Europa

In Europa die Völker (1574)

Mittwoch, Juni 26th, 2019 | Antikriegsgedicht, Europa, Frieden | Keine Kommentare

In Europa die Völker

In Europa die Völker in Frieden vereint
hier haben die Menschen genug schon geweint
sie haben manchen Herrschenden genug schon geglaubt
die ihnen das Leben und Hoffnung geraubt

Sie mussten viel leiden, über Grenzen hinweg
und keiner wusste so richtig den Sinn und den Zweck
Es trafen sich kluge Köpfe über die Feindschaften hinaus
sie schufen die Europäische Gemeinschaft
in der Kriege für sie immer und ewig sind aus

©Gerhard Ledwina(*1949)
3.6.2019
Nr. 1574 aus Band 59

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Europa der Freiheit (191)

Freitag, Mai 17th, 2019 | Allgemein, Antikriegsgedicht, Europa | Keine Kommentare

 

Europa der Freiheit

Europa der Freiheit
verpflichtet
den Menschen
zu leben
in Frieden
und Freiheit
im Tun
und Lehren
zu ziehen
aus Kriegen
und Leid
und Menschen
zu achten
ob Freund
oder auch Feind
Nur der Mensch
kennt doch Grenzen
von Menschen
gemacht
überwindet die Grenzen
von Menschen
gemacht
in geistiger Freiheit
im Tun
und im Sein
Europa der Freiheit
verpflichtet
den Menschen
auch für den anderen
zu sein

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 191 aus Band 4)

Anmerkung: Dieses Gedicht wurde beim

Gevelsberger Neujahrsempfang 2013 am 10. Februar 2013 von Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 9 im Rahmenprogramm vorgetragen. Im Wechsel mit dem Gedicht „Europa“ von Kurt Tucholsky.

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Wir brauchen Europa (1436)

Freitag, Mai 17th, 2019 | Europa | Keine Kommentare

Wir brauchen Europa

Wir brauchen Europa
dies ist unser Glück
alles andere ist schädlich
und führt nur zurück

Wir haben Lehren gezogen
aus Kriege und Streit
es geht nur Miteinander
da sind wir sehr weit

Wir müssen auf die Straße
von alleine geht es nicht
zusammenstehen für Europa
nicht, dass es zerbricht

©Gerhard Ledwina(*1949)
15.03.2017
(Nr. 1436 aus Band 54)

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Europa, wir wohnen (475)

Freitag, Mai 17th, 2019 | Europa, Geschichte, Hoffnung | Keine Kommentare

 

Europa, wir wohnen

Wir wohnen gemeinsam
im Hause
Europa
mit Vielfalt der Völker
in Frieden vereint

Gemeinsam verbunden,
mit Kriegen geschunden
Erfahrung, erfahren
in all diesen Jahren

Nur Frieden verbindet
wie ein Baum seine Rinde
im Alter gedeiht
in Freude wie im Leid

Verheilen die Wunden
die Menschheit ward geschunden
Wächst ein Pflänzlein heran

Gemeinsam wollen wir pflegen
gemeinsam es hegen
und schützen die Blätter
Der Baum wird zum Haus

Mit all seinen Ästen
und all seinen Gästen
trotzt es all diesen Stürmen
die die Menschheit auftürmt

Europa,
du Haus unseres Lebens
wo Kriege vergebens
Die Vielzahl der Völker
in Frieden vereint

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 475 aus Band 15)

(bearbeitet)

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Europa soll leben (1378)

Freitag, Mai 17th, 2019 | Antikriegsgedicht, Europa | Keine Kommentare

Europa soll leben

Europa soll leben
dort liegt unser Glück
da hilft uns kein Streben
nach Rückwärts, zurück

Gemeinsam wir stark sind
so müssen wir verstehn
es kann nur gemeinsam
nach vorne gehn

Wir wollen doch Frieden
keinen Hass und keinen Krieg
denn Krieg ist nur Rückschritt
für die Menschen kein Sieg

Gemeinsame Erfahrung sollte Warnung doch sein
es geht nur gemeinsam und niemals allein
Jeder muss geben, einen Teil zum gemeinsamen Glück
für ein friedliches Europa, dazu gibt es kein zurück

©Gerhard Ledwina(*1949)
17.02.2016
im Heimatmuseum Sandweier

Nr. 1378 aus Band 52

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Stehen wir auf (1454)

Freitag, Juni 30th, 2017 | Antikriegsgedicht, Europa | Keine Kommentare

Stehen wir auf

Stehen wir auf
für unser Europa
stehen wir auf
für unser Glück

stehen wir auf für
ein friedliches Europa
und lassen alte Feindschaften
entschlossen zurück

©Gerhard Ledwina(*1949)
25.06.2017
Nr. 1454 aus Band 55

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Was wollen die Völker (1486)

Freitag, Juni 9th, 2017 | Antikriegsgedicht, Europa, Frieden, Krieg | Keine Kommentare

Was wollen die Völker?

Was wollen die Völker
sich in Frieden verbinden
oder in Kriegen zerschinden?

Dies wollen die Völker!
Wo Menschen sich achten
und nicht nur zerschlachten

Gemeinsames Europa
du bist unser Glück!

©Gerhard Ledwina(*1949)
28.04.2017
Nr. 1486 aus Band 56

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Mit einer Flasche Wein (1451)

Freitag, Juni 9th, 2017 | Europa, Freundschaft | Keine Kommentare

Mit einer Flasche Wein

Mit einer Flasche Wein
zu sitzen am Rhein
nach Frankreich zu schauen
und Freundschaft aufbauen

Europa zu begreifen
in all seinen Weiten
auch Europas Schwächen sind klar
nur die Feindschaft die war

Nun sitzen wir friedlich
mit einer Flasche am Rhein
und genießen die Freundschaft
friedliches Leben am Rhein

©Gerhard Ledwina(*1949)
Juni 2017
Nr. 1451 aus Band 55

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Verstehen (Elfchen)

Sonntag, Februar 19th, 2017 | Antikriegsgedicht, Elfchen-Gedichte, Europa | Keine Kommentare

Verstehen
Europa braucht
dich jetzt denn
nur gemeinsam kann es
gehen

©Gerhard Ledwina(*1949)

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Europa der Freunde (1220)

Freitag, März 7th, 2014 | Europa, Freundschaft, Hoffnung | Keine Kommentare

Europa der Freunde

Europa der Freunde
ein ganz großes Ziel
dies erhält uns den Frieden
für dies ist nichts zu viel

Wir müssen nur wollen
für unser großes Ziel
dies erhält uns den Frieden
jeder Krieg ist zu viel

Wir müssen daraus lernen
dass Feindschaft kein Ziel
dies erhält uns den Frieden
jeder Tote ist zu viel

Bisher hat es gehalten
da Feindschaft kein Ziel
es erhält uns den Frieden
Europa der Freiheit
in Freundschaft das Ziel

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1220 aus Band 45 „Keine Geschichte nur Gedichte“)

 

Nun noch Übersetzungen von Schülerinnen und Schülern meines Gedichtes die ich von der Vogelsbergschule in Schotten dankenswerter Weise erhalten habe. Dies wurde bei einer Veranstaltung im Jahre 2015 mit den Partnerschulen in den verschiedenen Sprachen vorgetragen.

Europe of friends

Europe of friends
Is our greatest goal
That keeps us peace
To reach that nothing is too much

We just must have the wish
For our great goal
That keeps us peace
Any war is too much

We have to learn
That hate is no goal
That keeps us peace
Every death is too much

Till now it has remained
‘cause hate is no goal
It keeps us peace
Europe of freedom
In friendship lies our goal

Schülerübersetzung des Gedichts von G. Ledwina
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L’Europe des amis

L’Europe des amis
Un très grand but
Elle préserve la paix
Pour elle, nous ne pouvons rien faire de trop.

Il faut juste le vouloir
Pour notre grand but
Elle préserve la paix
Toute guerre est une guerre de trop

Il faut en retenir
Que l’hostilité n’est pas un but
Elle préserve la paix
Chaque mort est un mort de trop

Jusqu’ici elle tenait
Car l’hostilité n’est pas un but
Elle préserve la paix
L’Europe de la liberté
L’amitié est son but

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L’Europa degli amici

La nostra grande meta
È l’Europa degli amici
che ci aiuti a mantenere la pace,
per questo fine niente è mai troppo

Dobbiamo solo volerlo.
Per il nostro grande obiettivo,
mantenere la pace,
ogni guerra è di troppo

Dobbiamo imparare
Che l’odio non può essere un fine.
Questo ci aiuta a mantenere la pace
E ogni morto è di troppo

Finora si è riusciti,
Perché l’odio non è un fine,
e questo mantiene la pace.
L’ Europa della libertà
è l’Europa dell’amicizia

Übersetzungen des Gedichts von G. Ledwina

Anmerkung:
Dieses Gedicht ist auch vorgetragen worden von Schülerinnen und Schülern,
bei der 63. Europäischen Schülerwettbewerb-Preisverleihung in der Mensa der IGS-Rülzheim, am 20. Mai 2016.

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Genieße die Welt (1125)

Sonntag, Oktober 16th, 2011 | Allgemein, Europa, Hoffnung, Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Genieße die Welt

Genieße die Welt. so wie sie ist
damit du nicht an ihr zerbrichst
Trage deinen Teil zur Welt nur bei
damit sie friedlich ist und frei

Dass keine Menschen unterdrückt
kein Messer mehr so falsch gezückt
Du musst was tun, dass sie so bleibt
nur musst du dazu sein bereit

Lass da auch andere nicht allein
mit Verantwortung gehe in einen Verein*
Damit die Welt so friedlich bleibt
sei für die Hilfe stets bereit

Dann kannst du sie nehmen
wie sie ist
damit du nicht
an ihr zerbrichst

Autor: ©Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 1125 aus Band 41)

*Anm.: Statt Verein kann es eine friedliche Partei, eine Vereinigung oder Hilfsorganisation sein. Hauptsache man tut etwas für die Freiheit und den Frieden der Menschen.

Denn „Du bist ein Teil der Gemeinschaft!“

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Bilder von Straßburg

Dienstag, November 4th, 2008 | Bilder, Europa | Keine Kommentare
Schöne Altstadt von Straßburg

Schöne Altstadt von Straßburg

 

Straßburg - Ein Erlebniss

Straßburg - Ein Erlebniss

Ein Blick über die Grenze nach Straßburg

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Die Ferne (745)

Dienstag, November 6th, 2007 | Europa | Keine Kommentare
 
Die Ferne

Die Vogesen in der Ferne sehen
da bleibt man im Schwarzwald gerne stehen
Genießt den Blick auf dieses Schöne
und willst als Wanderer fast nicht mehr gehn

Im Rheintal zu leben
bei diesem Ausblick
ist doch was Schönes
und auch noch viel Glück

So siehst du zwei Länder
auf einen Blick
Die Schönheit der Landschaft
genießt du am Stück

Der Rhein liegt dazwischen
der heut nicht mehr teilt
wir leben im friedlichen Europa
das heute ist vereint

So leben wir gemeinsam
in unserem schönen Tal
und können Gott nur Danke sagen
Diese Feindschaft war einmal


Autor: Gerhard Ledwina(*1949)
(Nr. 745 aus Band 26)

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Mein Traum Berlin (739)

Montag, November 5th, 2007 | Berlin, Europa, Träume | Keine Kommentare

 Abend in Berlin

Mein Traum Berlin

Mein Traum mal wieder Berlin erleben
um zu sitzen,
auf den Stufen des Reichstages
grad mal so und eben
An die Geschichte dieser Stadt
viele Gedanken verschwenden
Auf der Museumsinsel als Besucher
viel Zeit verwenden
Vom Reichstag aus, durch den Tiergarten
die Goldelse besuchen
auf den Funkturm dieser Stadt
und dies ohne Stufen
Dort den Blick auf diese Stadt,
diese Weltstadt genießen
Im drehbaren Restaurant gemütlich
dort ein Bierchen eingießen
Zum Potsdamer Platz,
dieses Flair besuchen
In Gedanken dort stehend,
die unselige Mauer noch suchen
Auf das Podest, wo du standst
um über die Grenze zu schauen
und zu sehen, was die anderen
dort begannen zu bauen
Mal auf der Spree, auf einem
Bootsdeck zu stehen
und in Köpenick nur den
Hauptmann zu sehn
Mal in Treptow, dort den Park
und die Insel zu besuchen
Dort einen Flug mit dem
Wasserflugzeug buchen
Mal in Spandau in eine
Kellergaststätte hinein
denn das altertümliche Essen
das war dort sehr fein
Mal genussvoll und langsam
über die Oberbaumbrücke geschlendert
Und im Kopf die Gedanken
was sich dort hat verändert
Mal Geschichte in der Normannenstraße
im Haus der Stasi begreifen
oder einfach mit dem Fahrrad zu fahren
durch Berlins große Weiten
Einfach nur mal durch Berlin
zu gehn
In meinem Traum bleib ich öfter
dort grad so mal stehn

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 739 aus Band 26)

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Die Bismarck (329)

Montag, Oktober 29th, 2007 | Angst, Europa | Keine Kommentare

 

Die Bismarck

Ein stolzes Schiff in großer Tiefe
als wenn es dort um Hilfe riefe
Als Mahnmal liegt es dort am Boden
begleitet von den vielen Toten

Als Hoffnung eines großen Sieges
als Wahnsinn eines großen Krieges
Ein Wahnsinn, der das Leben kostet
viel Schrott, der in der Tiefe rostet

Als Mahnmal für des Menschen Frieden
und nie mehr Krieg, nur um zu siegen
Wenn Feinde dann zu Freund´ geworden
da machen Kriege nie mehr Sorgen

 

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Anm. nach einer Fernsehsendung über das gesunkene Schlachtschiff Bismarck)
(Nr. 329 aus Band 10)

Siehe unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Bismarck_(Schlachtschiff)

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

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