

Geschichte steht
auf beiden Seiten
unsägliche Kriege
und schlechte Zeiten

Symbol der Freiheit
ist es heut
als Kraft der Einheit
jederzeit

Vergesst nie
dass man stand davor
und konnt nicht hindurch, nur sehen
und nicht von beiden Seiten, gehen

Genießt die Schritte
die ihr geht
wenn ihr vor diesem
Tor nun steht

Schließt nun die Augen
hört ihm nun zu
Erzählt es von Kriegen
von Frieden und Ruh?

Nie will´s mehr erleben
die Zeiten der Macht
hat immer nur Elend
und Trauer gebracht

Genießt diese Schönheit
die heutige Pracht
Symbol unserer Freiheit
die Einheit vollbracht

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 797 aus Band 28)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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Natürlich würde ich mich auch über´s Einsetzen meines Link´s sehr freuen!

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Wünsche ihnen viel Freude beim lesen.