Die Feschen (Nr. 325)

Sonntag, Oktober 28th, 2007 | Glück

 

Die Feschen

Dem feschen Maderl und dem Bursch´
denen spielte die Musikkapelle einen Tusch
Sie sagten zueinander ja
und standen vor dem Traualtar

Die beiden haben ihren Kranz gewunden
und zueinander sich gefunden
Den Lebensweg gehen sie nun gemeinsam
und sind zusammen nie mehr einsam

Ist dann das Glück ihnen auch noch hold
so sind die Kinder gerne gewollt
Durch Teilen haben sie ihr Glück vermehrt
das ist doch gar nicht so verkehrt

Und alles begann mit einem Tusch
für das Maderl und den feschen Bursch

Autor: © Gerhard Ledwina (*1949)
(Nr. 325 aus Band 9)

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Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit meinem ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

 

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