Das Leben prägt (1458)

Freitag, Februar 9th, 2018 | Trauer | Keine Kommentare

Das Leben prägt

Das Leben prägt
wenn Leben geht
wenn Leid vergossen
und Tränen geflossen

Diese Erfahrung im Leben
ist wirklich kein Segen
ist Verzweiflung, kein Glück
denn es gibt kein Zurück

Der Mensch wird geprägt
wenn er schlechte Zeiten erlebt
in Tränen zerfließen
weil sie uns verließen

©Gerhard Ledwina(*1949)
28.08.2017
Nr. 1458 aus Band 55

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Die Blitze (1452)

Freitag, Februar 9th, 2018 | Wettergedicht | Keine Kommentare

Die Blitze

Die Blitze, die die Nacht
taghell erleuchten
ohne Donner und Regen
den wir auch bräuchten

Die Tage waren so heiß
und so schwül
da wäre es schön
wenn es etwas kühl

so freut man sich auf Tage
wo man Abende kann genießen
nur der Schweiß braucht
nicht immer zu fließen.

©Gerhard Ledwina(*1949)
Juni 2017
Nr. 1452 aus Band 55

 

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Wollen wir (1453)

Freitag, Februar 9th, 2018 | Antikriegsgedicht, Frieden | Keine Kommentare

Wollen wir

Wollen wir in Frieden leben
müssen wir uns auch dafür regen
nicht den Enggeistern überlassen
denn es gibt da nichts zu spaßen

Freiheit müssen wir erhalten
Nationalismus kann nur die Menschen spalten
Frieden ist doch ein hohes Gut
fasse dir ein Herz und habe Mut

©Gerhard Ledwina(*1949)
2017
Nr. 1453 aus Band 55

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Das Wunder an sich (1500)

Donnerstag, Februar 8th, 2018 | Glück, Kinder, Kindergedichte | Keine Kommentare

Das Wunder an sich

Das Wunder an sich
ein Kindlein für dich
mit Hoffen und Bangen
im Glück so gefangen

die Eltern sich freuen
das Glück mit dem Neuen
noch Wochen vergehen
bis kommen die Wehen

wie wird es einem so warm
ein neues Kindlein im Arm

©Gerhard Ledwina(*1949)
16.01.2018
Nr. 1500 aus Band 56

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Großeltern werden (1499)

Donnerstag, Februar 8th, 2018 | Glück, Kinder | Keine Kommentare

Großeltern werden

Großeltern werden ist doch schön
mit Kinderwagen spazieren gehen
das kleine Kindlein im Arm zu wiegen
und Großelterns Herz damit besiegen

Mitzubekommen wie groß sie werden
ist doch das große Glück auf Erden

©Gerhard Ledwina(*1949)
16.01.2018
Nr. 1499 aus Band 56

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Lass die Sorgen (1498)

Donnerstag, Februar 8th, 2018 | Sonstige Gedichte | Keine Kommentare

Lass die Sorgen

Lass die Sorgen doch verschwinden
nimm sie nicht im Inneren auf
so bleibt Platz für Herzensfreude
und dein Glück nimmt seinen Lauf

du bist frei von diesen Sorgen
die nur brechen dein Genick
darum lass sie gar nicht zu dir
lenke sie ab mit viel Geschick

so wird dir es besser gehen
und du baust im Inneren auf
auch die Kraft in deinem Herzen
und du bist viel besser drauf

©Gerhard Ledwina(*1949)
3.01.2018
Nr. 1498 aus Band 56

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Oh wie schön (1497)

Mittwoch, Februar 7th, 2018 | Glück | Keine Kommentare

Oh wie schön

Oh wie schön sind doch die Worte
aus dem kleinen Kindermund
wie klingen schön doch diese Sätze
wenn sie gesprochen kunterbunt

wie aktiv ist dieses Kindlein
singt der Oma etwas vor
und zusammen singen sie ein Liedlein
gemeinsam wie in einem Chor

auch dem Opa zaubert´s ein Lächeln
in sein vom Alter gezeichnetes Gesicht
und er freut sich für das Kindlein
dass es heute so schön spricht

©Gerhard Ledwina(*1949)
3.01.2018
im Heimatmuseum Sandweier
Nr. 1497 aus Band 56

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Auf der großen grünen Wiese (1496)

Mittwoch, Februar 7th, 2018 | Tiere | Keine Kommentare

Auf der großen grünen Wiese

Auf der großen grünen Wiese
grast zufrieden eine Kuh
und von Nachbars großer Koppel
schaut der Stier auf diese Kuh

ach wie würd es ihn doch freuen
käme er rüber ins andere Feld
würd er sich doch an ihr reiben
bis sie käm in seine Welt

doch die Kuh lässt sich nicht stören
hier in ihrer eigenen Welt
soll er sich doch andere Weiber suchen
und sich holen auf sein Feld

©Gerhard Ledwina(*1949)
3.01.2018
im Heimatmuseum Sandweier
Nr. 1496 aus Band 56

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Auf dem Berge (1495)

Mittwoch, Februar 7th, 2018 | Sommer, Wandergedicht | Keine Kommentare

Auf dem Berge

Auf dem Berge ins Tale zu sehen
lässt den Alltag sehr schnell verwehen
wie schön ist die Landschaft
und dies ist doch Glück

das man im Herzen nimmt
auf dem Heimweg zurück

©Gerhard Ledwina(*1949)
3.01.2018
im Heimatmuseum Sandweier
Nr. 1495 aus Band 56

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Langsam steckt (1494)

Mittwoch, Februar 7th, 2018 | Frühjahr, Winter | Keine Kommentare

Langsam steckt

Langsam steckt ein grüner Trieb
sein Köpfchen aus der Erde
sieht, dass hier kein Schnee mehr liegt
will nun größer werden

doch das Grün das friert nun ein
lass das Wachsen doch noch sein
denn zu früh schaun aus der Erd
da machst du noch was verkehrt

um so bunt und werden schön
solltest du nicht zu schnell gehen

©Gerhard Ledwina(*1949)
3.01.2018
im Heimatmuseum Sandweier
Nr. 1494 aus Band 56

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Stürmisch sind (1493)

Mittwoch, Februar 7th, 2018 | Wettergedicht, Winter | Keine Kommentare

Stürmisch sind

Stürmisch sind die ersten Tage
Schnee ist leider nicht zu sehn
und der Regen peitscht durch Gassen
mag man nicht aus dem Hause gehen

Dunkel sind die ersten Tage
Sonne lässt sich gar nicht sehn
sollen die Tage endlich besser werden
und der Regen soll vergehn

©Gerhard Ledwina(*1949)
03.01.2018
im Heimatmuseum Sandweier
Nr. 1493 aus Band 56

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Wo ist der Schnee (1492)

Mittwoch, Februar 7th, 2018 | Winter | Keine Kommentare

Wo ist der Schnee

Wo ist der Schnee in diesem Winter
wieder ist er nicht zu sehn
nur an ein, zwei kalten Tagen
war der Schnee mal kurz zu sehn

Was würd man in unserem Tale
doch mal geben für den Schnee
könnte man mal mit Winterschuhen
stapfen durch den vielen Schnee

©Gerhard Ledwina(*1949)
3.01.2018
im Heimatmuseum Sandweier
Nr. 1492 aus Band 56

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Diesem großen Schneemann (1491)

Mittwoch, Februar 7th, 2018 | Winter | Keine Kommentare

Diesem großen Schneemann

Diesem großen Schneemann „Fridolin“
dem schmilzt der Schnee grad so dahin
seine Mütze wird vom Wind verweht
der Schal der auch schon abwärts geht

Die Nase fällt aus dem Gesicht
vorbei ist´s mit dem Großgewicht
der Januar ist doch viel zu warm
für die Umwelt ist nun Großalarm

Die Menschen müssen sich bewegen
zu warmes Klima ist kein Segen
wenn aus dem Schnee nur Wasser wird
ist die Natur sehr schnell verwirrt

©Gerhard Ledwina(*1949)
30.12.2017
Nr. 1491 aus Band 56

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Hört endlich auf (1490)

Mittwoch, Februar 7th, 2018 | Antikriegsgedicht, Krieg | Keine Kommentare

Hört endlich auf

Hört endlich auf mit den Atomwaffen zu drohen
wollt ihr die Menschheit im Weltraum verwehen
wollt ihr für die Menschen denn der Totengräber sein
lasst diese rasseln, lasst es endlich sein.

©Gerhard Ledwina(*1949)
3.1.2018
Nr. 1490 aus Band 56

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Sollten uns (1489)

Mittwoch, Februar 7th, 2018 | Allgemein | Keine Kommentare

Sollten uns

Sollten uns die steigenden Meere
nicht zu denken geben
ist auf unserem Plan nur Leere
oder kämpfen wir aktiv dagegen

Ist die kritische Umwelt uns bewusst?
Oder haben wir einfach keine Lust
uns damit auseinanderzusetzen
um die Umwelt aktiv zu retten

fangen wir damit im Kleinen an
jeder soll tun was er dafür kann
Müll zu vermeiden das ist doch nicht schwer
auch die Industrie sollte dies bitte sehr

Wenn sich nur Steine durch Hitze aufladen
ist dies dann bitte noch wirklich ein Garten
wo Vögel singen und Blumen blühen
oder nur die Steine durch Hitze glühen

wundert man sich dann
wenn der Meeresspiegel steigt
wenn man selber dazu ist gar nicht bereit
Frage dich nur „was kann ich tun“?

Jeder kann sich für unsere Umwelt regen
denn dies ist dann für alle ein Segen

©Gerhard Ledwina(*1949)
30.12.2017
Nr. 1489 aus Band 56

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Mein Motto ist

„Ein friedliches Europa ist nicht selbstverständlich“
„Europa braucht Dich jetzt“

Über mich

Hallo.
Gedichte schreibe ich erst seit dem Jahr 2000/2001 durch Zufall und aus Freude und Spaß. Nehme mich dabei nicht all zu ernst und es freut mich wenn andere Menschen sich an meinen Zeilen erfreuen.

Bei Veröffentlichung meiner Gedichte möchte ich darum bitten, immer das Gedicht mit meinem ©Gerhard Ledwina(*1949) zu versehen!

Da ich leider auch schon meine Gedichte ohne den Anhang gefunden habe, was weniger schön ist.

 

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Zur Beachtung

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Wünsche ihnen viel Freude beim lesen.