Angst

Auf der Hoffnungsautobahn (1519)

Dienstag, August 21st, 2018 | Angst, Hoffnung, Krankheit | Keine Kommentare

Auf der Hoffnungsautobahn

Auf der Hoffnungsautobahn
stehen manche Wünsche an
liegst du hier auf einem Wagen
was werden sie dir denn gleich sagen

was werden sie denn mit dir tun
damit die Krankheit kann denn ruhn
und damit endlich fort von dir
darum liegst du auf dem Wagen hier

du hoffst den Krebs nun zu besiegen
er soll dich doch nicht unterkriegen
hinweg mit dir du böser Wicht
ich brauche dich doch wirklich nicht

©Gerhard Ledwina(*1949)
2018
(Nr. 1519 aus Band 57)

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Mach dich frei (1516)

Dienstag, August 21st, 2018 | Angst, Glück, Hoffnung | Keine Kommentare

Mach dich frei

Mach dich frei von den Sorgen
mach dich frei für dein Glück
mach dich frei für das Leben
lass die schlechten Tage zurück

©Gerhard Ledwina(*1949)
2018
(Nr. 1516 aus Band 57)

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Mit Waffen (1506)

Dienstag, August 21st, 2018 | Angst, Antikriegsgedicht | Keine Kommentare

Mit Waffen

Mit Waffen rasseln
es ist nicht zu fassen
gibt nur Ärger und Leid
Mensch werd´ doch gescheit

©Gerhard Ledwina(*1949)
19.01.2018
(Nr. 1506 aus Band 57)

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Wie soll man Hoffnung (1525)

Montag, August 20th, 2018 | Angst, Hoffnung, Krankheit, Träume | Keine Kommentare

Wie soll man Hoffnung

Wie soll man Hoffnung Träume geben
wenn es ganz ernst wird um das Leben
da will man nicht
in Träumen schweben

man wird so ernst
wenn man betroffen
wie will man da
ans Gute hoffen?

so will man doch Träume
Hoffnung haben
und nicht das Leben
schon begraben

glaubt an die Hoffnung
an das Licht
damit das Glück
hier nicht zerbricht

©Gerhard Ledwina(*1949)
28.07.2018
(Nr. 1525 aus Band 57)

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Wie weit kann das Schiff

Freitag, August 3rd, 2018 | Angst, Hoffnung, Krankheit | Keine Kommentare

Wie weit kann das Schiff

Wie weit kann das Schiff der Liebe fliegen
wie weit kann es Ängste und Sorgen besiegen
wie weit kann es Hoffnung auf Leben tragen
wer kann die Belastungsgrenze denn sagen

wo kann die Liebe die Hoffnung finden
in der die Ängste und Sorgen verschwinden
wo kann man im Hafen das Glück aufnehmen
um wieder in Liebe davon zu schweben

wie weit ist man traurig und wütend zugleich
wenn einen das Schicksal so böse erreicht
Die Mannschafft des Schiffes sie hofft und sie bangt
damit dieses Leben diese Krankheit verbannt

©Gerhard Ledwina(*1949)

29.07.2018

Unkorrigierte Fassung

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Das Schicksal reist….

Freitag, August 3rd, 2018 | Angst, Hoffnung, Krankheit | Keine Kommentare

Das Schicksal reist..

Das Schicksal reist die Türe auf
und zieht das Leben mit hinaus
bedroht den Menschen, Schicksal schwer
und will ihn geben gar nicht her

man hofft auf Kraft zu wiederstehn
um diese Krankheit zu bestehn

©Gerhard Ledwina(*1949)

30.07.2018

Unkorrigierte Fassung

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Große Stadt (1344)

Dienstag, März 13th, 2018 | Angst | Keine Kommentare

Große Stadt

Große Stadt mit vielen Straßen
zieht die Menschen magisch an
gehen sie in verschiedenen Kleidern
unheimlich so Arm in Arm

Dunkel sind die langen Gewänder
Augen kann man kaum noch sehn
und die Menschen in unserer Heimat
können dies kaum noch verstehn

nicht dass man diesen Menschen nicht traue
Offenheit, die geht doch vor
muss man die Angst jedes Menschen verstehn
kann man nicht in diese Gesichter sehn

©Gerhard Ledwina(*1949)
24.8.2015
Nr. 1344 aus Band 50

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Was wollen die Völker (1486)

Mittwoch, Februar 7th, 2018 | Angst, Antikriegsgedicht, Hoffnung, Krieg | Keine Kommentare

Was wollen die Völker?

Was wollen die Völker
sich in Frieden verbinden
oder in Kriegen zerschinden?

Dies wollen die Völker!
Wo Menschen sich achten
und nicht nur zerschlachten

Gemeinsames Europa
du bist unser Glück!

©Gerhard Ledwina(*1949)
28.04.2017
Nr. 1486 aus Band 56

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Bin zurück (1385)

Dienstag, Februar 6th, 2018 | Angst, Hoffnung | Keine Kommentare

Bin zurück

Bin zurück im Leben
möchte nicht mehr so streben
lasse mich lieber treiben
will auch mal verneinen
wenn es nicht so geht

Bin zurück im Leben
Gott gab mir seinen Segen
sorgsam mehr zu leben
soll auf mich mehr achten
wenn es nicht so geht

Bin zurück im Leben
möchte mit meinen Lieben
gern mal Spiele spielen
dabei auch verlieren
bis es nicht mehr geht

©Gerhard Ledwina(*1949)
16.02.2016 in KA
Nr. 1385 aus Band 52

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Oh lieber Herrgott (1367)

Dienstag, Februar 6th, 2018 | Angst, Hoffnung, Krankheit | Keine Kommentare

Oh lieber Herrgott

Oh lieber Herrgott
gib mir bitte die Kraft
dass dieser Krebs mich
nicht doch noch schafft

Ich möchte nur bescheiden
und glücklich sein
wenn meine Lieben
nicht sind allein

©Gerhard Ledwina(*1949)
2015
Nr. 1367 aus Band 51

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Was macht der .. (1366)

Dienstag, Februar 6th, 2018 | Angst, Hoffnung, Krankheit | Keine Kommentare

Was macht der ..

Was macht der liebe Gott mit mir
lässt er mich wieder prüfen
die Angst durch die er mich nun schickt
die ist doch kein Vergnügen

Besinnen soll man sich am Tag
auf Lieb und Menschlichkeit
das Leben ist kein Kinderspiel
wenn Angst sich macht so breit

Wenn Herrgott dir so ein Zeichen gibt
dann sehe dich bitte vor
so lasse dir helfen, wenn es auch schwer
deine Gesundheit die geht vor

©Gerhard Ledwina(*1949)
2015
Nr. 1366 aus Band 51

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Menschen kommen (1363)

Dienstag, Februar 6th, 2018 | Angst, Antikriegsgedicht, Vertreibung | Keine Kommentare

Menschen kommen

Menschen kommen dies in Massen
damit ist gar nicht mehr zu spaßen
weil sie fort aus Elend, Not
finden dort nur noch den Tod

Helfen sollte Jedermann
wenn er will und wenn er kann
dazu ist man aufgerufen
helfen wie es irgendwie geht
damit das Leben nicht zu spät


©Gerhard Ledwina(*1949)
16.09.2015
im Heimatmuseum Sandweier
Nr. 1363 aus Band 51

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Lautes Schreien (1361)

Dienstag, Februar 6th, 2018 | Angst, Antikriegsgedicht | Keine Kommentare

Lautes Schreien

Lautes Schreien in der Nacht
Menschen werden umgebracht
Personen schießen mit Hass umher
für sie gibt es kein Halten mehr

Es gibt keinen Gott, der dies befiehlt
unschuldigen Menschen das Leben stiehlt
Wo ist die Menschlichkeit und die Vernunft
bei diesen Mördern Unvernunft

©Gerhard Ledwina(*1949)
17.11.2015
Nr. 1361 aus Band 51

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Angst und Schrecken (1094)

Samstag, Januar 6th, 2018 | Angst | Keine Kommentare

Angst und Schrecken

Angst und Schrecken jagen sich
Mensch schau zu, nun rette dich
Welle schlägt sehr großen Schaden
wo dein Haus stand, kannst nur raten

Vieles einfach weggerissen
du fühlst dich so sehr beschissen
Glück hast du, wenn du noch lebst
neben diesen Trümmern stehst

Wie soll es nun weitergehen
dies kannst du noch gar nicht sehen
Hoffen auf Hilfe, die es gibt,
dass die Hilfe nicht versiegt

©Gerhard Ledwina(*1949)
16.03.2011
Nr. 1094 aus Band 40

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Der Nachbar schreit (1054)

Samstag, Januar 6th, 2018 | Angst, Liebe | Keine Kommentare

Der Nachbar schreit

Der Nachbar schreit vor lauter Liebe?
Nachbarn hören entsetzt da zu
Ist es Liebe oder Hiebe?
machen schnell das Fenster zu

©Gerhard Ledwina(*1949)
im Jahre 2014
Nr. 1054 aus Band 39

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Gedichte Archiv

Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit meinem ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

 

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Zur Beachtung

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Natürlich würde ich mich auch über´s Einsetzen meines Link´s sehr freuen!

Das Herunterladen zur geschäftlichen Verwendung bedarf der ausdrücklichen Zustimmung des Autors.

Wünsche ihnen viel Freude beim lesen.